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Looxus

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Fortführungskonzept ·

Das ist genau mein Humor. Das ist es, was man jetzt bei FuF erwartet: dass die Leute es vergessen und akzeptieren.

Hier der Plan:

1. Fahre den Verein genüsslich an die Wand und sch**ß auf Fans und Mitglieder.

2. Wenn Punkt 1 erledigt ist, drücke dein Bedauern aus und biete deine Hilfe an, aber sch**ß auf die Fans und Mitglieder.

3. Zeige alle bunten Bildchen mit blühenden Landschaften und spielenden Kindern in blau-roten Trikots. Lerne von der Politik und nenne dich Freunde und Förderer, denn was draußen draufsteht, muss ja auch drinstecken, das weiß jede gute Diktatur, die sich demokratisch nennt.

4. Wenn Vorstand, Mitglieder und Fans deine Hilfe nicht wollen, ignoriere diese Ignoranten und vor allem, sch**ß auf die Fans und Mitglieder!

5. Wenn dein unterfinanziertes Konzept dann als das bessere ausgewählt wurde, man kennt sich ja, dann freue dich, bedanke dich mit großen Worten für das erbrachte Vertrauen, auch wenn es nur ein paar Kollegen waren.
ACHTUNG: Ab hier sch**ßen wir nicht mehr auf Fans und Mitglieder! Ab hier blicken wir in die Zukunft und lassen die Vergangenheit Vergangenheit sein. Wichtig ist zu betonen, dass der Verein nur mit uns weiter existiert und dass man ihn ja nicht auflösen will.

Es ist einfach dieses zweierlei Maß, mit dem hier immer wieder gemessen wird. Beim ersten Mitgliederbegehren wurde am 19. Januar die erforderliche Stimmenanzahl erreicht und die Stimmen am 20. Januar an den Vorsitzenden übergeben. Die Einladung zur Versammlung erfolgte dann am 4. Februar, also 15 Tage später. Das war für diejenigen, die jetzt am lautesten schreien, völlig normal, einige hielten eine solche Versammlung sogar für obsolet. Jetzt wurden die erforderlichen Stimmen am 25. Mai erreicht und auch gleich an den Vorstand weitergeleitet; das ist neun Tage her. Man sieht also, dass wir uns noch im gleichen Zeitrahmen wie im Januar befinden. Hier wird jedoch so getan, als wolle der Vorstand die Versammlung verhindern, und der gleiche VWR wie im Januar spielt sich als Schwert der Mitglieder auf und lädt satzungswidrig zu einer Versammlung. Wenn es doch so wichtig ist, den Willen für eine AOMV so schnell wie möglich und ohne große Prüfung umzusetzen, warum hat der VWR das im Januar dann nicht auch so gemacht?

Nur mal für die ganz verblendete: Hier geht es nicht um die Sorgen und Ängste der Mitglieder, die sind dem VWR und seinem Anhängsel erst einmal egal, die sind nur ein nützlicher Helfer, um persönliche Interessen durchzusetzen.

Es ist peinlich, dass die Antwort des Vorstands auf den Brief der Fanclubs vorher nicht veröffentlicht wurde. Im Gegenteil, es wurde sogar suggeriert, dass sich der Vorstand nicht geäußert habe. Das war aber sicherlich auch einfach nur wieder ein Zufall ...

Ein solches manipulative Verhalten ist einfach unwürdig. Es lässt vermuten, dass hinter der ganzen Kampagne FuF nur heiße Luft steckt, denn warum sollte diese sonst zu ca. 50 % daraus bestehen, andere Menschen/Gruppen zu diskreditieren?

Zur Klarstellung sei gesagt, dass sich mein Beitrag nicht auf alle Fanclubs/Gruppen bezieht, die sich an den offenen Briefen beteiligt haben. Ich denke, vielen, vielleicht auch den meisten, ging es bei dem Brief nicht darum, irgendwie Politik zu betreiben oder andere Leute bloßzustellen, sondern aus Sorge um ihren Verein eine größere Transparenz zu schaffen und endlich Antworten auf die drängenden Fragen zu erhalten. Mein Beitrag richtet sich an diejenigen, die dieses Medium für ihre Zwecke missbraucht haben.

Klar, denn die FuF haben überhaupt nichts mit dem zu tun, was hier in den letzten Monaten passiert ist. Das sind nur ein paar wahre Krefelder, die aus Liebe zum Verein ihre Hilfe anbieten. Alles andere ist nur Zufall, und man hat nichts damit zu tun. Und warum man als Mitglied der FuF E-Mails vom Verwaltungsrat an den Vorstand in Blindkopie erhält, ist für die wahren Krefelder völlig unerklärlich.

Unglaublich, dass ihr diesen Mist auch immer noch weiter verbreitet. Genau das ist übrigens das größte Problem an FuF: diese andauernde Scheinheiligkeit, mit der Dinge so verdreht werden, dass sie einem passen. So etwas ist abstoßend! Selbst jetzt noch hat man nicht die Courage, sich hinzustellen und klar zu sagen, dass man den Verein übernehmen möchte. Stattdessen versteckt man sich hinter einem Insolvenzverwalter und tut so, als hätte es dessen Expertise bedurft. Hätte man sich von Anfang an dazu bekannt, den Verein übernehmen zu wollen, ihn in eine Insolvenz zu führen und danach neu zu starten, dann wäre das ehrlich gewesen und am Ende auch eine wirkliche Option. Aber dieses öffentliche Getue, unbeteiligt zu sein, und gleichzeitig im Verborgenen die Übernahme zu planen und Mitgliederversammlungen gerichtlich verbieten zu lassen, ist einfach das Letzte.

Dass der IV wohl nur auf dem Papier wirklich neutral ist, sollte eigentlich jedem schon seit seiner Bestellung und den da schon bekannt gewordenen klaren Verbindungen zu den FuF aufgefallen sein. Dass der IV gegen geltendes Recht verstoßen soll, ist wie nebomb schon schrieb, völliger Blödsinn, denn für den Fall KFC wird er seine berufliche Reputation sicherlich nicht opfern. Er hat in einem solchen Verfahren aber auch so ausreichend Ermessensspielräume und es gibt auch genügend Grauzonen, die er ausnutzen kann.

Den Entzug der Schreibrechte auf der Homepage kann er mit der Sicherung von Vermögenswerten begründen, und das liegt komplett in seinem Bereich. Dass das auch anders gesehen werden kann, ist dem IV sicherlich bewusst, aber das müsste gerichtlich geklärt werden. In anderen Insolvenzverfahren gibt es solche Streitpunkte häufiger, die immer im Einzelnen bewertet werden müssen, und selbst wenn der IV falsch gehandelt hat, kommt er aufgrund seiner Begründung "fein raus" Solche Entscheidungen können Wochen dauern, und so wäre der wohl gewünschte Effekt, dem aktuellen Vorstand das Sprachrohr zu entziehen, egal wie das Gericht entscheidet, trotzdem gegeben.

Was mich an der Nachricht des Vorstands einmal mehr fassungslos macht, ist die Naivität, mit der er wieder einmal gehandelt hat. Wie ich oben schon schrieb, sollte jedem klar sein, dass der IV näher an Team FuF dran ist, als es auf dem Papier steht. Und jeder, der FuF in den letzten Monaten verfolgt hat, hat festgestellt, dass sie in vielen Bereichen wirklich stark aufgestellt sind, in einem Bereich aber Schwächen zeigen: das Thema Geld. Wenn ich dann lese, dass man sich darauf verlassen hat, dass der IV erklärt hat, die Mindestquote sei ausreichend, frage ich mich, was man sich dabei gedacht hat. Vor allem, da man ursprünglich bereit war, auf Dauer alle Schulden zu bezahlen. Vor allem, da scheinbar noch ausreichend Kapital in der Hinterhand ist. Vor allem, da man doch weiß, dass in einem Insolvenzverfahren am Ende die Gläubiger entscheiden. Und vor allem, wenn man doch mitbekommen hat, dass die Gegenseite schon bei der Bereitstellung der Mindestquote stark ins Schwitzen gekommen ist. Wenn ich doch die Möglichkeit habe, warum habe ich die Quote dann nicht von vornherein entsprechend erhöht? Dann wird der Ermessenspielraum für den IV nämlich plötzlich deutlich kleiner. Wenn die Gläubiger in einem Konzept finanziell am Ende deutlich besser dastehen, dann ist es irrelevant, dass im anderen Konzept die Trainingsbedingungen für die Zukunft besser sind.

Bei solch einem Handeln kann ich gut verstehen, wenn einige die Ernsthaftigkeit des aktuellen Vorstands infrage stellen. Ich würde das auch glauben, wenn dabei nicht andere Handlungen konträr zu dem stehen würden.

Fortführungskonzept ·

Das ganze Konzept ist mit großer Demut geschrieben, was mir gut gefällt. Es gibt kein "Wir sind ein Traditionsverein und gehören in den Profifußball"-Getue, sondern alles ist mit dem Bewusstsein für die Fehler der letzten Jahre in kleinen Schritten nach vorne gedacht. Ich denke auch, dass sich das Konzept zu großen Teilen mit dem von FuF decken wird, aber das war nach den jeweiligen Infoveranstaltungen der beiden Seiten auch zu erwarten. Wenn man jetzt bedenkt, dass die Protagonisten (Sponsoren, Personen etc.) hinter den beiden Konzepten völlig verschieden sind, kastrieren wir uns bei dem, was wirklich möglich wäre, gerade einfach selbst.

Fortführungskonzept ·

Erst einmal scheint es ja auch eine Alternative zur Nutzung des SCK-Geländes zu geben.
Weiterhin muss man, denke ich, auch zwischen Kooperation und der Nutzung des Vereinsgeländes unterscheiden. In der aktuellen Kooperation wird die Jugendarbeit ja (zumindest in der Theorie) zwischen den Vereinen aufgeteilt. In der angedachten und vom SCK favorisierten "FuF-Zukunft" soll die gesamte Jugendarbeit durch den SCK koordiniert und organisiert werden, einschließlich eines Vorstandspostens für den SCK beim KFC. Für diese Leistung würde der KFC dann an den SCK zahlen.
Dieses Modell will der aktuelle Vorstand nicht. Er möchte die Eigenständigkeit der Jugend erhalten und eine Kooperation nur dann, wenn beide Vereine gleichberechtigt sind und die Jugendarbeit leistungsorientiert ausgerichtet ist. Ein schwieriges Thema.
In dem Konzept geht es aber auch um eine einfache Nutzung des SCK-Geländes als Trainingsstätte für die Jugend und die 1. Mannschaft, also als normaler Mieter. Ich denke, hier könnte mit Hilfe der Stadt noch am ehesten Bewegung in die Sache kommen, und so sieht man das beim Vorstand scheinbar auch.

Die Bezeichnung „Jünger” ist für die JW- und FuF-Anhänger schon ganz gut gewählt. Es hat schon etwas Sektenartiges, wenn man quasi sagt: „Spreche mit dem Messias, und auch du wirst bekehrt werden und das blau-rote Himmelreich erreichen.” Amen.

Nun, wenn FuF nicht das Image einer Heuschrecke aus der Wirtschaft hätte, die den Laden erst an die Wand fährt, um dann mit Einzelteilen neu zu starten, wären sicherlich auch mehr dem Aufruf gefolgt. Das Image des Totengräbers des Vereins wird ihnen auch dann erhalten bleiben, wenn sie als „Gewinner” aus der aktuellen Situation hervorgehen. Denn nur weil man seriöser ist als der Rest, ist man noch lange nicht seriös.

Mehmet Eser ·

In den letzten Wochen und Monaten habe ich eine Sache hier gelernt: Als Anhänger von FuF reißt man Dinge aus dem Zusammenhang und/oder versteht sie so, dass sie ins eigene Bild passen, und behauptet dann, dass das die einzige Wahrheit sei. Das ist übrigens auch ein Punkt, der mich an dieser ganzen Kampagne stark zweifeln lässt. Wenn ich schon zu Beginn nur mit solchen Methoden, anderen Tricks und Intrigen versuchen kann, andere von meinem Konzept zu überzeugen, zeugt das wenig davon, dass mein Konzept wirklich so gut ist.

Der KFC in den Medien ·

Ich habe es dir schon mehrfach erklärt, aber du willst oder kannst es nicht verstehen, daher ist es müßig, es dir noch einmal zu erklären. Mir geht es weder um das Konzept noch um die Personen, sondern ich kann die Art und Weise, wie diese Personen handeln, in keinster Weise gutheißen.

Der KFC in den Medien ·

Eines muss man den FuF lassen, sie haben verstanden, dass man eine solche Auseinandersetzung mit Köpfen und nicht mit Konzepten und Geldern gewinnt. Das fing ja schon damit an, dass man JW dazu gebracht hat, sich als Lokomotive vor den Karren zu spannen. Netzwerken ist das A und O, wenn nur ausreichend viele Leute sagen, man wäre toll, dann ist man das irgendwann auch, egal, was sonst dahintersteckt.

Gestern kam auch noch eine E-Mail, in der dazu aufgerufen wurde, doch zu unterschreiben. Ich bleibe dabei, ich unterschreibe nicht, da ich keine Notwendigkeit für eine außerordentliche Mitgliederversammlung sehe. Ich habe die Mitteilung des IVs gelesen und lange darüber nachgedacht, aber für mich macht eine AoMV nur dann Sinn, wenn ich damit die Entscheidung der Gläubigerversammlung beeinflussen will – und das will ich gar nicht. Der IV hat mindestens zwei Konzepte vorliegen, die er der Gläubigerversammlung vorlegen kann, über die dann abgestimmt wird. Auf Basis des Ergebnisses findet dann, wie bei einer Insolvenz üblich, eine Mitgliederversammlung statt, auf der die Mitglieder dem Fortführungskonzept zustimmen oder es ablehnen können. Ein Ja bedeutet, dass die Gremien dem Konzept entsprechend besetzt werden müssen. Ein Nein bedeutet die Auflösung des Vereins. Ich habe das Gefühl, dass mit einer vor der Gläubigerversammlung stattfindenden Versammlung versucht werden soll, Fakten zu schaffen, die später als Faustpfand für ein finanziell vielleicht schlechteres Konzept genutzt werden können – und dabei bin ich raus.

Ich finde, hier werden Dinge vermischt, die man nicht vermischen sollte. Dass es Gruppierungen gibt, denen daran gelegen ist, den aktuellen Vorstand und dessen Protagonisten zu diffamieren, sollte klar sein, und das darf man auch offen benennen. Dass sich unter den fordernden Fanclubs auch Personen mit einer eigenen Agenda oder solche, die vor Gewaltandrohung und Gewalt nicht zurückschrecken, befinden, ist ebenfalls bekannt. Das kann man anmerken und kritisieren, genauso wie die Tatsache, dass man sich in dem offenen Brief nicht klar von solchen Leuten distanziert hat. Den Antrag auf eine außerordentliche Mitgliederversammlung (aomv) mit all dem jetzt zu vermischen, ist jedoch falsch. Der Antrag kommt, wie auch schon der letzte Antrag für eine AOMV, von Mitgliedern/Fans, denen es nicht um irgendwelche Personen oder Konzepte geht, sondern die sich um den Verein sorgen. Natürlich werden sie diesmal auch von den oben genannten Personen unterstützt, weil es gut in deren Konzept passt, aber man sollte hier klar unterscheiden und nicht alle über einen Kamm scheren. Wenn man wirklich an das eigene Konzept glaubt, braucht man diese Leute später für die Zustimmung. Daher wäre es besser gewesen, in dem Statement einen Termin für die MV mitzuteilen, statt nur wieder schwammig in die Zukunft zu zeigen.

Achso, du meinst den IV von dem du naiverweise der Meinung bist, es wäre ja nicht schlimm das er klar eine Gruppe außerhalb des aktuellen Vorstands zuzuordnen sei, der vor der letzten mv meinte, diese brauche man nicht, um dann auf dieser Versammlung unverhohlen für die Durchführung der Insolvenz zu werben? Ja dann ist ja alles klar.

Unterschreibe ich nicht, denn das ist aktuell reine Show. Der Verein ist quasi im Moment nicht existent. Ich kann jetzt 3 mal einen neuen Vorstand wählen und mich für irgend ein Konzept von Max Mustermann entscheiden, das spielt für das aktuelle Verfahren aber überhaupt keine Rolle. Erst werden die Gläubiger gefragt und erst den die zustimmen der Verein.

Ich weiß ja, dass dir das Lesen und Verstehen sehr schwerfällt bzw. dass du es nicht kannst, aber das, was du hier schreibst, habe ich nie behauptet oder suggeriert.

Eine Situation in die FuF selber wollte, die Grundvorraussetzung für das ganze Konzept von FuF ist, mit einem IV zu dem man zumindest sehr gute Kontakte hat und sich fast sicher sein kann, dass er der Gläubigerversammlung das eigene Konzept vorschlägt. Wahrscheinlich hat man auch schon mit einzelnen Gläubigern inoffiziell gesprochen und deren Zustimmung zum Konzept siganlisiert bekommen. Letztlich fehlen nur noch die Fans und Mitglieder, die die Aktionen von FuF zu Beginn des Jahres noch als feindliche Übernahme ansahen. Hier hilft die Panikmache sehr, denn bevor es zu Ende geht, nimmt man dann doch lieber die Hand der „echten Krefelder Retter” an. Ein ziemlich durchschaubares Spiel, aber gut gespielt.

FuF möchten gerne als Retter verstanden werden. Retten kann man aber nur dann, wenn jemand in Not ist. Und jetzt kann sich jeder hier selber seinen Teil über die ganze Panikmache denken.

Mehmet Eser ·

Abgesehen davon, dass der OB bei der FuF Kampagne zumindest zu Beginn auch seine Finger mit in Spiel hatte, wird das ein Grund sein warum die Stadt sich einer alternativen Trainingsstätte verwehrt. Der Deal mit dem SC Krefeld (damals noch Bayer) kam deshalb zustande, damit zumindest die Jugend des KFC einen festen Platz zum trainieren hat. Wenn der KFC jetzt zu einer anderen Trainingsstätte zieht, wäre diese Investition erst einmal "vergebens" gewesen und es besteht die große Gefahr, dass an anderer Stelle dann erneut investiert werden muss. Aus Sicht der Stadt gibt es ja die Möglichkeit mit FuF, die den SC mit im Boot haben, das der KFC weiter auf diesem Platz trainiert, da würde ich an Stelle der Stadt auch nicht das Tor für Alternativen öffnen.

Ich denke es wird auf einen Showdown zur Gläubigerversammlung hinauslaufen, denn wenn der Investor die Gläubiger überzeugen kann, müssen FuF sich bewegen, anderenfalls drohen hier wohl die Lichter für immer auszugehen.

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