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Kotbullar

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Beiträge

Der KFC in den Medien ·

Ich bin nicht erstaunt, dass sich das Gericht so schwer tut, zu entscheiden, wie mit MP umgegangen werden soll. Ich hatte schon einmal geschrieben, dass ich da keine Straftat sehe.

Neuer Hauptsponsor ·

In dem Mitgliederrundschreiben steht wörtlich „zurückgetreten“ und „widerrufen“. Da der VR an niemandem ein gutes Haar gelassen hat, hätte er doch bestimmt geschrieben, wenn Schürmann sich von Günes mit einer auflösenden Bedingung an der Nase hätte herumführen lassen.

Der KFC in den Medien ·

Ich frage mich, warum Thißen überhaupt so ein Interview gibt. Welche Felle sieht er wegschwimmen? Geld kann es nicht sein, da angeblich Ehrenamt. In Sorge um den KFC versuche ich doch bei der Sachlage einen gemäßigten Ton anzuschlagen. Bleiben nur die ungünstigsten Beweggründe: Eitelkeit und Geltungsdrang

Schade….

Der KFC in den Medien ·

Vielleicht sollte man mal einen alten Spruch rauskramen:

"Niemand ist größer als der Verein."

Thomas Platzer ·

oder vom Vertragspartner verarscht wird.......

Gogo, dein Ansatz ist ja richtig, aber eine 100%ige Sicherheit hast du wahrscheinlich nie, da muss irgendwie von beiden Seiten Vertrauen aufgebaut werden

Dasbob und Günes kann man auch nicht so richtig vergleichen, denn Sponsor ist nunmal kein Darlehensgeber

Neuer Hauptsponsor ·

dass der Vorstand nicht gemäß dem in der Satzung vorgeschriebenen Verfahren gehandelt hat, steht der Wirksamkeit im Außenverhältnis nicht entgegen

Neuer Hauptsponsor ·

gelöscht weil Antwort auf den falschen Beitrag

Neuer Hauptsponsor ·

Wie sagen Juristen immer so schön......? "Es kommt darauf an" ;-)

Zunächst wäre zu prüfen, was konkret erklärt wurde. Ein "echter" Rücktritt kann wahrscheinlich nicht vorliegen, da das Rücktrittsrecht vertraglich hätte vereinbart werden müssen. Bei allen Unzulänglichkeiten kann ich mir nicht ernsthaft vorstellen, dass Schürmann einen solchen Vertrag unterschrieben hätte. Ein gesetzliches Rücktrittsrecht gibt es beim Darlehen nicht.

Bliebe also der Widerruf. Dieser steht aber grundsätzlich nur einem Verbraucher zu, Unternehmern nicht. Kann zwar auch vereinbart, aber s.o. Dabei kommt es nicht darauf an, ob jemand objektiv Verbraucher oder Unternehmer ist, sondern in welcher Stellung er im Hinblick auf das Geschäft handelt. Wenn ich richtig gelesen habe, wäre das Darlehen von Günes Firma gekommen. Damit würde ein Widerruf auch ausscheiden.

Ich glaube, die jetzige Prüfung sollte vorrangig der Frage dienen, ob das Darlehen nicht tatsächlich zu erfüllen ist.

Neuer Hauptsponsor ·

Moment, ich meine, gelesen zu haben, dass der KFC prüfen würde, ob es aus dem Darlehensvertrag Ansprüche gibt. Das wäre ja nur der Fall, wenn dieser bereits unterschrieben gewesen sein sollte. Auch die Formulierung, dass Günes widerrufen bzw. zurücktreten wollte, lässt m.E. den Schluss zu, dass eine Unterschrift vorlag. Ich will MS nicht über Gebühr in Schutz nehmen, aber was soll er noch mehr tun? Wir wissen ja auch nicht, was konkret abgesprochen war.

Die müssen sich erst finden und sind wegen der Zuschauermenge verunsichert 😬

Thomas Platzer ·

wahrscheinlich ist doch gemeint gewesen, dass die Herrschaften sich ein Bild davon machen wollen, ob sich denn die jüngste Berichterstattung hinsichtlich "alternativer Vorstandsbesetzungen" anhand irgendwelcher Szenarien im Stadion, bei den Fans etc. wahrnehmen lässt

wenn ich an den Aufruf des Trainers denke, hatte der das auch so verstanden

Connor Krempicki ·

ich schaue hin und wieder, welche ehemaligen Spieler des KFC noch in höheren Ligen aktiv sind

dazu gehört auch Connor Krempicki

ich fand ja, dass er hier immer zu schlecht weggekommen ist, irgendwie musste ich bei dessen Auftritten oft daran denken, dass der Unterschied zwischen Kreisklasse und Weltklasse manchmal gar nicht so groß ist, persönlich so eine Art "schlampiges Genie"

ist jetzt in der vierten Saison in Magdeburg, bekommt regelmäßig Einsätze, hat jetzt sein erstes Saisontor geschossen und steht mit seinem Verein auf Tabellenplatz 2

irgendwie erstaunlich, wie weit man es dann doch bringen kann

Usertreffen ·

Wie bereits in den obigen Beiträgen angedeutet, haben wir entschieden, ein weiteres Usertreffen abzuhalten und zwar bereits nach dem kommenden Heimspiel. Ich bin zwar auch kein besonderer Fan vom Café del Sol, halte das aber in diesem Rahmen (aktuell) für die beste Lösung, zumal dort auch entsprechend große Tische zur Verfügung stehen.

Ich lade daher zum kommenden Usertreffen am

  1. 12. Oktober 2024, ca. 16.30 Uhr, Café del Sol

  2. ein.

Wer schreiben möchte, dass er da kommt, kann das gerne tun. Ein Muss ist das nicht. Ich werde schauen, dass wir wieder den Tisch von gestern bekommen. Wie gesagt, 15 Personen passen da locker dran.

Usertreffen ·

Dann will ich mich auch melden und eine kleine Zusammenfassung schreiben:

Ich hatte den Tisch für 16.30 Uhr für zwölf Personen reserviert, da ich zunächst neun Anmeldungen (eventuell mit zusätzlichen Gästen) hatte. Um 16:18 Uhr betrat ich das Café del Sol. Von den angemeldeten Usern kannte ich außer dem Schachfuchs niemanden zuvor persönlich. Die drei User, die hier zuerst gepostet haben, waren schon da. Am Ende waren es sieben User, einer hatte bei mir erkrankt abgesagt, zwei sind leider nicht gekommen und einer ist ohne Anmeldung sponten erschienen....auch so etwas soll es geben. Und das war natürlich kein Problem und eigentlich auch so gedacht. An den Tisch hätten auch 15 Personen gepasst. Bis auf einen User kannte ich alle vom Sehen, ohne zu wissen, wer sich konkret dahinter verbirgt.

Inhaltlich war es ein sehr interessanter, vor allem auch recht umfassender Austausch, der wesentlich über "im Moment ist ohnehin alles Sch...." hinausging. Was bei solchen Treffen sichtbar wird und das sollte ja auch eines der Ziele sein, dass eine Diskussion von Angesichts zu Angesichts das konkrete Thema viel greifbarer und transparenter macht. Dabei will ich gar nicht von der Anonymität des Internets anfangen. Und für mich persönlich, der alles liest und viel schreibt, war es trotzdem überraschend, dass diverse User viel mehr konkrete Informationen, viel mehr Einblicke und damit eine starke Meinung haben. Das fand ich super und es hat sich total gelohnt.

Um ca. 18.25 Uhr löste sich die Runde auf. Das war zeitlich völlig ok.

Jetzt kratzt euch nicht die Augen aus....;-)

Alle Medien wittern immer die Sensation hinter dem Ereignis. Dass vor allem Reviersport damit auffällt, ist der Tatsache geschuldet, dass da natürlich unsere Freunde aus E, DU und W immer die ersten sind, die kommentieren und nicht selten beginnt ein Artikel mit "Hammer." Das führt zu einer gewissen Exponiertheit dieses Mediums und natürlich nimmt man auch als Leser die "Essengeilheit" besonders wahr. Ich hatte schon einmal auf diese "ewige Tabelle der Regionalliga" hingewiesen. Ich glaube, auch andere Fans, die nicht von RWE sind, meckern genauso über die Berichterstattung. Und irgendwelche Spieler, die irgendwann einmal anderthalb Spiele für RWE gemacht haben, werden am Ende der Welt ausgebraben, damit sie berichten können, wie toll die Stimmung an der Hafenstraße war. Es fehlt nur LKW-Fahrer Manni: "Ich stand 1996 mal auf der A42 im Stau. Da habe ich mich in Rot Weiß Essen verliebt."

Aber eigentlich machen das ja alle Medien so oder zumindest ähnlich. Der Bericht über dieses Fantreffen ist m.E, zuerst von der WZ veröffentlicht worden, oder ? Und zum Thema Pressefreiheit: Hand aufs Herz, wer von euch ist bei der Zusammenfassung per anonymer Sprachnachricht nicht zunächst davon ausgegangen, dass Thißen das "K"-Wort selbst gesagt habe? Das steht da zwar so ausdrücklich nicht drin, aber es ist im unmittelbaren Zusammenhang veröffentlicht worden. Schreiben können die doch alles.

Ich gebe allen Recht, dass der KFC durch eine bessere Kommunikation und Information diversen Tretminen geschickter und vor allem sauberer ausweichen könnte. Dann könnte man von Seiten des Vereins auf die Idee kommen, dass es auch Berichte gibt, die man als Unrat an sich vorbeitreiben lassen könnte. Und dann wäre keine Antwort darauf im Einzelfall sogar geboten.

Aber dass es vor allem Reviersport in erster Linie um den Transport der Information ginge, halte ich für sehr fraglich. Dazu müssen die viel zu viele Leser bedienen, die schon aus Tradition dem KFC den Untergang wünschen.

Der KFC in den Medien ·

Antworte ich gerne

Das eine hat mit dem anderen nur bedingt zu tun.

Der KFC ist eine juristische Person. Es gibt keine Restschuldbefreiung. Bei einer juristischen Person endet das Insolvenzverfahren in der Regel mit der Liquidation, also Löschung aus dem Vereinsregister. Es sei denn, es gibt eine positive Fortführungsprognose. Diese Fortführungsprognose wäre hier vielleicht das Problem. Man könnte es auch Zahlungsfähigkeitsprognose nennen. Das ist auch alles völlig unabhängig von der Quote, die die Gläubiger erhalten.

Bei einem Insolvenzplan ist die positive Fortführungsprognose schon Voraussetzung. In der Regel kommt ein wenig Geld von dritter Seite, der Insolvenzverwalter stellt den Plan auf, was bedingt, dass sich die Gläubiger besser stehen, als bei Durchführung der Insolvenz mit Verteilung einer Quote. Dann müssen die Gläubiger zustimmen. Hätte bei der GmbH funktioniert, wenn Noah nicht plötzlich abgesprungen wäre. Der damalige Insolvenzplan war bereits angenommen. Ich war dabei. Man braucht also drei Voraussetzungen: die positive Fortführungsprognose, wobei die Entscheidung das Gericht auf Empfehlung des Verwalters trifft, die bessere Quote (ist nur eine Zahl) und die Zustimmung. Es gibt dann noch ein paar Sonderfälle, dass man die Gläubiger in Gruppen einteilen kann, wobei dann nur nach Summen und nicht nach Köpfen abgestimmt wird, aber das spielte bei den KFC Insolvenzen keine Rolle.

Das Damoklesschwert, welches über dem KFC schwebt, ist, dass sich die positive Fortführungsprognose, die nach meiner Einschätzung im Wesentlichen an Damien Raths geknüpft war, nicht bewahrheitet hat, wer auch immer dafür im Einzelnen verantwortlich ist. Im Übrigen darf auch dabei nicht vergessen werden, dass die Insolvenz des e.V. im Wesentlichen der Insolvenz der GmbH und der sogenannten Organhaftung geschuldet war.

Die Fortführungsprognose ist das Problem und daran anlehnend das öffentlich bekannte Chaos. Bei uns ist der Kosmos natürlich klein. Aber wenn man sich z.B. Grundig oder Air Berlin anschaut. Die sind auch verschwunden. Hochtief wurde durch Investoren übernommen.

Der KFC in den Medien ·

es gibt keine Sperrfrist

die letzte Insolvenz endete mit Insolvenzplan

das wirkt so, als habe es sie gar nicht gegeben

eine Sperrfrist von 10 Jahren gibt es bei erteilter Restschuldbefreiung, die ist aber nur für natürliche Personen möglich und zwar auch nur für die Restschuldbefreiung, eine Insolvenz kannst du jederzeit wieder beantragen, so dass man z.B. Vollstreckungsschutz hätte

Mitgliederbrief ·

ja, dürfte richtig sein, ich hatte in der Zwischenzeit meinen Beitrag dazu editiert

Mitgliederbrief ·

Nicht, dass wir aneinander vorbei reden.

Dass Kontrolle umfassende Kontrolle bedeutet, ist mir auch klar....;-)

Die Frage, die ich mir stelle, war, wie diese Kontrolle konkret ausgeübt wird. Gibt es eine Arbeitsanweisung? Ich weiß aus einem persönlichen Kontakt, dass sich z.B. beim FC Bayern der Aufsichtsrat alle zwei Wochen mit dem Vorstand trifft, sich zumindest online austauscht. Damit die Aufsichtsratsmitglieder nicht dauernd beschäftigt sind, gibt es ein rollierendes System, dass nur zwei verpflichtend daran teilnehmen und zwei Wochen später dann halt zwei andere. Der Vorstand, der ja ohnehin hauptamtlich tätig ist, nimmt in der Regel vollzählig teil. Alle drei Monate muss der Vorstand dem Aufsichtsrat schriftlich Bericht erstatten.

Das ist natürlich jetzt ein Extrembeispiel und im Ehrenamt wohl nicht umzusetzen. Und was in so einem schriftlichen Bericht steht und wie umfangreich das dann ist, weiß man auch nicht. Aber der Uli wird schon dafür sorgen, dass das alles einigermaßen funktioniert.

Aber wie läuft das wohl beim KFC? Trifft man sich? Hat der Vorstand eine Bringschuld? Muss der VR einzelne Vorstandsmitglieder zu Themen befragen? Falls ja, schriftlich?

Mitgliederbrief ·

Das ist zwar richtig, aber nur die „halbe Wahrheit“. In der Satzung steht, dass der Verwaltungsrat den Vorstand kontrolliert. Und das bedeutet konkret?

Laut Satzung bedarf der Vorstand der Zustimmung des Verwaltungsrats bei Geschäften, die einen einmaligen oder jährlichen Gegenstandswert von mehr als 100.000,00 € haben. Damit waren die Verträge von Acar und Sahan wohl nicht zustimmungspflichtig. Und die ganzen Spieler ohnehin nicht.

Vielleicht sollte man diejenigen mal fragen, die seinerzeit die Satzung verabschiedet haben? Werden ja irgendwann einmal die Mitglieder gewesen sein.

Edit: wenn ich richtig nachdenke, haben Acar und Sahan Verträge über drei Jahre, oder? Dann wären diese zustimmungspflichtig gewesen.

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