MoritzWuschel
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Beiträge
Bei mir klappt es jetzt auch. Vielen Dank Stoffel
Auch bei mir geht der Daumen nicht hoch (am PC benutze ich Firefox).
Hört sich zunächst ja gut an, was so alles verpflichtet wurde. Trotzdem: Auch die neue Saison wird kein Selbstläufer. Die gegnerischen Teams werden auch in der kommenden Saison versuchen, uns ein Bein zu stellen. Dann wird es sich zeigen, ob die Mannschaft zusammen passt und dagegen hält.
Inrather, die aktiven Threads findest du rechts oben. Alles andere findest du unter "alle ungelesenen". Dort sind die bekannten Themen aufgelistet, wo aber aktuell niemand etwas zu geschrieben hat.
Versuche mal, dich überall durchzuklicken. Anfangs habe ich auch große Augen bekommen, mich aber schnell zurechtgefunden.
Viel Erfolg!
Vielen Dank Stoffel für deine Arbeit.
Ich gehe mal davon aus, dass einige User, so wie ich, schon fast Entzugserscheinungen hatten. Das KFC-Forum ist ja schon fast wie eine Droge :-))
3:6!!! Ich fasse es nicht.
Aber ich stolpere über einen weiteren Punkt. Der Vorstand besteht aus mehreren Mitgliedern. Normalerweise ist es doch so, dass zumindest wesentliche Sachen im Gremium besprochen und dort entschieden werden. Also müsste doch auch der restliche Vorstand über alles involviert sein. Es sei denn, DR hat alles im stillen Kämmerlein alleine entschieden. Hm.
Egal, wie hoch die Unterdeckung nun tatsächlich ist, wer gibt einem Verein, der soeben eine Insolvenz hinter sich gebracht hat, Kredit? Dazu vermutlich auch noch ohne Absicherung, denn der KFC dürfte keine nennenswerten Vermögensgegenstände sein Eigen nennen.
Fakt ist jedenfalls, dass DR nach dieser Mitteilung gehen muss. Entweder macht er das von sich aus, oder er lässt es auf eine a.o. Mitgliederversammlung ankommen. Spätestens dann ist der VR gefordert und muss klar die Gründe nennen, die ihn dazu bewogen haben, am Grotenburgtag diese Meldung in die Welt zu setzen.
Hier tendiere ich zum Halten, aber mit einem angepassten Vertrag.
Ein start-up in der Gründungsphase verschlingt viel Geld. Neben Anschaffungen bzw. Ausstattungen für Gewerberäume, Fuhrpark, ect. geht viel in das Marketing. Zu diesem Zeitpunkt steht der Markteintritt noch bevor. Da Banken nicht immer umeingeschränkt mit Krediten zur Verfügung stehen (Ausnahmen sind Banken, die sich auf die Finanzierung von start-ups spezialisiert haben), springen vielfach Investoren ein. Als Investor weiß ich aber, dass ein start-up in den ersten Jahren kaum Gewinne einfahren dürfte. Das junge Unternehmen muss sich ja erst mit seinem Geschäftsmodell am Markt etablieren. Geschieht dies z. B. relativ schnell, dann ist alles in Butter. Hakt es, muss das Geschäftsmodell hinterfragt und ggfs. korrigiert und / oder die Geschäftsführung ausgetauscht werden. Auch hier könnte mehr Kapital benötigt werden, das im Normalfall die Investoren auch einschießen. Klappt es dann, dann ist auch alles o.k. Zu diesem Zeitpunkt sind wir aber alle mindestens zwei bis drei Jahre älter. Erst, wenn dann immer noch die Gewinnschwelle in weiter Ferne ist und / oder die erhofften Umsätze ausbleiben, könnten sich die Investoren zurückziehen.
Das Wichtigste ist und bleibt das Geschäftsmodell. Im Idealfall sollte es sich von anderen, bereits im Markt aktiver Unternehmen (gleicher Branche!) abgrenzen. Ist das nicht der Fall, wird es von vornherein schwierig. Das ist auch ein Grund, warum viele junge Unternehmen scheitern und über die Gründungsphase nicht hinauskommen.
Bei dasbob ist es aus meiner Sicht eine Mischung von als und neu. Inwieweit sich das Neue durchsetzt, bleibt natürlich abzuwarten. In jedem Falle bleibt es spannend.
@km1905: "Eine Idee, die funktionieren kann, aber nicht zwingend muss, denn auch dazu gibt es die offizielle Aussage vom Verein: "Ebenso gibt es keine Sicherheiten dafür, dass der Erfolg von "dasbob" garantiert ist."
Die Aussage ist doch richtig. Garantieren kann zum jetzigen Zeitpunkt keiner, dass das Geschäftsmodell von dasbob erfolgreich wird. Wie ich schon auf Seite 13 ausführte, werden wir wenigstens in den ersten zwei, drei Jahren Planungssicherheit haben. Bis dahin dürfte sich aber herausgestellt haben, ob dasbob am Markt erfolgreich ist oder nicht.
Um es noch einmal zu betonen: Der Vorstand unseres KFC ist quasi gezwungen, sich dasbob b.a.w. genau anzusehen, um im Falle eines Falles Ausschau nach einem anderen Hauptsponsor zu halten.
Ebenso gehe ich davon aus, dass dasbob zumindest in den beiden ersten Jahren keine schwarzen Zahlen schreibt, denn es kostet einiges, ein Unternehmen dieser Größenordnung aufzubauen. Die werden auch einen Busines-Plan haben und laufend vergleichen, ob sie in "der Spur" sind oder nicht. Falls nicht, wird es Anpassungen geben. Die Investoren werden das auch eine geraume Zeit mitmachen und dasbob unterstützen, ggf. auch mit frischem Geld. Aber irgendwann will auch ein Investor seinen finanziellen Einsatz vermehrt sehen, sprich: die Renditeerwartung muss eintreten. Ist später absehbar, dass das nicht funktioniert, wird sprichwörtlich der Stecker gezogen.
Da wir hier sicher nicht über ein paar Hundert Euro reden, ist unser Vorstand von daher gut beraten, dasbob (in jeglicher Hinsicht) zu beobachten.