Matthi
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Davon gehe ich schwer aus!
Ich sehe hier den Löwenanteil bei der Besetzung der aktuellen Gremien, die die Handlungsfähigkeit unseres Vereins verhindert und den Akteuren in den Gremien, die eine Lösung jenseits der Insolvenz anscheinend kategorisch ausschließen, dabei aber vollkommen verkennen, dass die Insolvenz mit hoher Wahrscheinlichkeit das Aus für den Fortbestand des KFC Uerdingen bedeuten würde.
Aus meiner Sicht ist ein Fortbestand nicht eine Retorte mit der Bezeichnung KFC Uerdingen, die auf unterstem Ligen-Niveau neuaufgebaut wird, zu der dann die aktuellen Egomanen aus Ehren- und Verwaltungsrat latschen und noch zwei- bis dreihundert Männlein. Gut, dann muss der Sponsorenpool nicht so große sein. Zur Not schnürt halt einer der Männlein die Fußballschuhe, falls man eine Position auf dem Feld nicht adäquat besetzt bekommt. Hat ja im Verwaltungsrat und im Vorstand in der Vergangenheit auch gut funktioniert.
Und das rechtfertigt, dass nun der Verein mit aller Kraft zerstört wird?
Nein, dass wäre die Aufgabe des KFC Uerdingen gewesen.
Na ja, Du schreibst:
"Eser findest du also seriös? Ein Geschäftsmann, der keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge abführt?".
Die beiden rhetorischen Fragen in Kombination suggerieren schon die Behauptung Eser sei unseriös.
Die zweite Frage ist im Übrigen eine ziemlich dreiste Diffamierung, da Herr Eser ein Geschäftsmann ist, der seine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge abführt.
Oder liegen Dir Kenntnisse vor, dass er das bei den Mitarbeitenden seines Unternehmens nicht macht?
Wäre das, zum aktuellen Zeitpunkt, seine Aufgabe?
Inwiefern siehst Du die Ravens als Gefahr für uns?
Mal wieder sehr präzise der Herr Kahstein.
Könnte aber auch Februar, März oder 2026 sein.
Wobei ich nicht glaube, dass es uns 2026 noch geben wird, sollte nicht endlich gehandelt werden.
Das ist, zumindest wenn man dem Artikel des Reviersports Glauben schenkt, nicht korrekt. Der Artikel enthält anscheinend auch direkte Zitate aus dem Kooperationsvertrag. Ja, auch Aussagen von Herrn Eser werden zitiert, sie werden dann aber mit Abschluss eines jeden Abschnitts, in Form eines Fazits, mit dem tatsächlichen Vertragsinhalt abgeglichen, bzw. vom Reviersport eingeordnet.
Ich persönlich gehe davon aus, dass der Reviersport sorgfältiger arbeitet, als unser Verwaltungsrat.
Lass gut sein ;)
Super, dann kann Deine Frau ja unser neuer Hauptsponsor werden. Dürfte bei dem Verdienst ja problemlos möglich sein.
Aber jetzt mal im Ernst, es nervt tierisch hier irgendwelche persönlichen Anfeindungen von Einzelpersonen zu lesen.
Damit meine ich nicht nur Dich, sondern auch alle anderen, die anscheinend dicke Eier, aber dafür ne ganz schön kurze Lunte haben und den persönlichen Schwanzvergleich, fernab von jeglichem Themenbezug, suchen.
Bleibt doch mal bitte beim Thema und das so objektiv wie möglich.
Gut zusammengefasst, lesenswert.
Mein Vorschlag an Herrn Kahstein und Herrn Röthig, um das ganze unter den Teppich zu kehren wäre, an Herrn Canizales (Autor des Artikels) heranzutreten, mit dem Angebot eine eigene Zeitung, gegen den Reviersport, zu gründen.
Aber Spaß bei Seite, es bleiben definitiv Fragen offen, die es im Vereinsinteresse zu beantworten gilt. Ist das gesamte eingenommene Geld beim KFC Uerdingen angekommen? Wie kann verhindert werden, dass Einnahmen entwendet werden können? Die Antwort auf die erste Frage kann ich nicht geben. Da geht es mir genauso, wie dem unabhängigen Wirtschaftsprüfer. Die Antwort auf die zweite Frage kann nur lauten, dass wir weg von Barzahlungen kommen müssen.
Schade, der war mir bislang eigentlich ganz sympathisch.
"Jeder andere Verein, dem die Rechte weggeschnappt werden, würde genau so reagieren, nur bei uns sind jetzt wieder dämonische Mächte am Werk."
Junge, Junge, dem Verein sind die Markenrechte aber nicht weggeschnappt worden, sondern dem inkompetenten vorherigen Vorstand und dem fehlbesetzten Verwaltungsrat war bekannt, dass die Markenrechte frei verfügbar waren. Es wurde aber nicht gehandelt. Von wegschnappen kann also keine Rede sein.
Und eine Klage der internen Problemlösung vorzuziehen ist ganz schwach und schädigt unsere Reputation ein weiteres mal. Das hat nichts mit dämonischen Mächten, sondern mit absoluten Fehlbesetzungen zu tun!
Um die Markenrechte kämpfen, schön und gut.
Aber bevor man das scharfe Schwert einer Klage zieht, wäre es angebracht und verhältnismäßig gewesen zunächst einmal den Dialog zu suchen. Das ist nicht erfolgt. Das ist ganz schwach. Vor allem, weil ich den beiden in keiner Weise abkaufe, dass sie irgendwie gewillt sind Schaden vom Verein abzuhalten. Schaden vom Verein abzuhalten, hätte in diesem Fall nämlich bedeutet, dass man zunächst versucht die Situation intern zu klären. Aber nein, man verhält sich mal wieder so, dass der größtmögliche Schaden in der öffentlichen Wahrnehmung angerichtet wird.
Ich kanns nicht mehr erwarten, dass Kahstein und Röthig abhauen. Geht einfach!
Und wenn es Aufgabe des Vorstandes ist, Schaden vom Verein abzuwenden, kann ich nur feststellen, dass auch der vorherige Vorstand das nicht geschafft hat. Ihm war ja anscheinend bekannt, dass die Markenrechte nicht beim Verein lagen und quasi zur Aneignung frei waren. Und es wurde dennoch nicht gehandelt. Ebenfalls ganz schwach.
Guten Abend,
kennt sich jemand aus?
Könnte die Klage durch ein Mitgliedervotum zurückgenommen werden?
Nun dürfte aber allen klar sein, was am 22.01.2025 geschehen muss, nämlich die Absetzung von Kahstein und Röthig.
Ach, da bist Du ja wieder.
Es sind noch Fragen offen.
Hier zur Erinnerung: https://schluesselszene.net/forum/t/4511-verzug-bei-spielergehaltern?page=4
Da gebe ich Dir Recht. Anderen Fans das Fansein abzusprechen, sie zu entmenschlichen und sie als Parasiten zu bezeichnen geht gar nicht. Soweit hatte ich den Beitrag nicht gelesen.
Natürlich spielen Konzepte eine Rolle.
Einigkeit beschwören und hoffen, dass alles gut wird bringt uns nicht weiter.
Manifestieren funktioniert in der Realität leider nicht!
Was gibt Dir die Sicherheit, dass wir uns hätten nach einer Insolvenz in der Oberliga konsolidieren können? Meiner Meinung nach hätte es hierfür keine Garantie gegeben. Es hätte mit einer ähnlichen Wahrscheinlichkeit auch in weitaus tieferen Ligen einen Neuanfang geben können. Geschweige denn, dass die Unterstützung aus der Fanszene, wie sie im Zuge der vorherigen Insolvenz aufgekommen ist, ich meine hiermit vor allem die Vereinseintritte und den rasanten Verkauf von 1000 Dauerkarten binnen von 24 Stunden, ein weiteres mal nicht gegeben gewesen wäre, was eine Konsolidierung weiter erschwert hätte.
Was meist Du, faktenbasiert und nicht spekulativ, mit folgender Aussage:
"Was hat es uns gebracht? Mehr Schulden und Abhängigkeiten von Eser und Platzer, die jetzt die Misere des Vereins ausnutzen wollen und so wie es aussieht auch können um den Verein mindstens [sic!] 5 Jahre kontrollieren zu können. Die 5 Jahre sind kein Konzept, sondern eine Machtergreifung."
Inwiefern wollen und können sie den Verein mindestens fünf Jahre kontrollieren? Inwiefern handelt es sich hierbei um eine Machtergreifung? Hier nur kurz eine Anmerkung, dass ich die Begrifflichkeit "Machtergreifung" als vollkommen überzogen und in Anbetracht der Bedeutung des Begriffs im Kontext der deutschen Geschichte als absolut deplatziert erachte. An welcher Stelle des Konzeptes erkennst Du die Möglichkeit einer "Machtergreifung"? Und inwiefern ergibt sich aus dem Konzept die Möglichkeit die Satzung des Vereins außer Kraft zu setzen, was der Idee einer "Machtergreifung" wahrscheinlich am nächsten käme?