Karl Ferdinand Crause
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"Ein Foto mit Banner in der Kabine und schon sind alle „mit Herzblut“ für den Verein am Start."
Ob die Spieler jetzt Herzblut für den KFC empfinden finde ich momentan nicht wichtig. Sehr wichtig ist aber, daß die Stimmung in der Mannschaft stimmt. Genau das zeigt man mit diesem Bild. Das ist auch nicht gestellt, sondern wirkt absolut authentisch. Das ist ein Zeichen nach außen, an uns Fans aber auch die Öffentlichkeit. Die Jungs wollen zusammen Erfolg haben!
Jeder, der schonmal Mannschaftssport betrieben hat, sollte das kennen. Selbst in Kreisligatruppen, in denen viele Leute über Jahre zusammenspielen, gehen Leute, neue kommen hinzu, der Trainer wechselt, kurzum es ändert sich was. Wenn es im Team passt, ist das ein Baustein zum Erfolg und es macht einfach mehr Spaß. Ich denke, auch in einer Profimannschaft wird das nicht anders sein.
Da es momentan im Bezug auf den KFC sonst nicht viel zu Lachen gibt, freue ich mich einfach über das Bild von den Spielern, egal wie lange sie schon für Blau-Rot auflaufen.
Unter Termine auf Seite 6 ist zu lesen:
Im Verlauf des Planungsprozesses zeigte sich jedoch, nicht zuletzt aus Gründen der Zunahme von notwendigen aber vorher nicht erkennbaren Planungs- und Bauaufgaben, dass die angestrebte Optimierung nicht haltbar ist. Zu den zusätzlichen Bauaufgaben zählt z.B. eine Aufwendige Versickerung von Oberflächenwässern, Änderungen der Zufahrten (Zooerweiterung) die Zunahme an Leistungen der Gebäudetechnik, usw.
Für mich liest sich das so, daß es u.a. durch die nach der Machbarkeitsstudie für die Grotenburg beschlossene Zooerweiterung zu Verzögerungen kommt. Dazu würde ich gerne mal ein offizielles Statement hören.
Leider sehe ich bei uns niemanden, der sich als OB so für die Grotenburg einsetzen würde.
"Aber wie gesagt, jeder soll wählen, wen er will."
Zu gnädig, Euer Hochwohlgeboren!
Das Nennen der Fakten wäre ausreichend gewesen, die populistische Art und Weise kann ich leider nicht gutheißen.
Wir alle lieben den Fußball und unseren KFC, aber wie Pit schon schrieb, es gibt noch andere Themen.
Irgendwann kommt dann Kalli Feldkamp zurück 😉
So wie ich deine Argumentation wahrnehme, möchtest du, daß jeder das tuen kann, was er für richtig erachtet. Das beschreibt doch den Status, den wir in unserer Demokratie haben, natürlich unter der Beachtung einiger allgemeingültiger Regelungen. Diese Vorschriften regeln das friedliche Zusammenleben aller, sowohl der Mehrheit, als auch den vielen Minderheiten, die sich zu jedem Thema finden lassen. Das bedeutet natürlich unter Umständen gewisse Einschränkungen für den Einzelnen. Eine Aussetzung dieser Regeln führt doch aber nicht zu mehr Freiheiten für alle, sondern zu anarchischen Verhältnissen. Der Eine fühlt sich eingeschränkt, wenn er eine Maske tragen soll, ein anderer boxt vielleicht gerne mal Leute um. Die Mehrheit hat aber nicht gerne eine Faust im Gesicht. Was ist nun wichtiger, der Wunsch der Mehrheit auf körperliche Unversehrtheit, oder das Verlangen des Einzelnen nach Faustkampf?
Selbst wenn die Masken nicht dazu beitragen sollten, andere vor einer Covidinfektion zu schützen (Argumente dafür und dagegen gibt es genug), sehen die momentanen Regeln das Tragen einer solchen vor. Das ist alles nicht schön, aber zur Zeit Fakt. Wer anderer Meinung ist, kann das doch gerne kundtun, wer sich an diese Regel nicht hält, muß mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen.