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Insolvenzverfahren 2025 eröffnet

Stroem
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flojo

Öffnet der Link sich nur bei mir nicht?

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Stroem
Antwort auf flojo

Öffnet der Link sich nur bei mir nicht?

Hier der Text:

Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 500 IN 1/25 


Über das Vermögen 

des im Vereinsregister des Amtsgerichts Krefeld unter VR 1036 eingetragenen  Verein Krefelder Fußball-Club Uerdingen 05 e.V. (KFC Uerdingen 05 e.V.), gegründet am 06.02.1920, Violstraße 31, 47800 Krefeld, gesetzlich vertreten durch den Vorstand Herrn Thomas Platzer, Am Kaiserweiher 7 A, 87600 Kaufbeuren und  Herrn Christian Ritzenfeld, Marthastraße 2, 44791 Bochum und Herrn Dmitry Mihajlovic Voronov, Neißestraße 10, 50765 Köln

 
 
wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 01.04.2025, um 08:52 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 07.01.2025 bei Gericht eingegangenen Antrags eines Gläubigers sowie eines am 13.01.2025 eingegangenen Antrags des Schuldners und eines weiteren am 04.02.2025 Antrags einer Gläubigerin.
Zugleich werden die Verfahren 500 IN 1/25 und 500 IN 10/25 und 500 IN 38/25 unter Führung des zuerst genannten miteinander verbunden (§ 4 InsO, § 147 ZPO).

Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt Thomas Ellrich, Couvenstraße 4, 40211 Düsseldorf, Telefon: 0211 355 88700, Fax: 0211 355 88701.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 26.05.2025 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden.

Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten des Schuldners in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).

Wer Verpflichtungen gegenüber dem Schuldner hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diesen zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.

Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären.

Eine Gläubigerversammlung wird vorerst nicht einberufen. Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt (§ 5 InsO).

Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin (§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist 

der 01.07.2025.

Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen

- 	zur Person des Insolvenzverwalters, 
- 	zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschusses (§ 68 InsO), 
	
- 	zur Entscheidung über die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO),
- 	zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),
- 	zur Hinterlegungsstelle und zu den Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- 	zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO),
- 	zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO):
- 	die Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs des Schuldners,
- 	die Veräußerung des Warenlagers im Ganzen,
- 	die Veräußerung eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand,
- 	die Veräußerung einer Beteiligung des Schuldners an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll,
- 	die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde,
- 	die Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,
- 	zur Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder Betriebsveräußerung unter Wert (§§162, 163 InsO),
- 	zur Beantragung der Anordnung oder der Aufhebung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§§ 271 und 272 InsO),
- 	zur Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO).

Soweit zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen (§ 160 InsO) des Insolvenzverwalters bis zum Stichtag kein Widerspruch eines stimmberechtigten Gläubigers bei Gericht eingeht, so gilt die Zustimmung als erteilt (§ 160 Abs. 1 Satz 3 InsO).

Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldungsunterlagen sowie der Bericht des Insolvenzverwalters werden spätestens ab dem 06.06.2025 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld, Zimmer Nr. H 044 niedergelegt.

Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird. 

Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner des Schuldners (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO).
Die Zuständigkeit hinsichtlich der gerichtlichen Prüfung der Rechnungslegung des vorläufigen Verwalters wird auf den/die Rechtspfleger/Rechtspflegerin übertragen (§§ 7, 18 Abs. 1 RPflG).



Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin/dem Schuldner das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei  dem Amtsgericht Krefeld eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde. 
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt. 
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
500 IN 1/25
Krefeld, 01.04.2025 
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flojo

Danke Stroem.

Gibt es eigentlich jetzt immernoch die Möglichkeit die Insolvenz für beendet zu erklären? Gab es nicht damals als Noah von MP übernommen hat, die Möglichkeit durch Zahlung, die Insolvenz noch abzuwenden trotz Eröffnung?

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Stroem
Antwort auf flojo

Danke Stroem.

Gibt es eigentlich jetzt immernoch die Möglichkeit die Insolvenz für beendet zu erklären? Gab es nicht damals als Noah von MP übernommen hat, die Möglichkeit durch Zahlung, die Insolvenz noch abzuwenden trotz Eröffnung?

Durch vollständige Zahlung kann man das immer beenden. Spätestens jetzt sind aber die 9 Punkte weg.

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flojo
Antwort auf Stroem

Durch vollständige Zahlung kann man das immer beenden. Spätestens jetzt sind aber die 9 Punkte weg.

Vollständige Zahlung von AOK und Finanzamt oder?

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Antwort auf flojo

Vollständige Zahlung von AOK und Finanzamt oder?

Und von allen, die dann einen Insolvenzantrag stellen, weil man dann voll bezahlt wird.

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Antwort auf flojo

Vollständige Zahlung von AOK und Finanzamt oder?

Nein, durch die unterbliebene Rücknahme des Eigenantrages vom Januar - den hätte der aktuelle Vorstand theoretisch noch bis gestern zurückziehen können, allerdings mit dem sehr hohen Risiko sich dabei strafbar und persönlich haftbar zu machen, falls der Insolvenzzustand tatsächlich fortbesteht - ist die Option entfallen, gemäß § 34 Abs. 2 InsO eine Beschwerde gegen die Insolvenzeröffnung einzureichen. Dieser würde nämlich das Rechtsschutzbedürfnis fehlen.

Mal abgesehen davon, hätte der vollständige Ausgleich von AOK und Finanzamt nicht bedeutet, dass die Insolvenz vom Tisch ist. Die Antragsteller hätten nämlich am Antrag festgehalten und auf ein Zahlungsfähigkeitsgutachten des vorläufigen Verwalters bestanden. Was der ohne den vollen Ausgleich oder die nachhaltige Regulierung aller Schulden nicht hätte abgeben können. Wie bereits seit Monaten geschrieben war die Abwendung der bereits vor langer Zeit tatsächlich eingetretenen Insolvenz von Beginn an illusorisch.

Die 9 Punkte sind damit jedenfalls wie erwartet weg. Die Frage ist nun, ob die Saison zu Ende gespielt werden kann, also die bis zum Saisonende nötigen Mittel zur Fortsetzung des Spielbetriebes vorhanden sind. Das dürften ja laut Presse so um die 400.000 EURO sein. Denn ab sofort fallen ja wieder 100 % der Personalkosten an, selbst für ehemalige aber noch nicht ausgeschiedene Trainer.

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ICH
Antwort auf Stroem

Hier der Text:

Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 500 IN 1/25 


Über das Vermögen 

des im Vereinsregister des Amtsgerichts Krefeld unter VR 1036 eingetragenen  Verein Krefelder Fußball-Club Uerdingen 05 e.V. (KFC Uerdingen 05 e.V.), gegründet am 06.02.1920, Violstraße 31, 47800 Krefeld, gesetzlich vertreten durch den Vorstand Herrn Thomas Platzer, Am Kaiserweiher 7 A, 87600 Kaufbeuren und  Herrn Christian Ritzenfeld, Marthastraße 2, 44791 Bochum und Herrn Dmitry Mihajlovic Voronov, Neißestraße 10, 50765 Köln

 
 
wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 01.04.2025, um 08:52 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 07.01.2025 bei Gericht eingegangenen Antrags eines Gläubigers sowie eines am 13.01.2025 eingegangenen Antrags des Schuldners und eines weiteren am 04.02.2025 Antrags einer Gläubigerin.
Zugleich werden die Verfahren 500 IN 1/25 und 500 IN 10/25 und 500 IN 38/25 unter Führung des zuerst genannten miteinander verbunden (§ 4 InsO, § 147 ZPO).

Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt Thomas Ellrich, Couvenstraße 4, 40211 Düsseldorf, Telefon: 0211 355 88700, Fax: 0211 355 88701.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 26.05.2025 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden.

Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten des Schuldners in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).

Wer Verpflichtungen gegenüber dem Schuldner hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diesen zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.

Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären.

Eine Gläubigerversammlung wird vorerst nicht einberufen. Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt (§ 5 InsO).

Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin (§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist 

der 01.07.2025.

Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen

- 	zur Person des Insolvenzverwalters, 
- 	zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschusses (§ 68 InsO), 
	
- 	zur Entscheidung über die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO),
- 	zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),
- 	zur Hinterlegungsstelle und zu den Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- 	zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO),
- 	zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO):
- 	die Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs des Schuldners,
- 	die Veräußerung des Warenlagers im Ganzen,
- 	die Veräußerung eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand,
- 	die Veräußerung einer Beteiligung des Schuldners an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll,
- 	die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde,
- 	die Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,
- 	zur Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder Betriebsveräußerung unter Wert (§§162, 163 InsO),
- 	zur Beantragung der Anordnung oder der Aufhebung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§§ 271 und 272 InsO),
- 	zur Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO).

Soweit zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen (§ 160 InsO) des Insolvenzverwalters bis zum Stichtag kein Widerspruch eines stimmberechtigten Gläubigers bei Gericht eingeht, so gilt die Zustimmung als erteilt (§ 160 Abs. 1 Satz 3 InsO).

Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldungsunterlagen sowie der Bericht des Insolvenzverwalters werden spätestens ab dem 06.06.2025 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld, Zimmer Nr. H 044 niedergelegt.

Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird. 

Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner des Schuldners (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO).
Die Zuständigkeit hinsichtlich der gerichtlichen Prüfung der Rechnungslegung des vorläufigen Verwalters wird auf den/die Rechtspfleger/Rechtspflegerin übertragen (§§ 7, 18 Abs. 1 RPflG).



Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin/dem Schuldner das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei  dem Amtsgericht Krefeld eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde. 
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt. 
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
500 IN 1/25
Krefeld, 01.04.2025 

06.02.1920?

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Stroem
Antwort auf flojo

Vollständige Zahlung von AOK und Finanzamt oder?

Spontan würde ich sagen alles. Man kann aber natürlich einen Insolvenzplan vereinbaren. Das ist dann Teil des Insolvenzverfahrens.

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aphex2
Antwort auf flojo

Vollständige Zahlung von AOK und Finanzamt oder?

Nein, das reicht nun nicht mehr. Entweder müssen alle (!) Gläubiger, die während der Anmeldefrist Forderungen anmelden, zustimmen. Oder die angeführten Eröffnungsgründe (Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung) müssen wegfallen. Dafür ist es aber nicht ausreichend, lediglich zwei Gläubiger zu bezahlen.

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Antwort auf Stroem

Spontan würde ich sagen alles. Man kann aber natürlich einen Insolvenzplan vereinbaren. Das ist dann Teil des Insolvenzverfahrens.

Der Insolvenzplan ist die Variante, das Verfahren irgendwann wieder zu beenden ohne dass der Verein dafür neu gegründet werden muss und es in der Kreisliga weitergeht. Dauert aber mehrere Monate. Vielleicht auch länger, je nach Gesamtlage. Ist aber der einzig sinnvolle Weg. Und normalerweise gehen Gläubiger den Weg mit, wenn sie sich wirtschaftlich besser stellen als ohne Plan.

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Johannes

Ein trauriger Tag. Wir haben uns ja alle schon an Insolvenzen gewöhnt, trotzdem ist es bitter, dass es wieder einmal trotz aller Bemühungen und Versprechungen nicht geklappt hat, sie zu verhindern. Es darf nicht vergessen werden, wer daran die Hauptschuld trägt - und wen es heute zumindest nicht stört, dass es nun zulasten der Gläubiger und unserer Mannschaft soweit gekommen ist. Fühle mich um mein Vertrauen und um meine Emotionen betrogen. Und das tut weh.

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flojo

An dieser Stelle auch ein Danke an die letzten Vorstände und an den aktuellen VWR, der dieses ganze Chaos verursacht hat, das heute die Spitze erreicht hat.

Das ein Eser und Platzer die Insolvenz nicht verhindern konnten obwohl es zugesagt war, enttäuscht mich sehr und würde da gerne auch Antworten kriegen.

Auf der anderen Seite, bin ich aber nachwie vor gegen JW. Wieso? Hier ist eine Partei, die den Verein seit Monaten im Hintergrund so zurechtlegt um bei einer Insolvenz den Verein übernehmen zu können. Und auch wenn man mir jetzt damit kommt, man kann mit Eser und Platzer nicht zusammenarbeiten, das ist doch Quatsch. Im Fußball ändert sich ständig etwas man muss einfach nur respektvoll miteinander arbeiten. Und das hier eine Partei, die Insolvenz sehenden Auges bewusst herbeifuhrt, finde ich nicht in Ordnung. Ich meine JW ist seit Jahren im Verein und weiß auch was ein Scholten und Thißen, hier fabriziert haben. Wieso im Sommer nicht die Insolvenz? Wieso hat er diese Saison nicht geholfen und Eser hat hier 600.000€ reingesteckt? Wieso hat man nicht zusammen versucht die Insolvenz abzuwenden? Jetzt wo andere den schlechten Ruf haben (Eser und Platzer) kommt man hervor und legt sich ins gemachte Nest, bei 0€ Schulden und monatelanger Vorbereitung. Dazu noch Leute die diesen Weg mitgetragen haben (VWR und Ehrenrat) und die das Team JW sicherlich mit Infos aus erster Hand versorgt haben. Und das soll die Zukunft sein? Also bewusst alles dafür tun, das Gläubiger Ihr Geld nicht bekommen um dann als Held dazustehen und den Laden übernehmen zu können.

Nochmals Eser und Platzer sind keine Heiligen, aber im Gegensatz zu JW haben die hier die letzten Monate was gemacht und Geld reingesteckt und nicht gewartet bis der Verein an der Klippe stand und Ihn dann bei 0€ auffangen können.

Und wenn das alles anders ist, wieso beantwortet JW uns nicht die Fragen, die alle interessieren, ich dachte man sei so transparent.

Wieso im Sommer unbedingt den Aufstieg wollen?

Wieso monatelang im Hintergrund die Fäden ziehen und auf die Insolvenz hinarbeiten?

Wieso war Stock im April gegen eine Insolvenz und jetzt dafür?

Wieso hat Stock die MV verhindert?

Wieso haben Kahstein und Röthig genau die Sachen getan, die jetzt JW in die Katzen spielen?

Wieso damals in der Oberliga nicht mehr sponsern wollen, jetzt aber freiwillig dahin?

Wieso um an die Macht zukommen, über Leichen gegangen und Mitarbeiter und Sponsoren abzuwerben und schlecht über den Verein reden? Zell, Heydel usw...

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Hub05
Antwort auf flojo

An dieser Stelle auch ein Danke an die letzten Vorstände und an den aktuellen VWR, der dieses ganze Chaos verursacht hat, das heute die Spitze erreicht hat.

Das ein Eser und Platzer die Insolvenz nicht verhindern konnten obwohl es zugesagt war, enttäuscht mich sehr und würde da gerne auch Antworten kriegen.

Auf der anderen Seite, bin ich aber nachwie vor gegen JW. Wieso? Hier ist eine Partei, die den Verein seit Monaten im Hintergrund so zurechtlegt um bei einer Insolvenz den Verein übernehmen zu können. Und auch wenn man mir jetzt damit kommt, man kann mit Eser und Platzer nicht zusammenarbeiten, das ist doch Quatsch. Im Fußball ändert sich ständig etwas man muss einfach nur respektvoll miteinander arbeiten. Und das hier eine Partei, die Insolvenz sehenden Auges bewusst herbeifuhrt, finde ich nicht in Ordnung. Ich meine JW ist seit Jahren im Verein und weiß auch was ein Scholten und Thißen, hier fabriziert haben. Wieso im Sommer nicht die Insolvenz? Wieso hat er diese Saison nicht geholfen und Eser hat hier 600.000€ reingesteckt? Wieso hat man nicht zusammen versucht die Insolvenz abzuwenden? Jetzt wo andere den schlechten Ruf haben (Eser und Platzer) kommt man hervor und legt sich ins gemachte Nest, bei 0€ Schulden und monatelanger Vorbereitung. Dazu noch Leute die diesen Weg mitgetragen haben (VWR und Ehrenrat) und die das Team JW sicherlich mit Infos aus erster Hand versorgt haben. Und das soll die Zukunft sein? Also bewusst alles dafür tun, das Gläubiger Ihr Geld nicht bekommen um dann als Held dazustehen und den Laden übernehmen zu können.

Nochmals Eser und Platzer sind keine Heiligen, aber im Gegensatz zu JW haben die hier die letzten Monate was gemacht und Geld reingesteckt und nicht gewartet bis der Verein an der Klippe stand und Ihn dann bei 0€ auffangen können.

Und wenn das alles anders ist, wieso beantwortet JW uns nicht die Fragen, die alle interessieren, ich dachte man sei so transparent.

Wieso im Sommer unbedingt den Aufstieg wollen?

Wieso monatelang im Hintergrund die Fäden ziehen und auf die Insolvenz hinarbeiten?

Wieso war Stock im April gegen eine Insolvenz und jetzt dafür?

Wieso hat Stock die MV verhindert?

Wieso haben Kahstein und Röthig genau die Sachen getan, die jetzt JW in die Katzen spielen?

Wieso damals in der Oberliga nicht mehr sponsern wollen, jetzt aber freiwillig dahin?

Wieso um an die Macht zukommen, über Leichen gegangen und Mitarbeiter und Sponsoren abzuwerben und schlecht über den Verein reden? Zell, Heydel usw...

Deine ständigen sich wiederholenden Romane hier bringen nichts. Und deine Fragen kannst Du heute Abend stellen. Oder gibt's Dich nur im Internet?

-6
flojo
Antwort auf Hub05

Deine ständigen sich wiederholenden Romane hier bringen nichts. Und deine Fragen kannst Du heute Abend stellen. Oder gibt's Dich nur im Internet?

Wieso sollte ich zu einer Veranstaltung gehen, von Leuten die keine Funktion im Verein haben und nur darauf gewartet haben, das dass Eintritt was jetzt eingetreten ist?

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Hub05
Antwort auf flojo

Wieso sollte ich zu einer Veranstaltung gehen, von Leuten die keine Funktion im Verein haben und nur darauf gewartet haben, das dass Eintritt was jetzt eingetreten ist?

Weil Du offensichtlich viele Fragen hast.

-2
Abri
Antwort auf flojo

An dieser Stelle auch ein Danke an die letzten Vorstände und an den aktuellen VWR, der dieses ganze Chaos verursacht hat, das heute die Spitze erreicht hat.

Das ein Eser und Platzer die Insolvenz nicht verhindern konnten obwohl es zugesagt war, enttäuscht mich sehr und würde da gerne auch Antworten kriegen.

Auf der anderen Seite, bin ich aber nachwie vor gegen JW. Wieso? Hier ist eine Partei, die den Verein seit Monaten im Hintergrund so zurechtlegt um bei einer Insolvenz den Verein übernehmen zu können. Und auch wenn man mir jetzt damit kommt, man kann mit Eser und Platzer nicht zusammenarbeiten, das ist doch Quatsch. Im Fußball ändert sich ständig etwas man muss einfach nur respektvoll miteinander arbeiten. Und das hier eine Partei, die Insolvenz sehenden Auges bewusst herbeifuhrt, finde ich nicht in Ordnung. Ich meine JW ist seit Jahren im Verein und weiß auch was ein Scholten und Thißen, hier fabriziert haben. Wieso im Sommer nicht die Insolvenz? Wieso hat er diese Saison nicht geholfen und Eser hat hier 600.000€ reingesteckt? Wieso hat man nicht zusammen versucht die Insolvenz abzuwenden? Jetzt wo andere den schlechten Ruf haben (Eser und Platzer) kommt man hervor und legt sich ins gemachte Nest, bei 0€ Schulden und monatelanger Vorbereitung. Dazu noch Leute die diesen Weg mitgetragen haben (VWR und Ehrenrat) und die das Team JW sicherlich mit Infos aus erster Hand versorgt haben. Und das soll die Zukunft sein? Also bewusst alles dafür tun, das Gläubiger Ihr Geld nicht bekommen um dann als Held dazustehen und den Laden übernehmen zu können.

Nochmals Eser und Platzer sind keine Heiligen, aber im Gegensatz zu JW haben die hier die letzten Monate was gemacht und Geld reingesteckt und nicht gewartet bis der Verein an der Klippe stand und Ihn dann bei 0€ auffangen können.

Und wenn das alles anders ist, wieso beantwortet JW uns nicht die Fragen, die alle interessieren, ich dachte man sei so transparent.

Wieso im Sommer unbedingt den Aufstieg wollen?

Wieso monatelang im Hintergrund die Fäden ziehen und auf die Insolvenz hinarbeiten?

Wieso war Stock im April gegen eine Insolvenz und jetzt dafür?

Wieso hat Stock die MV verhindert?

Wieso haben Kahstein und Röthig genau die Sachen getan, die jetzt JW in die Katzen spielen?

Wieso damals in der Oberliga nicht mehr sponsern wollen, jetzt aber freiwillig dahin?

Wieso um an die Macht zukommen, über Leichen gegangen und Mitarbeiter und Sponsoren abzuwerben und schlecht über den Verein reden? Zell, Heydel usw...

Nochmal, hingehen und Fragen stellen heute Abend.

Du bekommst Antworten.

Heydel hat es gestern aus seiner Sicht geschildert. Die letzten 20 Jahre.

Ich habe gestern länger mit Ivonne gesprochen. Sie war Team KFC, nicht Team x oder y.

Herr Stock beantwortet genau deine Frage, warum nicht im Mai und warum jetzt usw.usw.

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Siegeszug
Antwort auf flojo

An dieser Stelle auch ein Danke an die letzten Vorstände und an den aktuellen VWR, der dieses ganze Chaos verursacht hat, das heute die Spitze erreicht hat.

Das ein Eser und Platzer die Insolvenz nicht verhindern konnten obwohl es zugesagt war, enttäuscht mich sehr und würde da gerne auch Antworten kriegen.

Auf der anderen Seite, bin ich aber nachwie vor gegen JW. Wieso? Hier ist eine Partei, die den Verein seit Monaten im Hintergrund so zurechtlegt um bei einer Insolvenz den Verein übernehmen zu können. Und auch wenn man mir jetzt damit kommt, man kann mit Eser und Platzer nicht zusammenarbeiten, das ist doch Quatsch. Im Fußball ändert sich ständig etwas man muss einfach nur respektvoll miteinander arbeiten. Und das hier eine Partei, die Insolvenz sehenden Auges bewusst herbeifuhrt, finde ich nicht in Ordnung. Ich meine JW ist seit Jahren im Verein und weiß auch was ein Scholten und Thißen, hier fabriziert haben. Wieso im Sommer nicht die Insolvenz? Wieso hat er diese Saison nicht geholfen und Eser hat hier 600.000€ reingesteckt? Wieso hat man nicht zusammen versucht die Insolvenz abzuwenden? Jetzt wo andere den schlechten Ruf haben (Eser und Platzer) kommt man hervor und legt sich ins gemachte Nest, bei 0€ Schulden und monatelanger Vorbereitung. Dazu noch Leute die diesen Weg mitgetragen haben (VWR und Ehrenrat) und die das Team JW sicherlich mit Infos aus erster Hand versorgt haben. Und das soll die Zukunft sein? Also bewusst alles dafür tun, das Gläubiger Ihr Geld nicht bekommen um dann als Held dazustehen und den Laden übernehmen zu können.

Nochmals Eser und Platzer sind keine Heiligen, aber im Gegensatz zu JW haben die hier die letzten Monate was gemacht und Geld reingesteckt und nicht gewartet bis der Verein an der Klippe stand und Ihn dann bei 0€ auffangen können.

Und wenn das alles anders ist, wieso beantwortet JW uns nicht die Fragen, die alle interessieren, ich dachte man sei so transparent.

Wieso im Sommer unbedingt den Aufstieg wollen?

Wieso monatelang im Hintergrund die Fäden ziehen und auf die Insolvenz hinarbeiten?

Wieso war Stock im April gegen eine Insolvenz und jetzt dafür?

Wieso hat Stock die MV verhindert?

Wieso haben Kahstein und Röthig genau die Sachen getan, die jetzt JW in die Katzen spielen?

Wieso damals in der Oberliga nicht mehr sponsern wollen, jetzt aber freiwillig dahin?

Wieso um an die Macht zukommen, über Leichen gegangen und Mitarbeiter und Sponsoren abzuwerben und schlecht über den Verein reden? Zell, Heydel usw...

Hey Flojo, ich bin mir sicher, dass Manuel Kölker dir heute Abend das Mikro geben wird um deine Fragen zu platzieren. Warum die Gelegenheit nicht nutzen für einen Dialog - gerne auch einen kritischen?

-3

Die Menschen die Geld in der Not gespendet haben, sind mal wieder ganz massiv von den gleichen Personen beraubt worden.

Wo war eigentlich der VWR? Gehören die auch zu den JW Jüngern?

Aber die winken schon mit den Freikarten und Freibier, dann wird alles schnell vergessen.

-2

Na dann prost Mahlzeit 😟

-4
flojo

"Heute, spätestens morgen gibt es eine Info vom Vorstand!

Vg

ESER MEHMET"

-7
Stroem
Antwort auf flojo

Wieso sollte ich zu einer Veranstaltung gehen, von Leuten die keine Funktion im Verein haben und nur darauf gewartet haben, das dass Eintritt was jetzt eingetreten ist?

Das heißt bei Wahlen hörst du auch nur Personen zu die schon im Parlament sitze und keinen Leuten die sich auf einen Sitz dafür bewerben. Kann man so machen.
Nur weil man sich etwas anhört, muss man dem ja anschließend nicht zustimmen.

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km1905
Antwort auf flojo

Wieso sollte ich zu einer Veranstaltung gehen, von Leuten die keine Funktion im Verein haben und nur darauf gewartet haben, das dass Eintritt was jetzt eingetreten ist?

Dir fehlt grundlegendes Verständnis wie ein Verein funktioniert.

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