Kotbullar
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Und weil man eine langwierige Diskussion vermeiden wollte, hat man ihn halt abgegeben.
Für die rechtmäßige Funktion der GmbH braucht man ihn nicht
Genau genommen ist er für die Funktion der GmbH als juristische Person unerheblich
Und ob die Nachlizensierung den KFC betrifft, weiß hier offenbar keiner so genau
Der Geschäftsführer muss die Liquidiät der GmbH regelmäßig überprüfen und muss den Antrag stellen, wenn die GmbH nicht in der Lage ist, innerhalb von drei Wochen etwa 90% der fälligen Verbindlichkeiten zu bezahlen. Und wenn er das einmal entschieden hat, hat er drei Wochen Zeit für den Antrag. Stellt sich also die Frage, was fällige Verbindlichkeiten sind und welche Quote darauf noch gezahlt werden könnte.
Insofern macht die Abgabe von Spielern im Hinblick auf die Vermeidung eines solchen Szenarios ohnehin Sinn.
übrigens habe ich irgendwo gelesen, der KFC warte auf staatliche Gelder
aus den allermeisten Beiträgen spricht weniger die Sorge, dass der Verein (nicht die GmbH !) es nicht überleben könnte, sondern doch wohl eher die Wut, dass es sportlich jetzt nicht weiter (aufwärts?) gehen soll
ich finde das schade und kann nur noch einmal darauf hinweisen, dass man für eine Bewertung bitte die komplette Zeit berücksichtigen sollte
es war klar, dass das Risiko besteht, dass MP aufhört, auf dem Fanhearing im Mai 2019 hat er gesagt, er würde noch eine Saison in der Fremde finanzieren, darüber hinaus müsste es Kompensationsleistungen der Stadt geben
von solchen ist nichts bekannt geworden, offenbar gibt es noch nicht einmal einen Miet(vor)vertrag für ein fertiges Stadiontrotzdem hat MP zwei weitere Saisons in der Fremde finanziert
immer wieder lese ich, dass die Rahmenbedingungen nicht stimmen und dass MP praktisch selbst zu verantworten hat, dass die Rahmenbedingungen nicht besser geworden sind
ich wiederhole meine Erinnerung, dass auch der KFC erst aus der Zeitung erfahren haben soll, dass der Zoo ein zusätzliches Stück vom Parkplatz bzw. Kunstrasenplatz bekommen soll
und dass auch deswegen erhöhte Kosten für die Zuwegung enstehen
wir können ja mal eine Umfrage starten, wem eine Insolvenz - wohlgemerkt des e.V. - im Jahre 2016 lieber gewesen wäre
Ich würde aber schon meinen, dass man für eine Beurteilung einer solchen Entscheidung, wenn sie denn bestätigt wird, zum einen alle Fakten kennen muss und zum anderen immer daran denken sollte, Verein und GmbH voneinander zu trennen.
Auch, wenn es schwerfällt, aber man sollte sich immer vergegenwärtigen, dass Heinz Mörschel und der KFC e.V. miteinander eigentlich nichts zu tun haben.
343 von 539 Stimmen, davon 348 mit „Ja“
Wenn man googelt, findet man in den Statuten, dass die Überprüfung im Oktober erfolgen soll und bei Rostock Anfang Dezember stattgefunden hat, verschoben wegen der Pandemie.
Sanktion wäre übrigens ein Abzug von 2 Punkten, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe.
Die Spiele welcher Teams sind denn besser ?
Im Februar 2018 wurde eine erste Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, ob das Stadion über die dritte Liga hinaus auch für die zweite Liga hergerichtet werden könnte. Das positive Ergebnis lag im September 2018 vor.
Trotzdem benötigt der Rat bis zum 21. Mai 2019, um Gelder zur Herstellung der Drittligatauglichkeit zu bewilligen.
Ich verstehe es nun so, dass deswegen eine neue Machbarkeitsstudie gemacht werden musste, weil jetzt was anderes geplant war als zuvor. Diese weitere Machbarkeitsstudie wird aber erst im November 2019 in Auftrag gegeben und liegt mit der genauen Beschreibung der Gewerke im März 2020 vor.
Hier hat man mindestens acht Monate vertrödelt. Lasse mich gerne eines Besseren belehren, wenn man mir erklären kann, was man von 10/18 - 5/19 und von 5/19 - 11/19 so alles eruieren musste, was unerlässlich für das weitere Vorgehen war und den Ratsbeschluss dadurch zwangsläufig so verzögern musste !
Und diese Verzögerungen haben doch gar nichts damit zu tun, dass der KFC sich mit Exspielern vor dem Arbeitsgericht getroffen hat.
Die angesprochenen Dinge haben aber allesamt nichts mit der Ratsentscheidung vom 9. Dezember zu tun. Ich denke, dass da Konsens besteht.
Wer wann welche Maßnahmen ergriffen oder unterlassen hat und an welcher Stelle eine andere Maßnahme dazu geführt hätte, dass es jetzt anders aussehen würde, ist eine so komplexe Frage, dass es ja offenbar schwerfällt, zu einem Ergebnis zu kommen.
MP hat die Entscheidung gefällt, hier nicht (alleine) weiter investieren zu wollen. Diese Entscheidung ist zu respektieren und ist aus objektiver Sicht absolut nachvollziehbar. Wenn man MP etwas vorwerfen will, dann, dass er an Dingen gescheitert ist, die man eleganter, geschickter und geräuschloser hätte lösen können.
Aber er war auch verantwortlich dafür, dass es nach 2016 hier überhaupt weitergegangen ist. Und er erhielt - auch hier - überwiegend Zustimmung, als er sich mit Lakis weit unterhalb der von diesem geforderten Summe geeinigt hat.
Ich bin auch gefrustet, dass hier vielleicht die Lichter ausgehen, aber MP dafür verantwortlich zu machen, ist schlicht falsch.
In der Sache geht das natürlich gar nicht.
Bei Reviersport schreibt einer, er verstehe die Aufregung nicht, Afghane sei schließlich keine Rasse
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