vorwärtsblaurot
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Eben. Wir sind uns ja wahrscheinlich alle einig, dass wir mit Krämer nie mehr um den Aufstieg mitspielen werden. Wieso also dann erst im nächsten Sommer den Trainer wechseln und ganz nebenbei diese Saison völlig abschenken? Der neue Trainer müsste dann eine heruntergewirtschaftete Mannschaft übernehmen, erst mal wieder Aufbauarbeit leisten und es bräuchte Zeit, bis seine Ideen im Team Früchte tragen. Zudem hätte er keinen großen Einfluss auf die Transfers, die ja oft schon im Frühjahr klar gemacht werden.
Was ein Armutszeugnis für alle Verantwortlichen wäre. Schließlich leisten wir uns seit Jahren teure Spieler ohne Ende. Management mit Augenmaß und Plan sieht anders aus, aber das wissen wir ja nicht erst seit heute.
Gab lange keine Negativschlagzeile mehr, wurde aber auch mal wieder Zeit!
Einfach nur peinlich. Großkreutz dürfte als eines der größten Missverständnisse in die Vereinsgeschichte eingehen.
Ich finde, dass man einfach nicht pauschal über den Erfolg von Trainerwechseln urteilen kann. Da spielen zu viele individuelle Faktoren mit rein.
Zunächst geht es ja immer darum, ob die Entlassung überhaupt sinnvoll war, wobei man sich u.a. folgende Fragen stellen muss: Wie gut ist der eigene Kader? Wie hoch sind die Ansprüche im Verein? Haben nur die Ergebnisse nicht gestimmt oder auch der Fußball nicht? Gab es persönliche Unstimmigkeiten?
Und dann gilt es eben, eine durchdachte neue Lösung zu finden, wobei die Auswahl, die finanziellen Möglichkeiten, der Ruf des Vereins und die Kompetenz in der sportlichen Führung eine Rolle spielen.
So kann es doch sein, dass der Verein einfach sowieso zu den Abstiegskandidaten zählte und der Trainer kaum mehr rausholen konnte, die Verantwortlichen aber ungeduldig wurden, eine schnelle Lösung präsentiert haben, die aber nachhaltig nichts gebracht hat. Jena hat sich im September 2019 von Lukas Kwasniok getrennt. Rico Schmitt danach konnte das Team nicht voran bringen, weil er kein besserer Trainer als Kwasniok ist und das Team sowieso schwach ist.
Genauso kann es sein, dass der Trainer den hohen Ansprüchen nicht genügt und aus Ungeduld entlassen wird, der Neue aber auch nicht die richtige Lösung ist und die Mannschaft nicht besser macht, womit der Effekt verpufft. Saibene für Schommers könnte so ein Wechsel sein.
Positive Beispiele gibt es in meinen Augen genügend (letzte Saison z.B. Schnorrenberg in Halle oder Glöckner in Chemnitz - beides eher unbekanntere Trainer, aber beide mit Ahnung).
Und um zum KFC zu kommen: Hier ist die Ausgangslage doch so, dass wir einen teuren und sehr ordentlich besetzten Kader haben und den Anspruch, in der oberen Tabellenhälfte zu stehen und mittelfristig oben anzugreifen. Der Trainer soll die Mannschaft entwickeln. Stand jetzt hat er das ganz klar noch nicht geschafft - im Gegenteil, wie gehören zu den harmlosesten und uninspiriertesten Teams der Liga, spielen also weit unter unseren Möglichkeiten. 12 Spiele sind bereits ein großer Vertrauenspuffer und große Hoffnung auf Besserung ist nicht wirklich in Sicht. Eine Entlassung wäre also völlig vertretbar.
Die Wahl des Nachfolgers ist ENTSCHEIDEND! Habe ich mir seit Längerem Gedanken über potentielle Nachfolger gemacht? Habe ich sportlich Verantwortliche, die vernetzt sind und Kontakte zu Trainern haben? Habe ich einen professionellen Ruf? Habe ich ein Konzept im Kopf, zu dem der Trainer passen soll oder verpflichte ich willkürlich (hat die sportliche Entscheidungsriege einen sportlichen Plan)? Habe ich Geduld bei der Trainerauswahl? Kann der Trainer Erfolge vorweisen und mir sein Konzept schlüssig erklären? Kann der Trainer eine Mannschaft entwickeln (das ist hier ja das Ziel, wir brauchen keinen Feuerwehrmann)? Und und und...
Wenn man sich Gedanken macht und die Entscheidung über den neuen Trainer sorgfältig vorbereitet und abwägt, dann wird man auch eine sinnvolle Lösung finden. Wenn nicht, wird der neue Trainer natürlich nichts bewirken. Holst du einen Fachmann oder holst du Michael Frontzeck? Wir haben halt oft nichts Gutes geholt, was man dann auf dem Platz erkennt.
Zunächst geht es ja immer darum, ob die Entlassung überhaupt sinnvoll war, wobei man sich u.a. folgende Fragen stellen muss: Wie gut ist der eigene Kader? Wie hoch sind die Ansprüche im Verein? Haben nur die Ergebnisse nicht gestimmt oder auch der Fußball nicht? Gab es persönliche Unstimmigkeiten?
Und dann gilt es eben, eine durchdachte neue Lösung zu finden, wobei die Auswahl, die finanziellen Möglichkeiten, der Ruf des Vereins und die Kompetenz in der sportlichen Führung eine Rolle spielen.
So kann es doch sein, dass der Verein einfach sowieso zu den Abstiegskandidaten zählte und der Trainer kaum mehr rausholen konnte, die Verantwortlichen aber ungeduldig wurden, eine schnelle Lösung präsentiert haben, die aber nachhaltig nichts gebracht hat. Jena hat sich im September 2019 von Lukas Kwasniok getrennt. Rico Schmitt danach konnte das Team nicht voran bringen, weil er kein besserer Trainer als Kwasniok ist und das Team sowieso schwach ist.
Genauso kann es sein, dass der Trainer den hohen Ansprüchen nicht genügt und aus Ungeduld entlassen wird, der Neue aber auch nicht die richtige Lösung ist und die Mannschaft nicht besser macht, womit der Effekt verpufft. Saibene für Schommers könnte so ein Wechsel sein.
Positive Beispiele gibt es in meinen Augen genügend (letzte Saison z.B. Schnorrenberg in Halle oder Glöckner in Chemnitz - beides eher unbekanntere Trainer, aber beide mit Ahnung).
Und um zum KFC zu kommen: Hier ist die Ausgangslage doch so, dass wir einen teuren und sehr ordentlich besetzten Kader haben und den Anspruch, in der oberen Tabellenhälfte zu stehen und mittelfristig oben anzugreifen. Der Trainer soll die Mannschaft entwickeln. Stand jetzt hat er das ganz klar noch nicht geschafft - im Gegenteil, wie gehören zu den harmlosesten und uninspiriertesten Teams der Liga, spielen also weit unter unseren Möglichkeiten. 12 Spiele sind bereits ein großer Vertrauenspuffer und große Hoffnung auf Besserung ist nicht wirklich in Sicht. Eine Entlassung wäre also völlig vertretbar.
Die Wahl des Nachfolgers ist ENTSCHEIDEND! Habe ich mir seit Längerem Gedanken über potentielle Nachfolger gemacht? Habe ich sportlich Verantwortliche, die vernetzt sind und Kontakte zu Trainern haben? Habe ich einen professionellen Ruf? Habe ich ein Konzept im Kopf, zu dem der Trainer passen soll oder verpflichte ich willkürlich (hat die sportliche Entscheidungsriege einen sportlichen Plan)? Habe ich Geduld bei der Trainerauswahl? Kann der Trainer Erfolge vorweisen und mir sein Konzept schlüssig erklären? Kann der Trainer eine Mannschaft entwickeln (das ist hier ja das Ziel, wir brauchen keinen Feuerwehrmann)? Und und und...
Wenn man sich Gedanken macht und die Entscheidung über den neuen Trainer sorgfältig vorbereitet und abwägt, dann wird man auch eine sinnvolle Lösung finden. Wenn nicht, wird der neue Trainer natürlich nichts bewirken. Holst du einen Fachmann oder holst du Michael Frontzeck? Wir haben halt oft nichts Gutes geholt, was man dann auf dem Platz erkennt.
Er ist in meinen Augen einfach eher ein Zehner bzw. eine hängende Spitze. Dort kann er sich mehr auf seine offensiven Stärken konzentrieren. Für die Acht oder sogar Sechs (wenn man sich anschaut, in welchen Räumen er sich teilweise aufhält) ist er anscheinend doch nicht geeignet.
Man weiß aber natürlich auch nicht, inwieweit er verunsichert und ratlos ob Krämers Nicht-Plan und der fehlenden Anspielstationen ist. Das spielt glaube ich schon eine Rolle.
Klar, ihm fehlt irgendwie etwas die Dynamik, die Struktur und Übersicht und der Mut, die/den man im Zentrum braucht.
Aber ich glaube, dass man in unserem Spiel als Achter auch einfach ganz arm dran ist. Wir sind in Sachen Raumaufteilung und Spielaufbau einfach ein Oberligist. Halle hat gestern auf dem Boden teilweise ganz sauber flach gespielt, bei uns ist nach zwei Pässen Schluss, weil wir unter Druck geraten und einfach keine Anspielstationen haben, weil keiner weiß, wo er sich anzubieten hat. Zudem weiß Krämer, dass Mörschel kein gelernter Zentraler ist, also müsste er ihm auch viele Tipps geben, wie er sich dort zu verhalten hat. Diese Position erfordert sehr viel, wenn man sie gut ausfüllen möchte. So spielt Mörschel halt zu 90% Sicherheitspässe anstatt unser Offensivspiel zu lenken. Für mich auch letztlich verschenkt.
Man weiß aber natürlich auch nicht, inwieweit er verunsichert und ratlos ob Krämers Nicht-Plan und der fehlenden Anspielstationen ist. Das spielt glaube ich schon eine Rolle.
Klar, ihm fehlt irgendwie etwas die Dynamik, die Struktur und Übersicht und der Mut, die/den man im Zentrum braucht.
Aber ich glaube, dass man in unserem Spiel als Achter auch einfach ganz arm dran ist. Wir sind in Sachen Raumaufteilung und Spielaufbau einfach ein Oberligist. Halle hat gestern auf dem Boden teilweise ganz sauber flach gespielt, bei uns ist nach zwei Pässen Schluss, weil wir unter Druck geraten und einfach keine Anspielstationen haben, weil keiner weiß, wo er sich anzubieten hat. Zudem weiß Krämer, dass Mörschel kein gelernter Zentraler ist, also müsste er ihm auch viele Tipps geben, wie er sich dort zu verhalten hat. Diese Position erfordert sehr viel, wenn man sie gut ausfüllen möchte. So spielt Mörschel halt zu 90% Sicherheitspässe anstatt unser Offensivspiel zu lenken. Für mich auch letztlich verschenkt.
Ich finde, wir können echt froh sein, dass wir ihn noch verpflichtet haben! Er ist einer der wenigen Spieler, die immer Leistung bringen. Auch er macht Fehler, trotzdem überwiegen die guten Momente. Über seine Seite laufen immer wieder gefährliche Aktionen, seine Flanken kommen meist scharf.
Dass er zuletzt jedes Spiel durchgespielt hat, passt wirklich nicht zu Krämers Aussagen von Belastungssteuerung. Und dann nimmt er ihn ausgerechnet gestern früher raus, wo über seine Seite doch wieder viele Aktionen liefen. Nach seiner Auswechslung ging mit Fechner gar nichts mehr über diese Seite. Wieso wurde er nicht bei 1860 geschont, wo es augenscheinlich nur ums Verteidigen ging? Dort hätte Schneider spielen können und gestern dann über 90 Minuten Göbel.
Dass er zuletzt jedes Spiel durchgespielt hat, passt wirklich nicht zu Krämers Aussagen von Belastungssteuerung. Und dann nimmt er ihn ausgerechnet gestern früher raus, wo über seine Seite doch wieder viele Aktionen liefen. Nach seiner Auswechslung ging mit Fechner gar nichts mehr über diese Seite. Wieso wurde er nicht bei 1860 geschont, wo es augenscheinlich nur ums Verteidigen ging? Dort hätte Schneider spielen können und gestern dann über 90 Minuten Göbel.
Eben. Bei pomadigen Punktgewinnen oder Siegen werden Relativierungen als Gemecker abgetan, aber nach Niederlagen wird fleißig relativiert. Leute, wären wir heute in der 80. in Rückstand geraten, hätten wir auch erst von da an angegriffen. Wir haben heute alleine wieder 60 Minuten verschlafen und danach das Mindeste gezeigt, aber auch nicht erfolgreich und wahnsinnig zwingend. Das war nicht gut heute! Und Ecken und Strafraumszenen sind keine Chancen.
Am Ende war es aufgrund der paar Chancen und der Druckphasen etwas unglücklich, aber auch einfach zu großen Teilen schlecht! Wir haben nicht genug getan, um dieses Spiel gegen einen schlechten Gegner zu gewinnen. Das muss man ja immer dazu schreiben. Wir haben heute nicht gegen Wiesbaden unglücklick verloren, sondern gegen biedere Hallenser. Stellt euch mal vor, wir hätten so wie heute gegen Saarbrücken und 1860 gespielt - puh.
Ich kann mich im ganzen Spiel nur an den Schuss von Grimaldi in der ersten Halbzeit, den Müller drüber lenkt, die große und ganz gut herausgespielte Chance von Gnaase und den Kopfball von Fechner nach Ecke erinnern. Das ist für ein ganzes Spiel gegen dürftige Hallenser einfach zu wenig.
Bis zum Gegentor haben wir wieder kaum stattgefunden. Mit zunehmender Spieldauer hatte Halle das Mittelfeld bis zum Tor komplett im Griff, weil wir im eigenen Ballbesitz überhaupt keine Lösungen haben. Wie schon gut geschildert wurde, verlieren wir schon bei geringstem Gegnerdruck den Ball oder es kommt eben der Rückpass und Langholz. Anspielstationen im Mittelfeld, kluge Staffelung, tiefe, scharfe Flachpässe (die Halle wie jeder andere Drittligist locker beherrscht), gelernte zentrale Mittelfeldspieler - Fehlanzeige. Wir sind waren im Zentrum viel zu oft in Unterzahl, haben Zweikämpfe verloren, Bälle sind verhungert. Das kann einfach nicht sein, wenn man Profifußball spielt.
Dazu ist mir ebenfalls aufgefallen, wie leicht wir dem Gegner das Spielfeld überlassen, auch wenn wir eigentlich mal offensiver spielen wollen. Wir kommen einfach nicht in Zweikämpfe, ein gemeinsames Pressing, eine Kompaktheit und das sind eben alles Trainerthemen. Wir laufen phasenweise nur hinterher, Pusch stand einmal neben Göbel am eigenen Sechzehner zum Verteidigen.Mit dem Tor hat Halle sich wie gesagt ja komplett zurückgezogen und wir haben den Ernst der Lage erkannt und endlich mal etwas mehr Zug reinbekommen. Strukturiert sah das aber dennoch über weite Strecken nicht aus. Wir hatten das komplette Feld für uns, vorne wurde es dann fast immer unklar und wieder früh verzweifelt. Die wenigen klaren Chancen und das fehlende Tor sprechen ja eine klare Sprache.Hier wurde immer wieder davor gewarnt, sich nicht von dem Defensivfußball blenden zu lassen. Heute haben wir gesehen, zu was wir in einem offenen Spiel, in dem wir Tore schießen wollten bzw. später mussten, in der Lage sind. Das ist absolut schwach für diese Liga und erst recht für unsere finanziellen Möglichkeiten und diesen Kader.
Bis zum Gegentor haben wir wieder kaum stattgefunden. Mit zunehmender Spieldauer hatte Halle das Mittelfeld bis zum Tor komplett im Griff, weil wir im eigenen Ballbesitz überhaupt keine Lösungen haben. Wie schon gut geschildert wurde, verlieren wir schon bei geringstem Gegnerdruck den Ball oder es kommt eben der Rückpass und Langholz. Anspielstationen im Mittelfeld, kluge Staffelung, tiefe, scharfe Flachpässe (die Halle wie jeder andere Drittligist locker beherrscht), gelernte zentrale Mittelfeldspieler - Fehlanzeige. Wir sind waren im Zentrum viel zu oft in Unterzahl, haben Zweikämpfe verloren, Bälle sind verhungert. Das kann einfach nicht sein, wenn man Profifußball spielt.
Dazu ist mir ebenfalls aufgefallen, wie leicht wir dem Gegner das Spielfeld überlassen, auch wenn wir eigentlich mal offensiver spielen wollen. Wir kommen einfach nicht in Zweikämpfe, ein gemeinsames Pressing, eine Kompaktheit und das sind eben alles Trainerthemen. Wir laufen phasenweise nur hinterher, Pusch stand einmal neben Göbel am eigenen Sechzehner zum Verteidigen.Mit dem Tor hat Halle sich wie gesagt ja komplett zurückgezogen und wir haben den Ernst der Lage erkannt und endlich mal etwas mehr Zug reinbekommen. Strukturiert sah das aber dennoch über weite Strecken nicht aus. Wir hatten das komplette Feld für uns, vorne wurde es dann fast immer unklar und wieder früh verzweifelt. Die wenigen klaren Chancen und das fehlende Tor sprechen ja eine klare Sprache.Hier wurde immer wieder davor gewarnt, sich nicht von dem Defensivfußball blenden zu lassen. Heute haben wir gesehen, zu was wir in einem offenen Spiel, in dem wir Tore schießen wollten bzw. später mussten, in der Lage sind. Das ist absolut schwach für diese Liga und erst recht für unsere finanziellen Möglichkeiten und diesen Kader.
Er ist auf dem Flügel so fehl am Platz! Außerdem passt seine Spielweise auf dieser Position überhaupt nicht zu dieser Liga. Mit ein paar netten Dribblings kommt man hier nicht weit. Die Schuld gebe ich aber ganz klar Krämer, der diesen Spieler einfach nicht auf der richtigen Position aufstellt. Man hat auch gemerkt, dass van Ooijen mit jeder misslungenen Aktion etwas lustloser wurde. Wenn er sich mal ins Zentrum hat fallen lassen, ging es besser. Er muss jetzt Spiele in der Mitte machen und sich weiter an die Liga und die Härte gewöhnen, bevor wir ihn noch kaputtmachen.
Volle Zustimmung! Krämer und Reisinger können hier doch in Seelenruhe "arbeiten", ohne dass es eine qualifizierte Rückmeldung oder Gegenwind gibt. Es fehlt vollkommen an sportlicher Führung, die eben auch in Situationen wie der aktuellen Konsequenzen ziehen würde, und damit an Expertise und Entscheidungsgewalt. Weinhart und Ponomarev können nicht ernsthaft unsere sportlich Verantwortlichen sein. Die Rückholaktion von Krämer sagt ja schon einiges aus.
Mit Halle kam heute eine Mannschaft, die nun nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzt. Trotzdem haben sie bis zum Tor munter mitgespielt und uns schon mit ganz wenigen Aktionen vor Probleme gestellt. Danach haben sie sich verständlicherweise zurückgezogen.
Wir sahen dadurch dominant und zwingend aus, so wirklich viel Geordnetes kam dabei aber nicht raus. Und das, obwohl Halle außerhalb des Strafraums sehr schwach war. Ich finde auch, dass wir alleine von der individuellen Qualität von Spielern wie Göbel oder Pusch und dem Willen der Jungs leben. Deshalb erspielen wir uns überhaupt noch irgendwie Chancen. Ansonsten ist das alles nur wirr und planlos. Schon in der 60. Minute wurden die Bälle lang nach vorne gepöhlt. Spieler spielen auf fremden Positionen. Es gibt keine Struktur in unserem Spiel, keine Abläufe, Laufwege, Spielzüge. Und wieso wachen wir erst nach einem Gegentor auf?
Halle hätte man heute schlagen müssen, aber wir sind noch nicht einmal dazu in der Lage. Weil Krämer diese Mannschaft bremst und ihr und unserem Verein auf Dauer schaden wird!
Wir sahen dadurch dominant und zwingend aus, so wirklich viel Geordnetes kam dabei aber nicht raus. Und das, obwohl Halle außerhalb des Strafraums sehr schwach war. Ich finde auch, dass wir alleine von der individuellen Qualität von Spielern wie Göbel oder Pusch und dem Willen der Jungs leben. Deshalb erspielen wir uns überhaupt noch irgendwie Chancen. Ansonsten ist das alles nur wirr und planlos. Schon in der 60. Minute wurden die Bälle lang nach vorne gepöhlt. Spieler spielen auf fremden Positionen. Es gibt keine Struktur in unserem Spiel, keine Abläufe, Laufwege, Spielzüge. Und wieso wachen wir erst nach einem Gegentor auf?
Halle hätte man heute schlagen müssen, aber wir sind noch nicht einmal dazu in der Lage. Weil Krämer diese Mannschaft bremst und ihr und unserem Verein auf Dauer schaden wird!
Meppen und Duisburg präsentieren sich übrigens stabiler als gedacht. Wir müssen verdammt aufpassen!
Das wird heftig gegen Verl...
Willkommen zurück auf dem Boden der Tatsachen, Freunde! So kriegen wir noch gewaltige Probleme.
Und Marcussen soll die Kohlen aus dem Feuer holen, wurde davor aber wochenlang ignoriert.
Halle ist ja so schlecht, kein Wunder, dass wir sogar noch drücken.
Immerhin gerade mal eine Art "Aufbäumen"
"Wir sind an der Chancenverwertung gescheitert"
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