171105
- Dabei seit
- 26.07.2020
- Beiträge
- 1666
- Zuletzt angemeldet
- 18.10.2026
Beiträge
Linner, da mussst Du für das Bauen am Denkmal jemand anders finden. Aber das wird bestimmt ganz einfach:
Der hat uns so schlecht geredet, nach dem er so viel Karre vor die Wand gefahren hat... Sicher wird es dann so einfach sein, wie einen neuen Investor zu finden...
Vielen Dank Runder Ball für den Artikel!!!
Die bringen es auf ihrer Internetseite mehrfach auf den Punkt. Die sagen: Damit das mit einer vernünftigen Insolvenzplan-Quote für die Gläubiger lohnt, müsste der neue Investor was einbezahlen!!
Zitat: Es gilt zwingend, Vertrauen zurück zu gewinnen, um insbesondere Gläubiger von einem teilweisen Forderungsverzicht oder gar Debt Equity Swap, bei einer Kapitalgesellschaft, sowie Sponsoren von der Bereitstellung eines „Invest“ für eine Insolvenzplanlösung überzeugen zu können.
Da muss bei unserer GmbH mMn schon ein Investor an der Angel sein, damit das wie beschrieben klappen kann. Das gibt mir Hoffnung.
Ich hoffe nur, die Gläubigerversammlung (unter Umständen mit Kevin Großkreutz) stimmt der Person des ausgeguckten (sogenannten) Sachwalters und der Quote zu.
Dann brauchen wir nur noch die Lizenz (Beantragung bis 01.03.2021) und den sportlichen Klassenerhalt.
Ein Klacks. Ich vertraue M.P., der (oder sein N.W.) hat auf unserer Homepage wieder warme und zuversichtliche Worte gefunden (Ironie direkt wieder aus).
Es wäre eine Win-Win-Situation, wenn da mal eine vernünftige Vereins- (besser: GmbH-)Führung wäre und ein ordentlicher Sponsorvertrag abgeschlossen werden könnte. Ja, und er könnte sogar Investor werden, wenn denn all Seiten nur wollten... ...
Ich sehe es also auch so wie pookas
und ja: bezeichnend für unser Verhältnis zur Stadt Krefeld
Ich wusste nicht, dass wir in eine Schlacht ziehen. Aber wenn der Feldherr was will, muss er wenigstens mal seine Offiziere in Kenntnis setzen, wie sein Schlachtplan genau aussieht.
Wenn die Schlacht dann offensichtlich verloren geht, sollte er den geordneten Rückzug befehen und den Rückzug vernünftig organisieren !!!
Hatte ich mich nicht so getraut... :-)
Bezüglich Beantragung DrittLigaLizenz:
Wie wäre es, wenn der e.V. (auch ohne die Hilfe eines Anwaltes), nämlich vertreten durch den Verwaltungsrat oder dessen Vorsitzenden förmlich und unter Fristsetzung eine Stellungnahme von der KFC GmbH (also von M.P.) einfordern würde:
Ob und ggfs. wann er (M.P. bzw. die GmbH) gedenkt, einen Antrag auf DrittligaLizenz stellen zu wollen. Oder ob er dies einem neuen Investor überlassen will??? Ich würde in der Aufforderung an ihn, noch weitere Fragen stellen: Z.B. wie ist die aktuelle finanzielle Lage der GmbH, also Fragen insbesondere zu Liquidität, Cashflow und sonstigen relevanten betriebswirtschaftl. Kennzahlen. Was hat er vor, wenn sich kein Investor findet?? Finanziert er uns ein Jahr Oberliga und wie gedenkt er, mit den ca. 2 Millionen Schulden des e.V. umzu-gehen? Will er die KFC GmbH in die Insolvenz laufen lassen, jetzt oder zum Ende der Saison?
Diese schriftliche Anforderung an die GmbH (und deren hoffentlich kurzfristige Antwort) sollte jedem Mitglied dann durch unseren Verwaltungsrat bekanntgegeben werden.
Hallo Runder Ball & Kotbullar,
vielen Dank für die neuesten Infos und die Einschätzungen zur Lage der Nation... ääh, unserer KFC GmbH.
Ich denke schon, dass grundsätzlich Anspruch auf staatliche Hilfsleistungen bestehen könnten und dass man einen aussichtsreichen Antrag auf Hilfe gestellt haben könnte... Dann muss M.P. jetzt keinen Insolvenzantrag stellen...
Vielleicht lässt M.P. die KFC GmbH nur dann in die Insolvenz laufen, wenn ein neuer Investor das gerne hätte??? Mal sehen. Interessant wird es auf jeden Fall bis zum 01.03.2021, an dem der Lizenzantrag gestellt werden muss. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein neuer Investor Bock auf Regionalliga (oder tiefer) hat: Denn der Sprung von der dritten Liga in die Geldtöpfe der zweiten Liga wäre ja ungleich kürzer :-)
Ein solcher Spieler hätte berechtigten Grund zur fristlosen Kündigung plus Möglichkeit zur sofortigen Freigabe.
Im Übrigen verliert er dadurch nicht seine Anspruch auf die Bezahlung für Vor-Monate !!!
Wie B.B. schon schrieb (im anderen Thread?) schrieb: Anders hätten wir wenigstens Anspruch auf ne Ablöse bekommen.
Der Verein (M.P..'s GmbH) hatte tatsächlich doch eine Wahl: Was eine pünktliche Zahlweise alles so für Vorteile hätte... ... (Sarkasmus direkt wieder aus!)
Da werden bzw. wurden gerne Mannschaftskapitäne nach vorne zum Mikrofon vorgeschoben, um zu "bestätigen, dass die Gehälter doch bezahlt werden....(ich erinnere mich z.B. an Kosi Saka).
Das mag bundesweit vielfach nicht angekommen sein, aber regional und lokal hängt uns sowas noch zig Jahre an.
Wie lange sich irgendwelche alte, falsche oder schlicht überholte Infos über uns halten, kann man im privaten Umfeld schnell feststellen. Wenn ich z.B. vor ca. einem Jahr von einem Bekannten gefragt werde, ob für den Fanartikel-Kauf (Geschenk für einen Neffen) die Geschäftsstelle noch auf dem Löschenhofweg sei. Da musste ich ihm erstmal verklickern, dass der neugründete SC Bayer uns vor ca. zwanzig Jahren von der gesamten Anlage geschmissen hat!!!
(Wie oft in der Presse/in der Öffentlichkeit man noch von Bayer Uerdingen spricht, wenn man eigentlich den KFC Uerdingen meint. Das hängt uns noch 25 weitere Jahre an, dass wir mal "Bayer" hießen. Da gibt es selbst in diesem Forum Leute, die z.B. meinen, wir seien ein Rechtsnachfolger/ein Nachfolgeverein von "Bayer". Nein, eben nicht: Die sind Mittte der fünfzigerJahre uns beigetreten und Mitte der neunziger Jahre aus unserem Verein ausgetreten!)
Hingegen ist der Ruf von M.P. u. U. schnell wieder allerbestens, nämlich dann, sobald eines seiner nächsten Investments vollen Erfolg haben sollte.
Erst kommen zwei, drei Hiobsbotschaften für uns, dann veröffentlicht die Lokalpresse wieder verhalten optimistisch einen Artikel der uns wieder hoffen lässt. Danach kommen aber wieder weitere, neue Hiobsbotschaften und so weiter und so fort.... Da macht sich -gefühlt- die Lokalpresse einen Spaß draus.
Hallo Johannes, meine Gedanken:
das nächste Investment mit M.P. läuft (bald an) an: Dies ist die eigene, höchstpersönliche Aussage von M.P. , hat wohl jetzt jeder bei der Online-Info-Veranstaltung gesagt bekommen. Das geld für "seine" Investments kommt von irgendwoher, nur nicht von ihm persönlich. Sowas macht kein (schlauer) Investor.
Hätte ich 80 Millionen im Euro-Jackpot oder hätte ich 800 Millionen aus -was-weiß-ich-für-geschäften "verdient", würde selbst ich zwecks Einstieg bei der KFC GmbH extra eine Investfirma gründen. Die Zeiten von Jean Löring und Klaus Steilmann (die vielleicht oder wahrscheinlich eigenes Geld bei Fort. Köln bzw Wattenscheid reingesteckt haben) sind lange vorbei !!!
Das Geld, was "er" bei uns reinsteckt, ist also mMn nach fremdes Geld, was er nur verwaltet. Ich tippe auf zeitlich befristete (4 - 5 Jahre) Risiko-Investments, für Reiche (z.B. aus Russland), die von Vermögensverwaltern mit (mindestens) Einsatz-Verdoppelung geködert werden. Würde mich nicht wundern, wenn die mit dem Investment-Erfolg beim AFC Bournemouth immer noch beste Werbung machen können.
Ich schätze, wenn zwei bis drei von zehn Investments klappen, liegen die schon gut über dem von ihren geplanten Schnitt. Ich tippe weiter, der bezieht sein -nicht schlechtes- GeschäftsführerGehalt aus den extra gegründeten Firmen und hat selbst nicht besonders viel Millionen auf dem Konto.
Wenn er hier bei uns sein Engagement halbwegs gesittet beenden kann, hätte er vielleicht noch ne Chance in Deutschland (Aachen, Offenbach oder Türkgücü mit der Olympiastadion-Option fallen mir gerade ein) . Ansonsten zieht es ihn dann in andere Länder, wo es auch ehemals erfolgreiche Vereine und deren Fans mit großen Stadien gibt, die von einer Rückkehr in's Rampenlicht träumen.
Dies sind natürlich alles nur meine private Spinnereien. Ich kann demgemäß kein Wahrheitsgehalt beziffern.
Letztlich gehörte ich auch vor ein paar Jahren zu den Fans, die eher die Chance als das Risiko sahen. Hatte mich sogar persönl. bei M.P. in Hiesfeld nach dem Aufstieg bedankt... Spätestens nach dem Überweisungsdesaster für die Liqui-Reserve 2018 sehe ich das alles viel skeptischer...
für ein NLZ der Zweitligisten und Erstligisten ist Voraussetzung die Kooperation mit einer weiterführenden Schule, in der der Fußballnachwuchs seiner Schulpflicht nachkommen muss solange die beim Verein "unter Vertrag stehen". Das wäre schon damals alles am Löschenhofweg kein Problem gewesen: Gymnasium: auf der anderen Straßenseite (über die Nikolaus-Groß-Straße), Hauptschule fußläufig und Realschule auch in der Nähe.
Wenn Tecklenburg für das Löschenhofweg-Gelände nicht die Mietzahlungen an Bayer/den SC Bayer e.V. eingestellt hätte, hätten wir vielleicht noch heute -praktisch unverändert- diese Möglichkeiten (Gymnasium und Gesamtschule).
Ständige PR-Aktionen mit allen Schulen der Stadt und seiner Umgebung sind für einen Fußballverein wie uns unabdingbar , ebenso mit Kindergärten. Regelmäßige Auftritte des Grotifanten dort wäre der Clou.... usw. und so fort...
Für solche professionell aufgezogene PR-Aktionen brauchst Du aber Man-Power und ein Fahrzeug und und und... Würde sich mMn nach langfristig innerhalb von 15 Jahren bemerkbar machen bei den Zuschauerzahlen in dem jugendlichen Fan-Segment.
habe ich natürlich nicht behauptet.
kotbullar hatte mMn eine aufzählung in seinem ursprungspost gebracht.
Siehe auch meinen Post unter dem Thema "Gedanken zum Neuanfang" (oder wie heißt das Thema da noch?)
Runder Ball: Vielen Dank für Deine -teils korrigierenden- Antworten sowie Deine Überlegungen.
Meiner rein persönl. Meinung nach ist M.P.'s eventueller Insolvenzantrag für die GmbH (andererseits und kurioserweise) auch die letzte Chance für M.P., einen Investor von einem Einstieg bei uns zu "überzeugen". Die GmbH (bzw. "M.P.'s Anteile daran) wäre dann quasi schuldenfrei auf dem Markt und beim Insolvenzverwalter als Verkäufer für nen Appel und nen Ei zu erwerben.
Sofern M.P. den neuen Investor noch an der Angel hat, und der Investor ist wirklich noch interessiert, hat der Investor im Idealfall das Kaufangebot an den Insolvenzverwalter sowie den Lizenzierungsantrag für den DFB schon vorbereitet in der Schublade liegen. Meine letzte Hoffnung :-) Idealerweise hält der neue Investor dann auch noch (wie M.P. bislang) künftig die schützende Hand über die 2 Mio Schulden die der e.V. hat. BTW: Bei wem haben wir -der e.V.- diese Miesen überhaupt: Also wer genau ist eigentlich der Gläubiger der 2 Mio Euro Forderung (oder ist die Forderung evtl. zwischenzeitlich abgetreten worden ???
Ich glaube, ein Insolvenzverwalter würde auch ohne Verkauf der GmbH (also im schlimmsten Fall) die Saison zu Ende spielen lassen können: die beim DFB hinterlegte Liquiditätsreserve, die Fernsehgelder und die SWK-Sponsor-Gelder müssten doch reichen???
Ich glaube nicht, dass viele unserer Spieler die Wechsel-Gelegenheit nutzen werden: Erstens zu kurzfristig, zweitens welcher andere Club könnte den Spielern gute finanzielle Optionen in dieser Pandemie-Lage anbieten? Mal davon abgesehen, dass eine annehmbare sportliche Alternative zumindest in Deutschland coronabedingt nur in der 3. Liga (oder höher) besteht. Von den Regionalligen spielt doch glaube ich nur die West.
Der Zeitpunkt eines denkbaren Insolvenzantrages zum 21.01.2021 mag sportlich und transfertechnisch -für uns- ungünstig liegen, für M.P. ist (falls die Insolvenzantragspflicht coronabedingt nicht wieder -ganz kurzfristig- ausgesetzt werden würde), die Deadline, um nicht wegen Insolvenzverschleppung (wäre eine Straftat) belangt zu werden...
M.P. hatte sich das selber sicher anders vorgestellt, nämlich dass ein Investor ihm in dieser verfahrenen Situation noch fette Kohle gibt für seine (völlig überschuldete???) GmbH .... Aber welche schlaue Investor tut sowas?
Nur Meine persönl. Meinung:
Der Insolvenzantrag für die GmbH ist von M.P.'s Helfern im Hintergrund bereits geschrieben.
Nach derzeitiger Gesetzeslage (siehe heute 14.01.2021 den Artikel in der Printausgabe der Rhein. Post, Wirtschaft Seite B 1 links unten) hat M.P. bis drei Wochen nach dem 31.12.2020 (also 21.01.2021) noch Zeit, den beim Amtsgericht KR einzureichen. Die Pflicht zur Antragstellung bei Überschuldung besteht nämlich wieder! (allerdings könnte sich die Gesetzeslage wegen Corona wieder ändern und somit die Antragspflicht zur Insolvenzeröffnung wieder ausgesetzt werden) .
Die Insolvenz für M.P.'s GmbH hätte für ihn drei wesentliche Vorteile: Für drei Monate würde Insolvenzausfallgeld durch das Arbeitsamt "Agentur für Arbeit" an die Angestellten und Spieler der KFC Uerdingen GmbH bezahlt. Die Restsaison wäre damit zumindest bis Ende April durch öffentl. Kassen gesichert. Die übliche Verbandsstrafe des DFB (Punktabzug etc.) entfällt wohl (da lass ich mich ggfs. gerne korrigieren, sofern der DFB die Corona-Regeln kurzfristig geändert hätte). Der Insolvenzverwalter würde die Gesellschaftanteile an der KFC Uerdingen GmbH evtl. -für nen Appel und ein Ei- an einen Investor verkauft bekommen. Der langersehnte neue Investor wäre dann da und M.P. wird uns dann erzählen, er (nur er, M.P. himself) habe mit der Insolvenz und seinem "Gewinnverzicht" erst den Weg dazu freigemacht... ...
Die anschließende Problematik ist aber bestimmt schlimmer: Die ca. zwei Millionen Euro Schulden, die der eingetragene Verein (e.V.) hat und für die bislang höchstwahrscheinlich M.P.'s KFC Uerdingen GmbH gegenüber den Banken eingestanden hat, werden dem e.V. (mit der Insolvenz der GmbH) wieder auf die Füße fallen. Damit wird der e.V. dann überschuldet sein und seinerseits auch Insolvenz anmelden müssen.
Sollte ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des KFC Uerdingen 1905 e.V. "mangels Masse" nicht eröffnet werden (so sieht es nämlich aus!), würde der Verein "von amtswegen" (also quasi automatisch) durch das Amtsgericht Krefeld im Vereinsregister gelöscht werden!!!
Dann können wir erstmal einen neuen Verein gründen (und bis zur Zuteilung von völlig abstrusen Trainingszeiten auf irgendeiner verwahrlosten städt. Bezirkssportanlage) im Stadtpark Uerdingen oder im Stadtwald Krefeld trainieren.
Für einen Neuanfang in einer höheren Amateuerklasse kann man das Beispiel des FC Gütersloh 2000 e.V. erwähnen. Grundlage für die Eingruppierung des neugegründeten Vereins vor ca. zwanzig Jahren in eine hohe Amateur-Liga war zumindest damals -und wahrscheinlich auch noch heute- dass man a) eine Spielstätte vorweisen kann und b) wesentliche Teile des bisherigen Jugendfussballbereichs in den "neuen" Verein "rüberschaufeln" kann (mit Trainern, Trainingsmöglichkeiten usw.).
Ich bin da also insgesamt skeptisch.
Ein Lösungsvorschlag von mir :
1) Die Verantwortlichen des SC Bayer an die Einhaltung der Zusicherung der damaligen Vereinsverantwortlichen in der Mitglieder-Versammlung von 1995 (HerausTrennung der anderen Abteilungen aus unserem Fußballverein) pochen, nämlich dass die Jugend (also der Breitensport innerhalb unseres Fußballvereins) weiterhin unterstützt wird und zwar in der Form, dass diese "umsonst" auf dem Bayer-Gelände am Löschenhofweg spielen/trainieren dürfen. Ja, ich weiß, dass Hermann Tecklenburg später die Kündigung für den "Profi"-Bereich bekommen hat (weil er die überhöhte Miete für uns als Drittligisten nicht bezahlen wollte/konnte) . Zumindest müsste man aber im Jugend/Breitensport mit dem SC Bayer e.V. eine gemeinsame Lösung (z.B. Spielgemeinschaft) finden.
2) Wenigstens die Fertigstellung des Rasens und die Neu"bestuhlung" der Sitzplätze auf der Südtribüne in der Grotenburg müssten angestrebt werden für eine Oberliga-Anmeldung mit der Grotenburg als Spielstätte. Da müsste man den OB Meyer ins Boot nehmen!!!
3) Auf der Randstraße in Krefelds Westen gab bzw. gibt es (noch?) -wenn mich die Erinnerung nicht trügt- eine Bezirkssportanlage, die laut Presseberichten von vor ca. einem Jahr, wegen Altlasten im Boden nicht mehr oder nicht komplett genutzt werden kann. Hier wäre vielleicht die Chance, eine Fläche zu kaufen (ggfs. in Erbbaurecht) oder zu mieten, wenn denn jemand von uns eine preisgünstige Lösung zur Sanierung der Fläche wüsste ... ...
4) Für "Die Profis" bzw. die erste Mannschaft sollte man versuchen, auch weiterhin -notfalls gegen Mietzahlung- auf dem Löschenhofweg zu trainieren.
5) Wenn erstmal die Bayer AG irgendwann pleite ist (das Monsanto-Fiasko lässt grüßen) könnte man für den südlichen Teil des Areals auf dem Löschenhofweg hoffentlich eine für uns günstige Lösung finden... ...
Ich wünsche allen, die sich jetzt für den KFC und dessen Zukunft einsetzen, alle erdenkliche Kraft !!!
Ich schreibe zwar nur wohlmeinende Ratschläge in's Forum; aber ich ziehe schon jetzt vor denjenigen den Hut, die sich künftig (z.B. in verantwortlicher Position im Vereinsvorstand) für eine finanziell gesunde Zukunft des KFC Uerdingen 05 e.V. einsetzen!
Meiner Meinung nach: verwaltet(e) M.P. nur fremdes Geld für "sein" (auf vier Jahre befristetes Projekt), aber kein eigenes Geld. Deswegen schon die Probleme beim Überweisen der Liquiditätsreserve an den DFB vor zweieinhalb Jahren (die zu späte Überweisung: sein zweiter wesentlicher Fehler) .
Die Geldgeber des Projektes sitzen irgendwoanders und haben sukssezive (oder besser: peu a peu) Geld eingezahlt. Geschäftsidee ist/war halt, dass die vor vier Jahren für ein paar schlappe Euro gegründete GmbH bei einer Zweitligazugehörigkeit für mehrere (oder besser: viele) Millionen hätte verkauft werden können.
Fehleinschätzungen (allererster Fehler) beim "Aussuchen" seines Investments: Grotenburg überschätzt und Verhältnis zur Stadt Krefeld überschätzt.
Der dritte große Fehler war, nach Abschluss der Sommervorbereitung zur Saison 2018/19 dem Team und dem Trainer (S.K.) einen abgehalfterten "TopStar" (Großkreutz) vorzusetzen. Der hatte dann offensichtlich mehr als ein Jahr lang eine Stammplatzgarantie, was natürlich zu weiteren Problemen insbesondere sportlicher Art führte.
Vierter großer Fehler war offenbar, die Weichen für die Grotenburgsanierung nicht mit gestellt zu haben, da hätte er zumindest schon mal einen Vorvertrag für die Grotenburg-Anmietung der Stadt KR und seinem OB anbieten sollen.
Die Verkündung seines Rückzuges kurz vor der Ratsitzung der Stadt KR ist wohl der Tatsache geschuldet, dass so die Schuld bei der Stadt KR gesucht wird (und nicht so sehr bei ihm). Hätte er nach einer evtl. denkbaren städtischen Zusage seinen Rückzug (zudem vielleicht noch ohne einen neuen Investor an der Angel zu haben) verkündet, hätte man ihn nicht nur in diesem Forum, sondern vielleicht auch draußen auf der Straße als KFC-Anhänger mal seine Meinung in's Gesicht gesagt. Das hat er damit (und seinem weinerlichen Auftritt heute) wohl verhindert... ...
always look on the bright side of life (und zurück auf die großen Momente.... bis zum Rückspiel im Mai 2018 bei Valdemort Mannheim)
Wenn hier alles zusammenbricht: notfalls verstärke ich mein Fan-Engagement bei einem neu gegründeten FC Uerdingen 05 e.V. oder den blau-roten von West Ham United oder beim blau-gelben VfB Uerdingen oder .... ... oder mal schauen... ...