BlueMonday
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Wenn ich die Mitteilung richtig verstehe, hat das Amtsgericht erneut “nur” bestätigt, dass die Unterschriftenliste formal rechtmäßig ist.
Am Status quo ändert sich damit zunächst nichts: Der Vorstand ist weiterhin verpflichtet, zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einzuladen, tut dies aber nicht. Andernfalls wäre in der Mitteilung was dazu geschrieben worden.
Schöner Beitrag auf dem YouTube Kanal des Kickers.
Kann jetzt nicht sehen ob es irgendwo schon zu sehen war:
Spricht man mit Menschen, die geschäftlich mit ihm zu tun hatten, erntet man nahezu überall nur beschämendes Kopfschütteln. Die Erkenntnis über seine Inkompetenz scheint inzwischen auch beim aktuellen Vorstand angekommen zu sein.
Umso peinlicher, dass er dennoch als eine der tragenden Säulen ihres gesamten Konzepts präsentiert wird.
Mut und Selbstbewusstsein kann man ihm nicht absprechen. Schön zu sehen, dass man auch ohne nachgewiesene Fähigkeiten in neue Geschäftsfelder starten kann.
Vielleicht ist eine Umbenennung tatsächlich angebracht – immerhin sieht Herr Limberg sich und seine EUMEHA GmbH offenbar als die rechtmäßigen Hüter der Wortmarke "Grotifant".
"Diese Passage gab es nicht und könntest ruhig schreiben dass es Deine Vermutung ist, ansonsten klingt es wie ein Fakt ;)"
Sorry. Es war wohl naiv von mir anzunehmen, dass sich unser Vorstand nach Monaten der Funkstille endlich mal zu dem Thema (MV/AOMV) äußern würde, das mir – und vermutlich auch den meisten Mitgliedern – am meisten unter den Nägeln brennt.
Ich hatte gerade das kurze Vergnügen, den ersten Teil des Podcasts "Dein Verein Mein Verein" zu hören, in dem unser Vorstand Chris Ritzefeld interviewt wurde. Leider brach die Folge nach rund 20 Minuten ab, da der Betreiber weitere Unruhe im Verein vermeiden wollte und sie schließlich gelöscht hat.
Ich habe allerdings folgendes mitgenommen Im Kern war es die alte Leier. Laut Ritzefeld besteht die FUF aus Personen, die die Insolvenz mitverschuldet haben. Diese hätten es – für ihn unerklärlicherweise – geschafft, den Insolvenzverwalter auf ihre Seite zu ziehen. Er geht davon aus, dass der Riss im Verein nicht mehr zu kitten ist und die Auseinandersetzungen zwischen den Parteien noch lange andauern werden. Der Vorstand habe die Kommunikation nach außen eingestellt, da angeblich nur „Fake News“ verbreitet würden. (Warum er sich dann überhaupt auf das Interview eingelassen hat, bleibt offen – vielleicht wurde er von seinem Patron zurückgepfiffen, weshalb die Folge wieder gelöscht wurde.)
Die Passage, in der er erklärt, warum er und seine Vorstandskollegen weder eine Mitgliederversammlung einberufen noch eine außerordentliche zulassen wollen – oder weshalb sie versuchen, möglichst viele Markenrechte unter ihre Kontrolle zu bringen –, dürfte im Teil zu hören gewesen sein, der inzwischen nicht mehr zugänglich ist.
Unterm Strich bleibt: Die Fronten sind verhärtet. Nun bleibt nur zu hoffen, dass ein Gericht die Mitgliederversammlung erzwingt.
Die drei Verschwörungs-Opis werden uns sicher bald erklären, dass es nicht nur ausgesprochen clever war, die Markenrechte vor dem Zugriff Dritter zu sichern, sondern zugleich ein Akt ungeheurer Selbstlosigkeit. Schließlich habe der arme Mann – trotz all der Steine, die ihm von Stadt, Justiz und sogar vom Bundeskanzler in den Weg gelegt wurden – versucht auf eigene Kosten die Mühlen der Bürokratie zu überwinden.
Genau diese Ungeduld wird dem Verein immer zum Verhängnis. Wir kommen aus einer finanziellen Krise – und das oberste Ziel dieser Saison ist die Konsolidierung. Es geht einzig und allein darum, die Spielzeit ruhig und stabil zu Ende zu bringen.
Doch schon nach dem zweiten Spieltag – ohne eine einzige Niederlage – wird wieder Druck aufgebaut. Kein Wunder also, dass Vorstände in der Vergangenheit im Winter nachlegen mussten oder sich finanziell immer wieder verrranten. Mit genau diesem Muster hat sich der Verein immer wieder in eine gefährliche Schieflage manövriert.
Diese Saison muss deshalb im Zeichen der Konsolidierung stehen. Sportlich ist noch viel Luft nach oben, da vertraue ich aber erstmal dem Trainerteam. Wichtig ist einzig, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Wenn am Ende solide gewirtschaftet wurde, können wir in der nächsten Spielzeit neue Ziele ins Auge fassen.
Man greift offensichtlich nach jedem Strohhalm.
Ich bin gespannt, ob am Montag zumindest der Anstand vorhanden ist, sich und das eigene Konzept den Mitgliedern offen zu stellen – oder ob man weiterhin ausschließlich den rechtlichen Weg wählt, um sich an der Macht festzuhalten.
Man muss allerdings auch festhalten:
Sowohl bei der Getränke- und Speiseauswahl als auch bei der Qualität ist im Vergleich zur letzten Saison eine deutliche Verbesserung erkennbar. Auch gibt es endlich eine funktionierende Kartenzahlung.
Gab es übrigens soweit ich mich erinnern kann in der Form bisher noch NIE beim KFC. (Zahlungsmöglichkeiten / Auswahl / Qualität!).
Es bleibt zu hoffen, dass die aktuellen Probleme dem Saisonstart und Anbieterwechsel geschuldet sind, und sich nach und nach Verbesserungen einstellen.
Wer jedoch erwartet, in der Halbzeitpause oder zehn Minuten vor Spielbeginn ohne Wartezeit versorgt zu werden, wird sicherlich enttäuscht – das funktioniert nirgendwo.
Da die Polizei anwesend war, gehe ich davon aus, dass der Vorgang gerichtlich legitimiert war. Der erzwungene Zugang zur Geschäftsstelle dürfte notwendig gewesen sein, um den Fortbestand der Vereinsgeschäfte sowie den geregelten Spielbetrieb sicherzustellen.
Vielmehr verdeutlicht die Maßnahme, dass der Vorstand durch seine Blockadehaltung aktiv versucht, die Fortführung des Vereins zu behindern. Wäre auch nur ein Teil der Ressourcen, die in den vergangenen Monaten in rechtliche Auseinandersetzungen und Stellungnahmen geflossen sind, stattdessen in die Vorbereitung und Durchführung einer Mitgliederversammlung investiert worden, hätte längst Klarheit geherrscht – und dem Verein wäre nachhaltig geholfen.
Stattdessen nutzen Limberg, Voronov und Ritzerfeld nun jede sich bietende Gelegenheit, um den Prozess gezielt zu blockieren. Ihre Entmachtung muss daher mühsam und Schritt für Schritt auf dem Rechtsweg durchgesetzt werden. Welches Ziel sie mit dieser Form der Sabotage verfolgen – außer möglichst viel Schaden zu verursachen bevor sie endgültig gehen müssen – erschließt sich mir nicht.
„Mit den beiden Kunstrasenplätzen, die die Stadt dem SC Krefeld auf sein Grundstück gebaut hat, hätte der KFC auf jeder anderen Anlage längst den Beginn einer Heimat“
Wie weit kann man eigentlich von der Realität entfernt sein?
Auf welchem Grundstück soll das bitte stattfinden? Und umgezogen wird sich in Zelten?
Das Ganze unter der Leitung von Herrn Platzer aus Bayern oder vom Stammtisch des “Schlauen Fuchses”?
Finanziert wird der Verein dann wohl auf Vermittlung von Herrn Eser – mit Bürgschaften dubioser, völlig unbekannter Firmen?
Und wenn es mal wieder bei den Gläubigern knirscht – oder Unmut in der Jugendabteilung aufkommt – überweist Herr Eser per Sofortüberweisung einen kleinen Teil der Schulden und bringt persönlich zwei Bälle zum Jugendtraining vorbei.
Die Stellungnahme zählt mal wieder eine Menge Argumente auf, die vor allem eines bezwecken: Zeit gewinnen. Der Insolvenzverwalter hat bereits angekündigt, dem Vorstand auf Anfrage den Zugang zur Homepage zu geben. Eine Einladung zur Mitgliederversammlung wäre so eine Anfrage – und er würde sie sicher nicht ablehnen.
Doch während die Zeit vergeht, hat der amtierende Vorstand weder ein Konzept für die Jugendarbeit, noch einen Kader oder einen Plan, wie es mit dem Verein weitergehen soll. Was würde passieren, wenn es dem Vorstand gelingt, FUF aufzuhalten?
Der Verein stünde am Ende vor dem Nichts – die Auflösung wäre kaum zu vermeiden. Dass die Verantwortlichen ihr verletztes Ego über das Wohl des Vereins stellen und die Auflösung bewusst in Kauf nehmen, ist nicht zu entschuldigen.
Hattest du nicht angekündigt, dich vom Verein abzuwenden?
Anstatt in jedem Thread Unruhe zu stiften, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, konsequent zu sein – es sei denn, du möchtest dich konstruktiv einbringen.
Hat sich der Vorstand eigentlich dazu geäußert, ob juristisch gegen die AOMV vorgegangen wird?
Wurde er hier nicht von John aussortiert weil er im Mannschaftskreis damals ein absoluter Unruheherd war?
Ich empfehle mal dem ein oder anderen sich 5 Minuten Zeit zu nehmen und die Satzung zu lesen.
Die Satzung regelt nicht wer zu einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung einladen darf. Nur eine “normale” Mitgliederversammlung ist geregelt. (Deswegen war die gerichtliche Absage der ordentlichen MV im Januar auch folgerichtig, die außerordentliche fand ja statt). Wenn sich jemand also dazu entschließt gegen die AOMV gerichtlich vorzugehen, ist die Entscheidung meiner Meinung nach offen. Wenn man argumentiert dass der VWR also nicht berechtigt ist zur AOMV einzuladen, müsste man auch aufgrund der fehlenden Regelung des Einldungaprozederes auch Argumentieren, dass es der Vorstand auch nicht darf.
Wie Absurd die Situation ist:
Nachdem der Vorstand hat die über die Homepage zu kommunizieren, wird jetzt ausschließlich in einer geschlossenen Facebook Gruppe nach außen kommuniziert. Wie man überhaupt auf so eine Idee kommen kann?
Das sollen die Fachmänner sein die unseren Verein wieder in ruhige Fahrwasser bringen sollen?
Es wird jeden Tag absurder. Gestern wurden einzelne Unterschriften angefochten. Heute liegen die gar nicht vor.
Schreibt eigentlich noch jemand mit um daraus eine Komödie zu machen?
Aus meiner Sicht gibt es derart viele Ablenkungsmanöver, dass man kaum noch den Überblick behält:
Der Verwaltungsrat dürfe nicht einladen. Die Unterschriften seien manipuliert. Die Unterschriften liegen nicht vor. Man muss prüfen. Gespräch mit C Epping. Die Quote werde erhöht. Und so weiter, und so weiter.
All diese Punkte ließen sich ganz einfach auflösen – durch die Einberufung einer Mitgliederversammlung. Doch genau dagegen wehrt man sich mit allen erdenklichen Mitteln. Warum?