Mehmet Eser
Und das kannst Du auch alles belegen? Dann bitte offen legen... das verlangst Du von anderen ja auch 😉
Natürlich nicht. Sonst würde ich sowas ja nicht sagen.😉
Aber Herr Eser wird es natürlich tun wenn ihr fragt, ganz bestimmt.
Außer er hätte was zu verbergen, was er natürlich nicht hat.
Aber auf der MV wurden die Kaderkosten ja schon benannt.
Nur wenn du mitkommst, bitte🫶 😉
Ne ich bin kein Hinterzimmer Fan , das müsst Ihr schon jetzt selber hin bekommen.
Natürlich nicht. Sonst würde ich sowas ja nicht sagen.😉
Aber Herr Eser wird es natürlich tun wenn ihr fragt, ganz bestimmt.
Außer er hätte was zu verbergen, was er natürlich nicht hat.
Aber auf der MV wurden die Kaderkosten ja schon benannt.
Dann belege doch... das gleiche verlangst Du von allen, die nicht Deiner Gesinnung sind. Aber auch hier wieder das gleiche...
Haha...Voith Jahrelang den FC Heidenheim unterstützt selbst beim Stadionbau und beim Bau des NLZ Wer soll das denn beim KFC werden?
Oh, wait der FUF möchte ja keine Investoren. Viel Spaß in der Versenkung!
Also siehst Du Eser als Investor?
Oder gibt es einen Neuen ?
Aber ohne Sponsoren.
Dann lieber FUF mit Sponsoren als das ein einziger " Investor" über Wohl und Wehe des KFC entscheidet.
Das hatten wir schon und es ist immer schief gegangen.
Warum fällt es euch so schwer, mal einen anderen Weg einzuschlagen, der eher Aussicht auf erfolgt verspricht?
Geht es euch wirklich, um die Zukunft des KFC oder um euer Ego unbedingt Regionalliga Fußball sehen zu müssen und nicht den Weg über die Oberliga hin zur Regionalliga beschreiten zu wollen.
Auf der Veranstaltung wurde ein 15 köpfiges Kompetenzteam mit einem realistischen durchdachten und durchstrukturiertem Plan/ Zukunftsplan inklusive Jugenarbeit, Trainingsgelände (Sponsoren ect. vorgestellt.
Was bitte hat Herr Eser zu bieten , außer zugesagten, aber nicht eingehalten Sponsorengeldern.
Sein Engagement, in allen Ehren, aber diese Hangelei von Spieltag zum Spieltag kann nicht das Konzept für die neue Saison sein.
Ein anderes fundiertes kenne ich von ihm nicht.
Zudem hat er keine offiziellen Funktion.
Und über den ersten Vorsitzenden, der eigentlich die Geschicke lenken müsste, hört man überhaupt nichts mehr.
Also siehst Du Eser als Investor?
Oder gibt es einen Neuen ?
Aber ohne Sponsoren.
Dann lieber FUF mit Sponsoren als das ein einziger " Investor" über Wohl und Wehe des KFC entscheidet.
Das hatten wir schon und es ist immer schief gegangen.
Warum fällt es euch so schwer, mal einen anderen Weg einzuschlagen, der eher Aussicht auf erfolgt verspricht?
Geht es euch wirklich, um die Zukunft des KFC oder um euer Ego unbedingt Regionalliga Fußball sehen zu müssen und nicht den Weg über die Oberliga hin zur Regionalliga beschreiten zu wollen.
Auf der Veranstaltung wurde ein 15 köpfiges Kompetenzteam mit einem realistischen durchdachten und durchstrukturiertem Plan/ Zukunftsplan inklusive Jugenarbeit, Trainingsgelände (Sponsoren ect. vorgestellt.
Was bitte hat Herr Eser zu bieten , außer zugesagten, aber nicht eingehalten Sponsorengeldern.
Sein Engagement, in allen Ehren, aber diese Hangelei von Spieltag zum Spieltag kann nicht das Konzept für die neue Saison sein.
Ein anderes fundiertes kenne ich von ihm nicht.
Zudem hat er keine offiziellen Funktion.
Und über den ersten Vorsitzenden, der eigentlich die Geschicke lenken müsste, hört man überhaupt nichts mehr.
Naja.. meine persönliche Meinung ist, lieber einen vernünftigen Investor, da ich nicht glaube, das wir ausreichend Sponsorengelder auf Dauer generieren werden. Weil auch dieser Weg ist öfter gescheitert als der Weg mit einem Investor ;) Also Grundsätzliches verteufeln von Investoren empfinde ich als falsch.
Aber bei einem Punkt geb ich Dir recht und das zerreißt mich förmlich... Das man vom Vorstandvorsitzenden nichts mehr hört ist absolut unpassend und es stinkt mir komplett. Gerade er als VV muss präsent sein, gerade jetzt
Also siehst Du Eser als Investor?
Oder gibt es einen Neuen ?
Aber ohne Sponsoren.
Dann lieber FUF mit Sponsoren als das ein einziger " Investor" über Wohl und Wehe des KFC entscheidet.
Das hatten wir schon und es ist immer schief gegangen.
Warum fällt es euch so schwer, mal einen anderen Weg einzuschlagen, der eher Aussicht auf erfolgt verspricht?
Geht es euch wirklich, um die Zukunft des KFC oder um euer Ego unbedingt Regionalliga Fußball sehen zu müssen und nicht den Weg über die Oberliga hin zur Regionalliga beschreiten zu wollen.
Auf der Veranstaltung wurde ein 15 köpfiges Kompetenzteam mit einem realistischen durchdachten und durchstrukturiertem Plan/ Zukunftsplan inklusive Jugenarbeit, Trainingsgelände (Sponsoren ect. vorgestellt.
Was bitte hat Herr Eser zu bieten , außer zugesagten, aber nicht eingehalten Sponsorengeldern.
Sein Engagement, in allen Ehren, aber diese Hangelei von Spieltag zum Spieltag kann nicht das Konzept für die neue Saison sein.
Ein anderes fundiertes kenne ich von ihm nicht.
Zudem hat er keine offiziellen Funktion.
Und über den ersten Vorsitzenden, der eigentlich die Geschicke lenken müsste, hört man überhaupt nichts mehr.
Wer vom den 15 Kometenzen hat denn eine offizielle Funktion 😂😂😂
Warum gab es diesen Plan nicht im April 24 ?
Die Liebe zum KFC kann ja nicht erst vor 2 Monaten entstanden sein
Also siehst Du Eser als Investor?
Oder gibt es einen Neuen ?
Aber ohne Sponsoren.
Dann lieber FUF mit Sponsoren als das ein einziger " Investor" über Wohl und Wehe des KFC entscheidet.
Das hatten wir schon und es ist immer schief gegangen.
Warum fällt es euch so schwer, mal einen anderen Weg einzuschlagen, der eher Aussicht auf erfolgt verspricht?
Geht es euch wirklich, um die Zukunft des KFC oder um euer Ego unbedingt Regionalliga Fußball sehen zu müssen und nicht den Weg über die Oberliga hin zur Regionalliga beschreiten zu wollen.
Auf der Veranstaltung wurde ein 15 köpfiges Kompetenzteam mit einem realistischen durchdachten und durchstrukturiertem Plan/ Zukunftsplan inklusive Jugenarbeit, Trainingsgelände (Sponsoren ect. vorgestellt.
Was bitte hat Herr Eser zu bieten , außer zugesagten, aber nicht eingehalten Sponsorengeldern.
Sein Engagement, in allen Ehren, aber diese Hangelei von Spieltag zum Spieltag kann nicht das Konzept für die neue Saison sein.
Ein anderes fundiertes kenne ich von ihm nicht.
Zudem hat er keine offiziellen Funktion.
Und über den ersten Vorsitzenden, der eigentlich die Geschicke lenken müsste, hört man überhaupt nichts mehr.
Bitte verstehe mich nicht falsch, ich bin mit dem jetzigen Vorstand und der Arbeit auch nicht einverstanden und zufrieden, man könnte auch sagen enttäuscht nach diversen Ankündigungen.
Vor drei Jahren, vielleicht sogar noch früher, wäre ich einen demütigen, langsamen Weg absolut mitgegangen (der uns aber auch regelmäßig von vielen Funktionsträgern angekündigt und nicht eingehalten wurde).
Warum sollte ich das jetzt tun, wo es vor dieser Saison die Möglichkeit dazu gegeben hätte. Wäre man offen und ehrlich mit uns gewesen und hätte klar gesagt, wir sind zwar aufgestiegen, können die nächste Regionalligasaison aber nicht finanzieren, wir müssen in der Oberliga bleiben, ich wäre dabei geblieben und hätte es akzeptiert. Aber nein, man hat versucht auf Teufel komm raus Regionalliga zu spielen, man hat uns Fans zu Spenden aufgerufen und wir Trottel sind gesprungen. Teile derjenigen, die jetzt locker flockig in die Insolvenz gehen, wollten damals unbedingt Regionalliga spielen. Sie lassen jetzt die Mannschaft im Stich und konterkarieren den sportlichen Wettbewerb (ist ja Wurscht, wenn jetzt auch die dritte Mannschaft zurückzieht - was für eine tolle Regionalliga im Westen…).
Ich sehe das so wie schachfuchs. Jetzt ist der Verein am Zug, mich zu überzeugen, das es auch anders geht. Spenden werde ich für meinen Verein nie wieder. Er ist mir wichtig, aber verar… lasse ich mich nicht. Herzblut vergieße ich schon seit ein paar Jahren nicht mehr (besser für die Gesundheit). Meine Mitgliedschaft lasse ich noch unangetastet, vielleicht muss ich noch versuchen ganz verrückte Dinge zu verhindern. Der Einstieg der Option um JW scheint unausweichlich, was ich zähneknirschend akzeptiere, aber nicht wählen werde/möchte. Der „Verein“ soll ja weiter existieren. Alles weitere überlasse ich der Zukunft.
Naja.. meine persönliche Meinung ist, lieber einen vernünftigen Investor, da ich nicht glaube, das wir ausreichend Sponsorengelder auf Dauer generieren werden. Weil auch dieser Weg ist öfter gescheitert als der Weg mit einem Investor ;) Also Grundsätzliches verteufeln von Investoren empfinde ich als falsch.
Aber bei einem Punkt geb ich Dir recht und das zerreißt mich förmlich... Das man vom Vorstandvorsitzenden nichts mehr hört ist absolut unpassend und es stinkt mir komplett. Gerade er als VV muss präsent sein, gerade jetzt
Es fehlt tatsächlich an Professionalität.
Die Idee einer Kooperation mit einem Spielerberater fand ich sehr gut und als eine der wenigen Möglichkeiten noch einmal Profifußball in Krefeld zu sehen. Auch die Zusammenarbeit mit Chris und Limberg und die Unterstützung vieler Fans beim Überwinden der Vergangenheit war gut.
Leider sind auf dem Weg zu viele Fehler gemacht worden. Aus meiner Sicht hätte man folgende Dinge tun müssen:
- Sofort Zugriff auf die Buchhaltung (notfalls gerichtlich erzwungen) beschaffen und Buchhaltung in Ordnung bringen lassen
- Aufbau einer Spielbetriebs-GmbH (oder Umwidmung Radio Blaurot GmbH) und Ausstattung mit Kapital (Eder, Platzer, Sponsoren, auch Fans als Anteilseigner), zunächst ohne tatsächlich den Spielbetrieb zu übernehmen, sondern für insolvenzsicheres Sponsoring
- Priorisierung der Vereinsstrukturen, insb. Kooperation mit SC Krefeld, Optimierung Catering und Zahlungswege
- Werbung bei Sponsoren, Stadt und Mitgliedern für neues Konzept
Die GmbH hätte man nach Beseitigung des Chaos' beim Verein so umgestalten können, dass der Verein 51% Stimmrecht bekommt und dafür den Spielbetrieb übergibt.
Also siehst Du Eser als Investor?
Oder gibt es einen Neuen ?
Aber ohne Sponsoren.
Dann lieber FUF mit Sponsoren als das ein einziger " Investor" über Wohl und Wehe des KFC entscheidet.
Das hatten wir schon und es ist immer schief gegangen.
Warum fällt es euch so schwer, mal einen anderen Weg einzuschlagen, der eher Aussicht auf erfolgt verspricht?
Geht es euch wirklich, um die Zukunft des KFC oder um euer Ego unbedingt Regionalliga Fußball sehen zu müssen und nicht den Weg über die Oberliga hin zur Regionalliga beschreiten zu wollen.
Auf der Veranstaltung wurde ein 15 köpfiges Kompetenzteam mit einem realistischen durchdachten und durchstrukturiertem Plan/ Zukunftsplan inklusive Jugenarbeit, Trainingsgelände (Sponsoren ect. vorgestellt.
Was bitte hat Herr Eser zu bieten , außer zugesagten, aber nicht eingehalten Sponsorengeldern.
Sein Engagement, in allen Ehren, aber diese Hangelei von Spieltag zum Spieltag kann nicht das Konzept für die neue Saison sein.
Ein anderes fundiertes kenne ich von ihm nicht.
Zudem hat er keine offiziellen Funktion.
Und über den ersten Vorsitzenden, der eigentlich die Geschicke lenken müsste, hört man überhaupt nichts mehr.
Nochmals, es geht mir nicht um das Konzept, das finde ich wirklich gut und auch die Idee, sich in der Verantwortung möglichst breit aufzustellen und dass da einige "frische" Gesichter dabei sind, finde ich gut. Mein Problem ist, dass der Kern dieser Gruppe aus Leuten besteht, die seit Monaten gegen den Verein arbeiten. Das könnte ich ja noch verstehen oder zumindest nachvollziehen, wenn es als offene Kampfansage passieren würde, aber das läuft alles hinter den Kulissen und wird so dargestellt, als hätte man nichts damit zu tun und da bin ich dann einfach raus.
Wenn sich ein JW am Tag der Insolvenzeröffnung hinstellt und sagt, es sei ein schwarzer Tag für den Verein und es täte ihm leid für die Mannschaft, dann kann ich gar nicht genug essen, um so zu kotzen, wie es so ein Verhalten verdient. Jemand, der hier seit Monaten alles daran setzt, dass der Verein endlich in die Insolvenz geht, damit er dann mit seinem Konzept übernehmen kann, in dem die Belange der aktuellen Mannschaft überhaupt keine Rolle spielen, tut so, als hätte er mit all dem nichts zu tun, wie frech kann man sein... .... Das ist so, als wenn ich jemanden umbringe und dann der Familie in einer Karte mein tiefstes Beileid ausspreche und wie leid es mir für die Hinterbliebenen tut.
Nochmals, es geht mir nicht um das Konzept, das finde ich wirklich gut und auch die Idee, sich in der Verantwortung möglichst breit aufzustellen und dass da einige "frische" Gesichter dabei sind, finde ich gut. Mein Problem ist, dass der Kern dieser Gruppe aus Leuten besteht, die seit Monaten gegen den Verein arbeiten. Das könnte ich ja noch verstehen oder zumindest nachvollziehen, wenn es als offene Kampfansage passieren würde, aber das läuft alles hinter den Kulissen und wird so dargestellt, als hätte man nichts damit zu tun und da bin ich dann einfach raus.
Wenn sich ein JW am Tag der Insolvenzeröffnung hinstellt und sagt, es sei ein schwarzer Tag für den Verein und es täte ihm leid für die Mannschaft, dann kann ich gar nicht genug essen, um so zu kotzen, wie es so ein Verhalten verdient. Jemand, der hier seit Monaten alles daran setzt, dass der Verein endlich in die Insolvenz geht, damit er dann mit seinem Konzept übernehmen kann, in dem die Belange der aktuellen Mannschaft überhaupt keine Rolle spielen, tut so, als hätte er mit all dem nichts zu tun, wie frech kann man sein... .... Das ist so, als wenn ich jemanden umbringe und dann der Familie in einer Karte mein tiefstes Beileid ausspreche und wie leid es mir für die Hinterbliebenen tut.
Der Verein wurde von niemandem in eine Insolvenz "getrieben". Weder von JW noch sonst irgendwem. Er ist seit längerer Zeit bereits insolvenzreif und sowohl der aktuelle Vorsitzende als auch diverse ehemalige Vorstände haben sich leider haftbar und strafbar gemacht, weil sie die Insolvenz nicht beantragt haben, obwohl sie Steuern und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung nicht zahlen konnten. Dafür haften die handelnden Personen höchst persönlich. Die Strafbarkeit für die Arbeitnehmeranteile folgen aus § 266a StGB. Etwaige Forderungen geschädigter Gläubiger folgen aus § 42 Abs. 2 BGB. Tut mir leid für alle handelnden Personen, die sich ja jedenfalls (vermutlich) nicht persönlich bereichert haben sondern dem KFC helfen wollten. Aber das ist die logische Konsequenz aus kollektivem Versagen oder die Augen verschließen vor relativ einfach herauszufindenden rechtlichen Vorgaben.
Vielleicht haben sie zu lange gehofft, dass ME für alles einstehen wird oder es irgendein Wunder gibt. Aber Fakt ist, diese Insolvenz hätte man spätestens im frühen letzten Herbst beantragen müssen, als klar war, dass die laufende Saison einschließlich der Altschulden nicht finanzierbar ist.
Ich bin zu 100% von dieser Truppe überzeugt.
Sowas seriöses hat es in Uerdingen seit 25 Jahren nicht mehr gegeben.
Diese werden den Verein wieder auf solide Füße stellen. Das mag aus sportlicher Sicht erstmal so aussehen als wenn man keine Ambitionen hätte. Aber langfristig wird der Weg der Richtige sein. Und es wird den Verein in den bezahlten Fußball bringen.
Wenn hier mal ein Jahr Ruhe in der OL eingekehrt ist, wird das Ziel 1000000€ Sponsoren Einnahmen erreichbar sein.
Unser Vorbild sollte Heidenheim sein. Seriös, solide, demütig und breit aufgestellt.
Über andere meckern, wenn gesagt wird, man wolle in die 3. Liga. Aber selbst jetzt die Aussage treffen, daß man so den Verein zurück in den bezahlten Fußball bringt. Genau mein Humor
Der Verein wurde von niemandem in eine Insolvenz "getrieben". Weder von JW noch sonst irgendwem. Er ist seit längerer Zeit bereits insolvenzreif und sowohl der aktuelle Vorsitzende als auch diverse ehemalige Vorstände haben sich leider haftbar und strafbar gemacht, weil sie die Insolvenz nicht beantragt haben, obwohl sie Steuern und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung nicht zahlen konnten. Dafür haften die handelnden Personen höchst persönlich. Die Strafbarkeit für die Arbeitnehmeranteile folgen aus § 266a StGB. Etwaige Forderungen geschädigter Gläubiger folgen aus § 42 Abs. 2 BGB. Tut mir leid für alle handelnden Personen, die sich ja jedenfalls (vermutlich) nicht persönlich bereichert haben sondern dem KFC helfen wollten. Aber das ist die logische Konsequenz aus kollektivem Versagen oder die Augen verschließen vor relativ einfach herauszufindenden rechtlichen Vorgaben.
Vielleicht haben sie zu lange gehofft, dass ME für alles einstehen wird oder es irgendein Wunder gibt. Aber Fakt ist, diese Insolvenz hätte man spätestens im frühen letzten Herbst beantragen müssen, als klar war, dass die laufende Saison einschließlich der Altschulden nicht finanzierbar ist.
Übrigens witzig hier einen Haufen downvotes zu kassieren für eine Schilderung der Lage, die jeder halbwegs mit Wirtschaftsrecht vertraute Mensch so 1:1 bestätigen würde. Bisschen wie: „Die Erde ist keine Scheibe“ - oh Blasphemie, er muss sofort gehängt werden ;-)
Oder wie Elon.. woke ist Scheisse und dabei mit dem rechten Arm, im Arsch der AFD stecken.
Danach wird geheult, dass alle Demonstranten bezahlt sind und keiner seine Autos kauft.
Bist du es, Elon? :):)
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