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Kotbullar

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Neuer Hauptsponsor ·

Man sieht ja, wie die Arbeiten. Heute wird davon berichtet, dass zwei Vorstandsmitglieder auf einen „angeblichen“ Investor hereingefallen sind. Derselbe Investor (oder Darlehensvermittler), dem die Reviersport drei Tage zuvor noch eine Bühne geboten hatte, als nämlich Teile des RP-Interviews übernommen wurden.

Mikhail Ponomarev ·

Sorry, den Zusammenhang verstehe ich nicht.

Das Insolvenzverfahren einer juristischen Person endet grundsätzlich, wenn der Insolvenzverwalter alle Vermögenswerte verwertet hat, die sogenannte Schlussrechnung an das Gericht gegeben hat und die Schlussverteilung vorgenommen hat. Bei besonders langwierigen Prozessen kann der Insolvenzverwalter für Zuflüsse aus diesem Rechtsstreit die Nachtragsverteilung beantragen (§ 203 InsO). Das ist relativ üblich. Die festgestellten Tabellenforderungen erlöschen nicht. Sie können im Wege der Nachtragsverteilung im Grunde bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag bedient werden.

Ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass der e.V. ganz normal Gläubiger der GmbH sein kann, organschaftliche Stellung hin oder her, es sind zwei unterschiedliche juristische Personen. Was wir sicher wissen, ist, dass Ponomarev gegenüber der GmbH aus der Patronatserklärung haftet. Als Geschäftsführer haftet er nicht, weil er das nicht war. Ob das mit der sogenanten "faktischen Geschäftsführung" weiterhelfen kann, ist fraglich. Die StA sieht das offensichtlich auch nicht so. Sonst hätte man ihn ebenfalls angeklagt. Wenn aber - und davon würde ich ausgehen - der IV des e.V. die Ansprüche bei der GmbH angemeldet hat, bekommt der e.V. aus der Insolvenzmasse der GmbH mutmaßlich Geld in Höhe der Quote.

Dass der e.V. aus anderen Gründen einen eigenen, direkten Anspruch gegen Ponomarev haben sollte, ist für mich im Moment nicht ersichtlich.

Mikhail Ponomarev ·

Danke, ich versuche, etwas Licht hinein zu bringen. Ich hoffe, es kurz halten zu können. Ich habe es aufgeteilt.

Zur materiellen Frage:

Es werden sich hoffentlich alle an die Diskussion erinnern, dass gegen drei Personen eine Anklage wegen verschiedener Delikte in der Welt ist und Ponomarev selbst nicht zu den Angeklagten gehört. Natürlich ist die ganze Geschichte rund um den KFC der Staatsanwaltschaft ein Dorn im Auge. Völlig nachvollziehbar. Jetzt soll es Beihilfe zur Untreue sein. Beihilfe ist die Hilfeleistung zu einer vorsätzlichen, rechtswidrigen Haupt(straf)tat (§ 27 StGB). Und für die Beihilfehandlung benötigte Ponomarev dann auch einen Vorsatz und zwar sowohl bzgl. der Strafbarkeit der Haupttat als auch seiner eigenen Handlung. Zunächst wäre zu überlegen, was die Haupttat und vor allem, wer Haupttäter sein könnte. Es sollen wohl die Geschäftsführer sein. Laut dem Artikel der Süddeutschen soll eine Untreue vorliegen. Schauen wir mal auf den Mercedes. Die angeklagten Haupttäter sollen durch den Abschluss des Leasingvertrages eine Untreue begangen haben. Das mag möglich sein. Untreue ist eine Straftat gegen das anvertrautete Vermögen. (im Gegensatz zu Betrug, der fremdes Vermögen schädigt). Wir kennen natürlich nicht alle Unterlagen dazu, aber wieso die Überlassung des Fahrzeugs an Ponomarev für diesen zu einer Beilhilfehandlung führen soll, ist mir noch nicht ganz klar.

Der entscheidende Satz sollte dieser sein:

"Da Ponomarew aber kein Geschäftsführer beim KFC war, stand ihm ein Fahrzeug auf Clubkosten gar nicht zu."

Hm, so ganz überzeugt mich das noch nicht. Wenn mein Arbeitgeber meiner Frau die dauerhafte Nutzung eines Leasingsfahrzeugs als Gefälligkeit anbietet, macht meine Frau sich doch nicht der Beihilfe zur Untreue strafbar. Man könnte sich vielleicht auf den Standpunkt stellen, dass die Bestellung des Haupttäters als GF die Tat erst möglich gemacht hat und damit die Bestellung die Beihilfehandlung wäre, aber es geht zumindest lt. Zeitung doch wohl um die Überlassung. Außerdem war Ponomarev doch Hauptgesellschafter der GmbH. Wie gesagt, möglicherweise gibt es dazu Unterlagen.

Außerdem geht es um einen Schaden der GmbH (nicht der Leasing, denn dann Betrug). Das Vermögen der GmbH ist um diese 67.000 € geringer gewesen, weil der Leasingsvertrag geschlossen wurde. Das ist unzweifelhaft. Das würde aber im Umkehrschluss auch bedeuten, dass eine Untreue vorliegen würde, wenn gar keine Insolvenz gekommen wäre.

Zur prozessualen Frage:

Die Staatsanwaltschaft soll nach der Vorstellung des Gesetzgebers einen Strafbefehl beantragen, wenn der Täter den Tatvorwurf eingeräumt hat oder der Fall so klar ist, dass die Sache zur Entlassung der Gerichte ohne Hauptverhandlung abgeurteilt werden kann.......

Gegen den Strafbefehl gibt es das Rechtsmittel des Einspruchs. Zuständig ist das Amtsgericht. Das ist keine neue Instanz, sondern das ist diese Instanz. Im Idealfall entscheidet am Ende der Richter/ die Richterin, der/die auch den Strafbefehl erlassen hat. Danach gäbe es als weitere Rechtsmittel Berufung oder Revision.

Ich war immer der Meinung, dass Ponomarev die Sache so aufgestellt hat, dass eine strafrechtliche Verantwortung von ihm persönlich nicht nachgewiesen werden kann.

Was bedeutet das für den KFC in 2024?

Gegenüber der GmbH haftet Ponomarev sowieso aus der Patronatserklärung, unabhängig von strafrechtlichen Fragen. Diesen Anspruch macht der Insolvenzverwalter ihm gegenüber geltend; wenn ich es richtig im Kopf habe, läuft schon ein Rechtsstreit. Ob der Insolvenzverwalter des KFC in 2021 Forderungen zur Tabelle angemeldet hat, wissen wir nicht. Der Verein musste 2021 Insolvenz anmelden, weil eine organschaftliche Haftung bestand. Diese Insolvenz endete mit einem Insolvenzplan. Möglicherweise sieht dieser vor, dass damalige Gläubiger irgendwie bedient werden können. Dass unser jetziger KFC Ansprüche noch Geld aus der Insolvenz der GmbH bekommen könnte, lässt sich nicht abschließend beurteilen. Von Ponomarev direkt sicher nicht.

Ich weiß, alles etwas umfangreich. Weitergehende Fragen gerne per PN.

So ist es.

Die Sache mit dem Vereinsregister ist vielleicht missverständlich. Diese Register, auch das Handelsregister setzen einen Rechtsschein für eine bestimmte Tatsache, Stammkapital, Vertretungsverhältnisse etc. Auf diesen Rechtsschein kann sich der Vertragspartner berufen. Also quasi umgekehrt. Der Verein würde sagen, dass Vorstandsmitglied X nicht zeichnungsberechtigt wäre, weil er nicht bestellt wäre. Also schaut man ins Vereinsregister und da steht X als Vorstandsmitglied drin. Folglich setzt das Vereinsregister dann den Rechtsschein, dass X Vorstandsmitglied ist. Da aber der KFC selbst mitgeteilt, dass in diesem Fall Ludenberg zum Vorstandsmitglied bestellt wurde, benötigt man gar keinen Rechtsschein.

Was sollte über das Gericht gehen ?

KEV ·

Bei seinem Amtsantritt wird er sagen: "Die Pinguine sind ein schlafender Riese."

Also ich lese aus dem aktuellen Statement eindeutig ab, dass die 40.000,00 € überhaupt nicht verschwunden sind

Wie anders sollte das Wort "angeblich" sonst zu verstehen sein?

"Es werden vom Befragten zahlreiche Behauptungen in den Raum gestellt, wie beispielsweise angeblich verschwundene 40.000 EUR Einnahmen. Wir stellen ausdrücklich klar, dass all dies jeglicher Grundlage entbehrt und nicht der Wahrheit entspricht!" (Zitat)

ich glaube, es sollte ironisch sein

Also im Moment würde mir spontan auch nicht einfallen, warum ein solcher Vertrag unwirksam sein sollte. Lt. unserer Satzung bestellt der Verwaltungsrat die Vorstandsmitglieder. In dem Moment, wo eine Person als Vorstandsmitglied auf der HP vorgestellt wird, muss ich doch davon ausgehen, dass eine solche Bestellung erfolgt ist. Das Vereinsregister hilft da m. E. auch nicht weiter, da es nur den Rechtsschein setzt, dass jemand Vorstandsmitglied ist. Der Verein könnte sich dann nicht (!) darauf berufen, dass jemand nicht (!) Vorstandsmitglied ist. Der Fall liegt aber gar nicht vor.

Dass der Vertreter einer juristischen Personen, durch das ihm im Außenverhältnis mögliche Können das im Innenverhältnis vereinbarte Dürfen überschreitet, ist nun einmal oft festzustellen.

Ruhig Blut, Jim, ich versuche es mal mit zwei konkreten Antworten auf den Beitrag des Kollegen.

Stichwort Distanz zur Stadt: Ich kenne keine einzige (!) Aussage eines KFC-Verantwortlichen, in der es heißt, dass der KFC ein Uerdinger Verein sei und man mit der Stadt nichts zu tun haben wolle. Dass Fans der Stadt kritisch gegenüberstehen, weil die Stadt aus Fan-Sicht den KEV bevorzugt, kann man den Fans nicht verdenken.

Stichwort Stadion GmbH: Es ist von Seiten der Stadt unwidersprochen geblieben, dass Hauptgesellschafter der Stadion GmbH der KFC bzw. die Entertainment GmbH, im Ergebnis also Ponomarev sein sollte. Das wäre also so, als wäre die Pinguine GmbH Hauptgesellschafter der Seidenweberhaus GmbH, was ersichtlich nicht so ist. Außerdem spricht gegen dieses Argument im Ergebnis auch noch, dass die Stadt auch nach dem Ausscheiden von Ponomarev noch Gelder bereitgestellt hat. Die Stadion GmbH war in meiner Erinnerung für den "großen" Ausbau gedacht. Oder gibt es jetzt eine solche GmbH?

Oje, man weiß gar nicht, wo man anfangen soll bei so einem Beitrag.

Letztens hattest du schon geschrieben, der KFC habe seit (!) dem Abstieg aus der Bundesliga keine Erfolge zu verzeichnen gehabt (oder jedenfalls sinngemäß).

Jetzt heißt es, der KFC sei nach dem Ausstieg von Bayer immer mehr herunter gewirtschaftet worden, mutmaßlich, weil die Verantwortlichen falsch, schlecht, zumindest halt ungeeignet gewesen wären.

Empfinde nur ich diese Aussagen als zu pauschal, zu einfach? Schulte-Wissermann, Harke, Houben waren keine Fußballexperten, aber absolut integere Leute, die mit dem "Bayer-Erbe" zu kämpfen hatten. Selbst Lakis oder Ponomarev haben für mich bei allen ihren Fehlern eine ganze Weile für einen positiven Effekt gesorgt. Wie oft wurde gesagt, dass irgendwelche Personen bereitstehen, wenn nur der Lakis weg wäre. Glaubst du nicht, Ponomarev hätte versucht, die Stadt ins Boot zu holen? Ich kann auch nicht erkennen, dass man generell eine Distanz zur Stadt aufgebaut hätte. Ich kann mich an Veranstaltungen erinnern, bei denen ich online zugesehen habe, wie der OB da ein Konzept für den Umbau der Grotenburg vorgestellt hat. Da wurde das renommierte Architekturbüro Speer aus Frankfurt beauftragt. Da war nichts von Distanz zur Stadt zu spüren.

Und wieder schreibst du was von dem Konzept von Bernd Limberg. Wo gibt es einen eindeutigen Hinweis/ eine Aussage, wie dieses Konzept aussehen sollte? Dass es dieses Konzept überhaupt gibt?

Denn jeder, der diesen "Plan" bevorzugt, der angeblich einen Insolvenzantrag beinhaltete, muss sich darüber klar sein, dass nicht nur ein Aufstieg hinfällig wäre, sondern auch der Fortbestand des Vereins auf der Kippe stehen würde.

Es gibt eine schöne Entscheidung des OLG Hamm zu diesem Thema. Sinngemäß heißt es da, dass ein Mitglied einen Antrag an den Vorstand stellen kann, dass dieser konkrete Buchhaltungskonten oder einzelne Bewegungen offenzulegen hat. Und das geschieht in der Mitgliederversammlung. Es muss also ein berechtigtes Interesse dargelegt werden, bloßer Argwohn reicht nicht aus. Bereits vorher hatte der BGH schon einmal entschieden, dass eine solche Möglichkeit auch außerhalb einer Mitgliederversammlung möglich ist. Die Abwägung und Entscheidung, wann ein berechtigtes Interesse vorliegt, liegt am Ende wohl beim Gericht. Dass dafür ein Zeitungsartikel und etwaige Mutmaßungen in einem Internetforum ausreichen, kann ich mir nicht so recht vorstellen. Ich hatte mal von einem Fall gelesen, da vermutete eine Gruppe von Mitgliedern, dass eines der anderen Mitglieder ein Kriegsverbrecher - wohl tatsächlich aus dem 3. Reich - wäre. Sie verlangten daher Einsicht in die komplette Mitgliederliste. Das hat das Gericht damals abgelehnt, weil "zeigt uns mal die Mitgliederliste, wir vermuten da einen Kriegsverbrecher" nicht konkret genug war.

In diesem Zusammenhang fällt mir ein: gibt es eigentlich keinen Kassenprüfer ?

Neuer Hauptsponsor ·

Ach Mensch, Inrather. Ich verstehe deine Sorge, aber die wird nicht geringer, wenn man sich jetzt verrückt macht.

Die Nachricht, dass es ein Darlehen gibt und dass zunächst der Spielbetrieb fortgeführt werden kann und ein neuer Vorstand (kommissarisch) amtiert, ist gerade einmal rund 100 Stunden alt. Selbst ich habe an diesem Wochenende einmal nicht gearbeitet. Irgendwelche Schaumschläger sondern irgendwelche Nachrichten ab. Ausgehend von Meldungen in der Presse, die in sich weder logisch noch im Rahmen der Vorstandsarbeit nachvollziehbar wären, wird jetzt auch hier gemutmaßt.

Wir sind jetzt seit Jahren gemeinsam in diesem Forum, ohne uns persönlich zu kennen, nehme ich jedenfalls an. Das, was wirklich transparent wäre, werden wir nicht bekommen. Diese Einsicht in interne Abläufe bekommt man bei niemandem, ich wies bereits einmal darauf hin. Es wird sich sicher niemand vom Vorstand hinstellen und öffentlich verkünden, dass Vereinsmitarbeiter X einen größeren Betrag aus dem RWE-Spiel veruntreut hat. Wenn das so wäre, hätte man sicher die Mittel und Wege, das aufzuklären. Aber selbst wenn der Vorstand jetzt sagen würde, "alles Quatsch, die Einnahmen sind in voller Höhe ordnungsgemäß verbucht", gäbe es wieder User/ Personen, die genau das nicht glauben und so unterschwellig von hintenrum in Frage stellen würden. Diverse User haben hier ihren Unmut kundgetan, wie naiv man sein könnte, Baris Günes als Darlehensgeber zu nehmen. Warum man ausgerechnet dem, interviewt durch Märchenonkel Schulze, jetzt Glauben schenken sollte, ist mir nicht ganz klar.

Wenn man sich verrückt macht, hilft das niemandem.

Neuer Hauptsponsor ·

Mir ist das alles reichlich theoretisch.

Dass Bernd Limberg, den ich für kompetent und integer halte, der in der teilweise emotionalen Welt des KFC vielleicht etwas verloren wirkt, wirklich mit einem anderen, neuen Konzept, offenbar ausgehend von einem Insolvenzverfahren hier angetreten ist, wissen wir genau noch einmal woher.....?

Dadurch, dass ein User, der sich Bernd Limberg nannte, bei FB verkündet hat, ein schlechtes Gefühl bei dem ersten - scheinbar gescheiterten - Darlehensvertrag zu haben? Bei allen Respekt, so ruhig und abwägend, wie Limberg in dem Silvesterinterview gewirkt hat, kann ich mir kaum vorstellen, dass so jemand den Weg zu FB sucht.

Neuer Hauptsponsor ·

ich würde davon ausgehen, dass solche Blätter vor allem hier oder bei FB abschreiben

Hinata Gonda ·

In der Sache wurde das so gesagt. Ohne allerdings Zahlen zu kennen, kann ich (!) jedenfalls nicht genau bewerten, was da zu erwarten ist. Ein Spieler, der jetzt 5.000 € brutto verdient, soll dann nur noch 4.000 € bekommen, entlastet den Etat monatlich um ca. 1250 €. Wenn man davon genug hat, reden wir schnell über einen sechsteiligen Betrag.

Neuer Hauptsponsor ·

Lass‘ dich nicht verrückt machen….;-)

Neuer Hauptsponsor ·

Ich habe den Beitrag jetzt noch einmal gelesen…..ich kann mir kaum vorstellen, dass Bernd Limberg so naiv gewesen wäre.

Ein Insolvenzverfahren endet immer (!) mit der Liquidation der juristischen Person. Das ist von Masse/ Quote völlig unabhängig. Es sei denn, man durchläuft ein Insolvenzplanverfahren. Der Erfolg ist aber abhängig von der Zustimmung der Gläubiger und von einer (in der Regel durch den Verwalter) zu treffenden positiven Fortführungsprognose. Und wenn du hier regelmäßig mitlesen würdest, wüsstest du, dass diverse User genau hier das Problem sehen.

Theoretisch wäre eine andere Möglichkeit, dass alle Gläubiger bedient werden können, aber dann kannst du dir die Insolvenz auch sparen.

Neuer Hauptsponsor ·

Derartige Andeutungen gehen allen hier auf den Sack…..dann schreib‘ doch einfach, wer, wann, was gezwitschert hat

Neuer Hauptsponsor ·

Grundsätzlich sind wir schon ziemlich oft einer Meinung, bei diesem Thema aber noch einmal im Besonderen. Egal, ob bei FB oder hier, bei X, TikTok oder im Bundesgesetzblatt, die Weitergabe interner Dinge kann nicht hingenommen werden. Gespräche sind in der Regel intern, weil Dinge besprochen werden, die nicht jeden etwas angehen. Sonst kannst du demnächst auch eine Fernsehübertragung machen. Noch schlimmer finde ich ja Personen, die nur so tun, als hätten sie interne Informationen.....

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