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Neue Investoren

Ich bin Negan!

Wir alle sind Negan!     :-)

....The Walking Dead!

Sorry - ich lach mich gerade schlapp!
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Antwort auf derlinner
Man was kotzt mich das an!
Jetzt geht die Meckerei schon wieder los!
Ich entschuldige mich aufrichtig. Herzlich Willkommen, Noah! Danke, danke, danke! Ich freue mich riesig!!!


PS: Danke MP!!!!!
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Mirko43
Die anderen Vereine treten unter diesen Namen auf. Außerdem wäre alleine der Versuch einer Namensänderung für mich schon eine Schande.
Ja, wir werden bestimmt auch umziehen und die Lizenz nach Timbuktu verkauft.
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TimK
Die anderen Vereine treten unter diesen Namen auf. Außerdem wäre alleine der Versuch einer Namensänderung für mich schon eine Schande.
Dafür gibt es das Instrument Mietgliederversammlung und die wird hoffentlich entsprechende Initiativen dementsprechend beantworten.

Der Versuch hätte für mich nichts schändliches.
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Ich entschuldige mich aufrichtig. Herzlich Willkommen, Noah! Danke, danke, danke! Ich freue mich riesig!!!


PS: Danke MP!!!!!
Das Problem ist doch ein anderes, das musst du doch auch sehen!

Es gibt keine Alternative!


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Antwort auf TimK

https://www.kfc-uerdingen.de/2021/02/10/noah-company-uebernimmt-anteile-des-kfc-uerdingen/


Kein Kommentar...

Ich warte zuerst auf eine Stellungnahme des Insolvenzverwalters, bzw. auf die Zustimmung von Insolvenzverwalter und Gläubigerausschuss.
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Kein Kommentar...

Ich warte zuerst auf eine Stellungnahme des Insolvenzverwalters, bzw. auf die Zustimmung von Insolvenzverwalter und Gläubigerausschuss.
Zustimmung zu welchem Sachverhalt ?
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Antwort auf derlinner
Das Problem ist doch ein anderes, das musst du doch auch sehen!

Es gibt keine Alternative!


Es gibt immer Möglichkeiten und es wäre auch ohne Noah weitergegangen, nur eben vorerst nicht mehr im Profifußball. Wir können jetzt natürlich nicht mehr erfahren, was ohne Noah passiert wäre, aber ich bin mir sicher, es wäre vernünftig weitergegangen, vielleicht in der Oberliga.

Das Wichtigste für mich sind Seriosität, Transparenz und Vertrauen und darauf aufbauend eine strukturelle Weiterentwicklung des Gesamtvereins sowie Imageaufbau. Ich glaube, dass dafür ohne Investor auch Möglichkeiten bereitgestanden hätten. Jetzt schauen wir mal, was Noah draus macht.
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kfc9999
Ich teile die Einschätzung von Valentin05. Das Statement lässt zumindest starke Zweifel aufkommen, ob Noah bei Abstieg direkt wieder weg ist. Dafür spricht auch die Untätigkeit im Transferfenster. Eher so nach dem Motto "ich stell mal n Fuß in die Türe für überschaubare Kosten und in der Regionaliga wäre ich halt direkt wieder weg". Das Statement klingt für mich auch eher so als ob wir bis Sommer von dem nicht mehr viel hören werden.

Auf der anderen Seite ist Noah in Italien ja in der 4. Liga sogar erst eingestiegen und das war dort demnach kein Hindernis. Insofern könnte es auch nur eine Floskel sein, die einfach aussagen soll "alle Konzentration auf den Klassenerhalt". Man weiß es nicht.
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Es gibt immer Möglichkeiten und es wäre auch ohne Noah weitergegangen, nur eben vorerst nicht mehr im Profifußball. Wir können jetzt natürlich nicht mehr erfahren, was ohne Noah passiert wäre, aber ich bin mir sicher, es wäre vernünftig weitergegangen, vielleicht in der Oberliga.

Das Wichtigste für mich sind Seriosität, Transparenz und Vertrauen und darauf aufbauend eine strukturelle Weiterentwicklung des Gesamtvereins sowie Imageaufbau. Ich glaube, dass dafür ohne Investor auch Möglichkeiten bereitgestanden hätten. Jetzt schauen wir mal, was Noah draus macht.
Ich muss ehrlicherweise sagen, dass mir diese falschen Fußball-Romantik und die Notation das es besser wäre in der Oberliga neu zu starten und Strukturen aufzubauen, gehörig auf den Keks geht. 

Klar kann man das, geht es dann aber auch wieder hoch? Vereine wie Oberhausen, Aachen und Essen, die alle eine viel bessere Struktur haben, gurken seit Jahren in der Regionalliga. Meiner Meinung nach kann man mit den richtigen Leuten auch in der 3. Liga Strukturen aufbauen, man braucht dafür halt auch einfach die Man-Power, aber da war MP sich zu geizig um da Geld in die Hand zu nehmen.


In diesem Sinne: Herzlich Willkommen Noah, auf eine gute Zeit. Und Danke an MP!

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Ürdi
Antwort auf Mirko43
Ja, wir werden bestimmt auch umziehen und die Lizenz nach Timbuktu verkauft.
Sind denn da in Mali schon erste gespräche gelaufen? Zumindest ist da die Temperatur in diesem Monat so um die 27-30 Grad--kann alöso gespielt werden
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Antwort auf rheinbrücke
Ich muss ehrlicherweise sagen, dass mir diese falschen Fußball-Romantik und die Notation das es besser wäre in der Oberliga neu zu starten und Strukturen aufzubauen, gehörig auf den Keks geht. 

Klar kann man das, geht es dann aber auch wieder hoch? Vereine wie Oberhausen, Aachen und Essen, die alle eine viel bessere Struktur haben, gurken seit Jahren in der Regionalliga. Meiner Meinung nach kann man mit den richtigen Leuten auch in der 3. Liga Strukturen aufbauen, man braucht dafür halt auch einfach die Man-Power, aber da war MP sich zu geizig um da Geld in die Hand zu nehmen.


In diesem Sinne: Herzlich Willkommen Noah, auf eine gute Zeit. Und Danke an MP!

das ist doch genau der Punkt

von Strukturen reden kann man viel
es muss halt auch jemand machen und anpacken
das große Erwachen kommt nämlich in der Oberliga, wenn man nach drei Jahren immer noch niemanden gefunden, der Power und Geld genug hat, die vielzitierten Strukturen aufzubauen

dann lieber jetzt ein neuer Investor mit ein paar Unsicherheiten

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Antwort auf Kotbullar
Zustimmung zu welchem Sachverhalt ?

6. Unternehmenskauf im Insolvenzeröffnungsverfahren


Im Eröffnungsverfahren, in dem meist nur ein vorläufig schwacher Insolvenzverwalter bestellt wird, ist dieser faktisch der Verhandlungs- und Vertragspartner auf der Verkäuferseite.

Eine Veräußerung ist von der Zustimmung des vorläufigen Verwalters abhängig. Gegen eine Veräußerung des Unternehmens bereits in der Eröffnungsphase hat sich das Bundesarbeitsgericht ausgesprochen, vgl BAG v. 20.6.2003 - 8 AZR 459/01, ZIP 2003, 222 ff.


Der Insolvenzverwalter soll gemäß § 159 InsO regelmäßig erst nach dem Berichtstermin mit der Verwertung der Insolvenzmasse beginnen. In der Praxis findet der Berichtstermin allerdings erst ca 2 Monate nach der Verfahrenseröffnung statt.


Es besteht aber meist erheblicher Handlungsdruck:

•  die Liquiditätssituation ist angespannt

•  Lieferanten machen Druck

•  Arbeitnehmer drängen auf eine Regelung im Hinblick auf ihre offenen Löhne. Allein der Hinweis auf Insolvenzausfallgeld befriedigt diese nicht. Eine kollektive Insolvenzausfallgeldvorfinanzierung ist an besondere Voraussetzungen gebunden, die oft nicht erfüllt sind.


Unternehmenskaufverträge werden daher manchmal vor der ersten Gläubigerversammlung abgeschlossen, stehen aber unter dem Vorbehalt der Zustimmung eines ( vorläufigen) Gläubigerausschusses bzw der Gläubigerversammlung.


Bei manchen Insolvenzgerichten wird gestattet, dass bereits im Insolvenzeröffnungsverfahren ein vorläufiger Gläubigerausschuss gebildet wird, der dann über den Unternehmenskauf abstimmt, vgl. z.B AG Duisburg, v. 20.6.2003 ZIP 2003, 1460 ff.


In den meisten Fällen tritt ein Gläubigerausschuss aber erst nach Insolvenzeröffnung zusammen und fasst dann einen Beschluss über den Verkauf.


Quelle: http://www.insoinfo.de/pages/insolvenzrecht/265-Unternehmenskauf+in+der+Insolvenz


Auf die Zustimmung zum Verkauf an an den Investor NOAH.


Sorry, ich will hier nicht die Spaßbremse spielen.

Aber ich gucke nicht nur auf Pressemeldungen oder auf einen Dreizeiler auf der HP, ich werfe auch einen Blick in die Insolvenzordnung, ins GmbH-Gesetz, in Statuten und Spielordnung des DFB usw.

Und da ist manches eben nicht so einfach wie es auf den ersten Blick wirkt.


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Antwort auf rheinbrücke
Ich muss ehrlicherweise sagen, dass mir diese falschen Fußball-Romantik und die Notation das es besser wäre in der Oberliga neu zu starten und Strukturen aufzubauen, gehörig auf den Keks geht. 

Klar kann man das, geht es dann aber auch wieder hoch? Vereine wie Oberhausen, Aachen und Essen, die alle eine viel bessere Struktur haben, gurken seit Jahren in der Regionalliga. Meiner Meinung nach kann man mit den richtigen Leuten auch in der 3. Liga Strukturen aufbauen, man braucht dafür halt auch einfach die Man-Power, aber da war MP sich zu geizig um da Geld in die Hand zu nehmen.


In diesem Sinne: Herzlich Willkommen Noah, auf eine gute Zeit. Und Danke an MP!

Natürlich sind die Voraussetzungen als Drittligist besser als als Oberligist und natürlich ist es schwer, dort unten wieder rauszukommen.

Trotzdem heißt das nicht, dass der Verein tot sein muss und ein Einstieg eines Investors alternativlos ist. Denn wenn die Investoren wie MP hier nicht viel gebacken bekommen, bringt uns das ganze Geld und die Lizenz nichts und zieht uns nur weiter runter. Dann kann man auch seriös Oberliga oder Regionalliga spielen "mit den richtigen Leuten" und hat mehr Spaß daran.

Die Armenier haben alle Möglichkeiten der Welt, sie können viele richtige Leute installieren, sie müssen die Chance aber auch nutzen. Ansonsten wird auch diese Ära wieder ein Reinfall, der den Verein nicht voranbringt.
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kfc9999
Antwort auf Valentin05

Unter dem Strich ist die Pressemitteilung eher beruhigend. 

Vor allem freut die Aussage: "Wir sind unglaublich erfreut und auch stolz, einen Traditionsverein wie den KFC Uerdingen in unserer Noah-Familie willkommen zu heißen“. Vielleicht bedeutet das auch, dass wir uns weniger Gedanken wegen einer Umbenennung machen müssen.

Ein bisschen beunruhigend ist die Aussage: "Wir werden alles versuchen, um die Dritte Liga zu halten und die Zukunft des KFC Uerdingen zu sichern. Wenn das gelungen ist, können wir über konkrete Ziele sprechen.“

Könnte also heißen, dass Noah das Interesse verliert, wenn wir absteigen...

Eine Antwort darauf werden wir vermutlich schon bald bekommen, weil ich davon ausgehe, dass die Stadt zeitnah eine verbindliche Zusage von Noah erwarten wird, auch in der Regionalliga weiterzumachen. Da wird das gleiche Spielchen wie unter MP weitergehen und dann werden wir erfahren was Sache ist. Wenn Noah dort auch sagt "nun gucken wir mal ob wir drin bleiben und dann schauen wir weiter" lacht sich die Stadt wieder ins Fäustchen und es wird an der Burg bis Sommer vermutlich gar nichts geschehen.
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chrudo
Die anderen Vereine treten unter diesen Namen auf. Außerdem wäre alleine der Versuch einer Namensänderung für mich schon eine Schande.
Wie hast Du denn damals die Änderung des Vereinsnamens von FC Bayer Uerdingen 05 auf KFC Uerdingen vertragen?

Sicherlich ist eine Auflösung etwas anderes als eine Namensänderung, aber als Außenansicht an sich gleich. Das soll jetzt keine Kritik an Deinen Ausführungen sein. Viele deiner Bedenken teile ich, wenn extreme Vorhaben seitens des Investor auftauchen, aber i.A. haben die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs, Abwicklung der Insolvenz und die Lizenzierung 3. Liga (Grotenburgrenovierung) Vorrang. Und dafür muss ich als RG  mir schon grundsätzliche Gedanken gemacht haben. Die Priorität liegt aber anscheinend auf Klassenerhalt und im Sommer wird es dann grundsätzlich. Das wird spannend, ich hol mal die Nüßchen raus...


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chrudo
Antwort auf Ürdi
Sind denn da in Mali schon erste gespräche gelaufen? Zumindest ist da die Temperatur in diesem Monat so um die 27-30 Grad--kann alöso gespielt werden
LOL, man will noch die Erfahrungen vom FCB in Quatsch... äh Quatar abwarten! ;-)
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Antwort auf kfc9999
Eine Antwort darauf werden wir vermutlich schon bald bekommen, weil ich davon ausgehe, dass die Stadt zeitnah eine verbindliche Zusage von Noah erwarten wird, auch in der Regionalliga weiterzumachen. Da wird das gleiche Spielchen wie unter MP weitergehen und dann werden wir erfahren was Sache ist. Wenn Noah dort auch sagt "nun gucken wir mal ob wir drin bleiben und dann schauen wir weiter" lacht sich die Stadt wieder ins Fäustchen und es wird an der Burg bis Sommer vermutlich gar nichts geschehen.
Umgekehrt auch. Ich würde als Investor auch die verbindliche Zusage der Stadt haben wollen, dass es zukünftig ein Stadion gibt, dass ich mieten kann. Was den Zeitraum bis zum Sommer angeht: wir sind haben noch einige alltägliche  Dinge zu klären, bevor wir überhaupt an langfristige Strategien denken können. Wir müssen finanziell überhaupt erst einmal die Saison vernünftig beenden.
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Antwort auf uerdinger75
Von mir aus kann das K weg. Diese Stadt hat mit unserem Verein nichts zu tun, bekämpft ihn wo sie nur kann.
Noah Uerdingen wäre ok
Dass dieser Beitrag bereits fünf Likes hat, finde ich schon bedenklich...
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Antwort auf chrudo
Wie hast Du denn damals die Änderung des Vereinsnamens von FC Bayer Uerdingen 05 auf KFC Uerdingen vertragen?

Sicherlich ist eine Auflösung etwas anderes als eine Namensänderung, aber als Außenansicht an sich gleich. Das soll jetzt keine Kritik an Deinen Ausführungen sein. Viele deiner Bedenken teile ich, wenn extreme Vorhaben seitens des Investor auftauchen, aber i.A. haben die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs, Abwicklung der Insolvenz und die Lizenzierung 3. Liga (Grotenburgrenovierung) Vorrang. Und dafür muss ich als RG  mir schon grundsätzliche Gedanken gemacht haben. Die Priorität liegt aber anscheinend auf Klassenerhalt und im Sommer wird es dann grundsätzlich. Das wird spannend, ich hol mal die Nüßchen raus...


Die Änderung von Bayer auf KFC war ja eine sinnvolle und von daher positive Änderung, weil wir ein Fußballclub aus Krefeld sind. Was Noah aber nun in unserem Vereinsnamen zu suchen haben soll, erschließt sich mir nicht. Es gibt keinerlei Grund dafür.

Am absurdesten wäre es ja noch, wenn analog zu RB (Rasenballsport) das N im Namen als z.B. Naturrasensport interpretieren würde: Krefelder Fußball Club für Naturrasensport KFCN...
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N-City
Zur Zeit wäre mir ein NFC Uerdingen 05 lieber als KFC den eine Stadt wie Krefeld hat diesen Verein nicht verdient, das K muss weg, eine Schande für Uerdingen 
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TimK

6. Unternehmenskauf im Insolvenzeröffnungsverfahren


Im Eröffnungsverfahren, in dem meist nur ein vorläufig schwacher Insolvenzverwalter bestellt wird, ist dieser faktisch der Verhandlungs- und Vertragspartner auf der Verkäuferseite.

Eine Veräußerung ist von der Zustimmung des vorläufigen Verwalters abhängig. Gegen eine Veräußerung des Unternehmens bereits in der Eröffnungsphase hat sich das Bundesarbeitsgericht ausgesprochen, vgl BAG v. 20.6.2003 - 8 AZR 459/01, ZIP 2003, 222 ff.


Der Insolvenzverwalter soll gemäß § 159 InsO regelmäßig erst nach dem Berichtstermin mit der Verwertung der Insolvenzmasse beginnen. In der Praxis findet der Berichtstermin allerdings erst ca 2 Monate nach der Verfahrenseröffnung statt.


Es besteht aber meist erheblicher Handlungsdruck:

•  die Liquiditätssituation ist angespannt

•  Lieferanten machen Druck

•  Arbeitnehmer drängen auf eine Regelung im Hinblick auf ihre offenen Löhne. Allein der Hinweis auf Insolvenzausfallgeld befriedigt diese nicht. Eine kollektive Insolvenzausfallgeldvorfinanzierung ist an besondere Voraussetzungen gebunden, die oft nicht erfüllt sind.


Unternehmenskaufverträge werden daher manchmal vor der ersten Gläubigerversammlung abgeschlossen, stehen aber unter dem Vorbehalt der Zustimmung eines ( vorläufigen) Gläubigerausschusses bzw der Gläubigerversammlung.


Bei manchen Insolvenzgerichten wird gestattet, dass bereits im Insolvenzeröffnungsverfahren ein vorläufiger Gläubigerausschuss gebildet wird, der dann über den Unternehmenskauf abstimmt, vgl. z.B AG Duisburg, v. 20.6.2003 ZIP 2003, 1460 ff.


In den meisten Fällen tritt ein Gläubigerausschuss aber erst nach Insolvenzeröffnung zusammen und fasst dann einen Beschluss über den Verkauf.


Quelle: http://www.insoinfo.de/pages/insolvenzrecht/265-Unternehmenskauf+in+der+Insolvenz


Auf die Zustimmung zum Verkauf an an den Investor NOAH.


Sorry, ich will hier nicht die Spaßbremse spielen.

Aber ich gucke nicht nur auf Pressemeldungen oder auf einen Dreizeiler auf der HP, ich werfe auch einen Blick in die Insolvenzordnung, ins GmbH-Gesetz, in Statuten und Spielordnung des DFB usw.

Und da ist manches eben nicht so einfach wie es auf den ersten Blick wirkt.


Hat der Insolvenzverwalter nicht in der Zeitung kürzlich gesagt, dass MP ihn unterrichtet habe über den Verkauf, er (der IV) aber selbst nicht Teil der Verhandlung war und das auch nicht sein muss? Oder habe ich das falsch in Erinnerung?
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Antwort auf TimK
Hat der Insolvenzverwalter nicht in der Zeitung kürzlich gesagt, dass MP ihn unterrichtet habe über den Verkauf, er (der IV) aber selbst nicht Teil der Verhandlung war und das auch nicht sein muss? Oder habe ich das falsch in Erinnerung?

https://www.wz.de/nrw/krefeld/kfc-uerdingen-insolvenzverwalter-bestaetigt-anteilsverkaeufe-ponomarevs_aid-56107045



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Antwort auf TimK
Hat der Insolvenzverwalter nicht in der Zeitung kürzlich gesagt, dass MP ihn unterrichtet habe über den Verkauf, er (der IV) aber selbst nicht Teil der Verhandlung war und das auch nicht sein muss? Oder habe ich das falsch in Erinnerung?

Grenzländer hat es ja noch mal verlinkt - mehr als den Presseartikel kenne ich auch nicht, auf der HP des Insolvenzverwalter steht nämlich immer noch nichts. (*)


Kruth sei informiert worden, aber nicht in die Verhandlungen involviert gewesen, erklärte sein Pressesprecher Thomas Feldmann.


„Grundsätzlich ist es so, dass ein Gesellschafterwechsel keinen direkten Einfluss auf ein Insolvenzverfahren hat“, teilte Feldmann mit.


Die Aussagen sind natürlich interpretationsfähig. Zumindest ich glaube aber zwischen den Zeilen zu lesen, dass der Insolvenzverwalter nicht begeistert ist über den Alleingang von MP am Verwalter vorbei - und somit auch an der Insolvenzordnung vorbei ...


Und, es steht nicht dort dass der Insolvenzverwalter nicht an den Verhandlungen beteiligt werden muss.


(*) Wobei es durchaus üblich ist, dass Unternehmensverkäufe oder Sanierungen auf der HP des Insolvenzverwalters gemeldet werden, wenn sie denn tatsächlich mit allen erforderlichen Zustimmungen vollzogen sind.

Beispiele:

https://www.andrespartner.de/de/pressemitteilungen-22,2946,beinbauer-group-uebernimmt-giessereiunternehmen-walter-hundhausen.html

https://www.andrespartner.de/de/pressemitteilungen-22,2955,glaeubiger-bestaetigen-sanierungsplan-der-ortrander-eisenhuette.html

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