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KEV

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Autor Beitrag
rolandmeerbusch
vor 1 Monat #2491
....mal abwarten was die arme Stadt Krefeld noch an Geld locker macht.
Der Elfrather See kostet auch und ist ein Prestigeobjekt weil es solche Surfparks nun mal nicht so oft gibt.
Die Burg wird da wohl das Nachsehen haben. Es gibt ja anscheinend genug " Supporters " die ihre Arbeitskraft unentgeldlich in die Burg stecken. Wir als KFC Fans freuen uns über ihren Einsatz. Die Stadt lacht sich doch ins Fäustchen.
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171105
vor 1 Monat | Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat #2492

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Wenn der Saviljevs gegen die zu kurzfristigen Spielansetzungen (darauffolgendes Spiel bereits am nächsten Tag) beim DEL-Schiedsgericht Einspruch eingelegt hätte... von wegen Regeneration und Fürsorgepflicht des Arbeitgebers...  Hat er aber wohl nicht gemacht, zumindest habe ich nichts gelesen. 
Stattdessen hatte er vor ca. zwei Wochen nutzlose Whatsapp-Nachrichten an den Herrn Tripke wegen einer Verlängerung des Nicht-Abstieges geschickt. 
BTW:  Dass man durchaus mit einem strammen Programm von Nachholspielen (Spiele am Dienstag, am Donnerstag und am Samstag über ein paar Wochen!!!)  viele Punkte holen kann, zeigte der KFC Uerdingen (früherer Name: FC Bayer Uerdingen) im April 1986. Damals ist man in einigen Spielen sogar mit mehreren Amateurspielern aus der eigenen Amateuermannschaft (z.B. erinnere ich mich an Branko Rodosek beim Sieg auf dem Bökelberg) aufgelaufen.
Warum sich die sonst so taffen Eishockeispieler und -trainer jetzt beschweren? Man sollte lieber mal beim Saviljevs nachfragen, woran es wirklich liegen kann, dass es so viele Langzeitverletzte und -kranke bei der Pinguin GmbH gibt.     
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MoritzWuschel
vor 1 Monat #2493
In Sachen Eishockey habe ich auch schon viel mitgemacht.

Mein Herzensverein war damals Preußen Krefeld. Seit der Saison 66/67 habe ich bis zum bitteren Ende 1971 jedes Heimspiel gesehen. Höhepunkte in jeder Saison waren seinerzeit die Duelle mit dem KEV, der DEG und dem KEC.

Nach dem Abstieg in der Saison 69/70 haben sich die Preußen prima verstärkt, u.a. mit dem 1. Kölner Block. Die Namen Gebr. Langemann, Helge Willms, Ulrich Roski ... klingen mir jetzt noch in den Ohren. Aber in der 2. Liga haben sich die Preußen buchstäblich zu Tode gesiegt und sind mit 56:4 Punkten aufgestiegen. Nach anfangs 1.500 - 2.000 Zuschauern kamen später nur noch um die 600 Z. in die Rheinlandhalle. Grund war, dass die meisten Spiele zweistellig gewonnen wurden und somit von vornherein vor jedem Spiel klar war, wer der Sieger ist und dass es einseitig sein würde.

Das geringe Zuschauerinteresse war auch der Grund, warum man im März 1971 bei einem Schuldenstand von 100.000 DM Insolvenz anmeldete. Am nächsten Tag bin ich mit schwarzer Krawatte zur Arbeit gegangen. Zwar wurde noch eine Spendenaktion ins Leben gerufen, die aber mit knapp 8.000 DM nicht viel einbrachte und die Situation nicht wirklich verbesserte. Das Geld wurde dann später auch wieder an die Spender zurückgezahlt. Auch damals schon hielt sich die Krefelder Wirtschaft vornehm zurück.

Anfangs habe ich mir dann noch einige Spiele des KEV angesehen, da ein paar Spieler von Preußen zum KEV wechselten. Trotzdem war der KEV eben halt nicht Preußen. Als dann der letzte Preuße dem KEV den Rücken gekehrt hat, habe ich dann nach und nach auch das Interesse verloren.

In den 90ern ging in einer Nachbargemeinde, nämlich Grefrath, ein neuer Eishockeystern auf. Aufmerksam wurde ich auf Grefrath durch Welle Niederrhein, die seinerzeit immer live von GEC-Spielen berichteten. Ab dem Aufstieg in die 2. Liga bin ich dann oft mit meinem Sohn nach Grefrath gefahren. Wir waren beileibe nicht die einzigen Krefelder, denn nach Spielende fuhr jedes mal eine Autokarawane Richtung Krefeld. Für Grefrather Verhältnisse waren die Spiele mit 1.500 - 2.000 Z. immer gut besucht und gegen Essen mit 4.000 Z. sogar ausverkauft. Trainer war übrigens Elmar Schmitz! Doch in der Folgesaison wurde der Verein größenwahnsinnig. Es wurden abgehalfterte DEL-Stars verpflichtet, die nur ihre Hand aufhielten, aber auf dem Eis nichts zeigten. Im Ergebnis wurde zur Saisonhälfte die Mannschaft vom Spielbetrieb zurückgezogen. Dadurch bedingt mussten sie in der folgenden Saison in der 4. Liga, der RL, neu anfangen. Aber auch da lief es in den ersten (wenigen) Jahren erstaunlich gut. Spielertrainer war ein ehemaliger KEV-Spieler (der Name fällt mir leider nicht mehr ein), der eine gute Mannschaft zusammen gestellt hat. Es lief auch spielerisch prima. Zuschauer kamen mit 500 - 1.000 erstaunlich viele. Irgendwann war es soweit und man hätte in die OL aufsteigen können. Man durfte aber nicht. Die entscheidenden Spiele hat man (absichtlich) verloren. Das war dann auch für Grefrath das Ende: Die Mannschaft fiel auseinander und der Trainer wechselte nach Dortmund. Die Niers-Panther waren damit "begraben".

Über einen Freund, der im Okt. 2019 leider verstarb, bin ich dann so ab 2015 an die Pinguine gekommen. Leider habe ich nicht viele gute Spiele gesehen. Eine gute Sturmreihe reicht nun mal nicht. Was vorher schon einige User hier beschrieben hatten (Fehleinkäufe, fehlendes Konzept allgemein) kann ich nur bestätigen. Auch fand ich die Atmosphäre in der Rheinlandhalle viel besser, wo es auch irgendwie familiärer zuging, als in der Yalya-Arena.

In der DEL2 haben die Pinguine nun die Chance, sich neu zu strukturieren. Wichtig ist ein guter Sportvorstand mit Sachverstand und hervorragenden Kontakten. Fehleinkäufe, so wie z.B. in dieser Saison, kann sich der KEV nicht mehr leisten. Mit guten Leistungen und Kontakt zur Spitze dürften auch viele Zuschauer den KEV unterstützen.
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Inrather61
vor 1 Monat #2494
Könntest du eventuell Frank Gentges gemeint haben?


 "Lola" Kremershof, Vic Stanfield , Arno Brux und Karel Lang waren 

auch Trainer in Grefrath.

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Duke
vor 1 Monat #2495

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Neben den Trainern mit KEV Vergangenheit hatte auch Martin Gebel nochmal für die Grefrather die Schlittschuhe geschnürt.
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MoritzWuschel
vor 1 Monat #2496

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Frank Gentges ,der war es . Als Spielertrainer war er als Verteidiger aktiv. Aufgrund seiner Körperstatur und seiner Erfahrung kam kaum einer an ihm vorbei. 
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Stroem
vor 1 Monat #2497

Ist zwar DEG, aber ich packe es mal hier rein:


DEG muss an Ponomarew zahlen

https://rp-online.de/sport/eishockey/deg/eishockey-duesseldorfer-eg-muss-an-mikhail-ponomarew-zahlen_aid-67780763?fbclid=IwAR2VqhpwOS-d9YaPskkdDtLOwTeysmTXF3LMqmq4nP7MbbeJmmegRPn3xlU



171105
vor 3 Wochen #2498

https://www1.wdr.de/wdrtext/externvtx100~_eam-36c2b4f045e8ac01192adc4bac022e74_eap__page__num-208.jsp


Die Pinguine GmbH verzichtet also in Sachen Abstieg auf Rechtsmittel... 

hat der Pinguin-Anwalt wirklich nur die Kosten für die ersten paar Instanzen (für Anwälte und Gerichte) aufsummieren müssen ???

Und ich dachte, der Saviljevs hat Geld.... 


Bin mal gespannt, ob und wieviel der Saviljevs (als Pinguin GmbH) für die neue/nächste Saison (2022/2023) an die Jugend,  also den Stammverein, den Krefelder e.V. v. 1981,  geben wird.

Das war ja schon vor der jetzt gerade abgelaufenen Saison ein großer Aufreger, als Saviljevs den obligatorischen Zuschuss auf die Hälfte gekürzt hatte....

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KFC Alien
vor 3 Wochen | Zuletzt bearbeitet vor 3 Wochen #2499
Pinguine ? Zoo ? Wer? :-) Schade für die Fans aber die sehen dann endlich wie wir ne Liga tiefer mal wieder paar mehr Siege
Achja : Krefeld ist seit Samstach wieder eher blaurot Alez Alez :-)))))
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Stroem
vor 1 Woche | Zuletzt bearbeitet vor 1 Woche #2500
Packe es mal hier rein. Stadtrat beschließt eine neue Eishalle bis 2026.

Ein Investor soll sie bauen und die Stadt mietet/pachtet die Halle dann. 

Timon U.
vor 1 Woche #2501
Kostet die KEV Jugend ein Training dann auch 1500€
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Inrather61
vor 1 Woche | Zuletzt bearbeitet vor 1 Woche #2502
Läuft!!!!!!!!!!  🙈🙈🙈🙈


Bezahlt der Möglichmacher aus der Portokasse, Timon. 🤣🤣🤣🤣


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BenTheMan
vor 1 Woche #2503

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Ansich ne gute Sache, weil wenn man sich mit den beiden Hallen beschäftigt die es echt nötig haben bzw. abgerissen werden müssen. 


Was mich hier wieder Ankotzt. Auf einmal ist das mit nem Investor kein Problem. Mit dem Stadion damals für uns ging es komischerweiße nicht. 

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KFC Alien
vor 1 Woche #2504
@Ben ...mit dem Investor damals bei uns unter VDL scheiterte eher am Innenstadtkonzept der Stadt , da die damit verbundenen Gewerbeflächen für Läden in der Investorenarena "ausserhalb" waren ...Regelz halt nicht mehr drüber nachdenken besser is dat 

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