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KFC - Fortuna Köln ·
1. Halbzeit war zuerst glücklich, dann gut. Schade, dass wir in der 45. Minute nicht das 1:0 gemacht hätten. Dann hätten wir entweder knapp gewonnen, oder 5:1 verloren...
2. Halbzeit muss man nicht kommentieren, ist schon alles gesagt worden.
3. Man merkt einfach, dass wir seit Ewigkeiten auf einem Abstiegsplatz stehen. Hoffentlich nehmen wir uns als Vorbild Hoffenheim oder Andere, die dann in der letzten Minute nicht abgestiegen sind.
Ich habe gedacht nach 15 Minuten, dass wir -bei soviel Glück und dem Können unseres Torwarts- hier tatsächlich etwas Zählbares holen könnten.
Seit Beginn der Saison gilt die Devise: Kämpfen und nicht absteigen.
Ersteres scheint angekommen zu sein, Letzteres werden wir sehen.
P.S.: Ich fand heute die Freistöße und die Eckbälle (nicht alle) wesentlich besser, als die, die ich bei vielen anderen KFC-Spielen gesehen haben. Also: weiter Standards trainieren :)
Eric van der Luer ·
... dann gehen alle gestärkt aus dieser Situation 'raus. Aus solchen Situationen mit ein bisschen mehr Druck als normal werden dann gute Mannschaften geformt.
Natürlich ist die Bedingung für das o.g. Positive, dass wir den Abstieg vermeiden. Das ist immer noch möglich.
Wenn wir am Ende einen Platz über dem ersten (oder letzten -je nach Blickwinkel-) Abstiegsplatz stehen, dann wird auch Herr van der Luer kommende Saison in Ruhe arbeiten können.
Die jetzige Situation ist hausgemacht, mit zum Teil haarsträubenden Fehlern und Missgeschicken, keine Frage.
Ich finde, die Steuermänner verhalten sich ruhig, der Trainer verhält sich ruhig (für manche zu ruhig; das ist immer Geschmacksfrage; hat bestimmt auch etwas mit Internationalität zu tun (wer mal im Ausland als "Steuermann" tätig war, kann sich da 'reinversetzen)), das Umfeld flippt nicht aus (außer teilweise hier im Forum, was ja auch der Sinn und Zweck eines Forums für FANS sein kann und sollte, solange es sich im Rahmen hält; Facebook schenken wir uns ja), die WZ berichtet als Partner für die Rückrunde und verlost Eintrittskarten..., im Bereich Marketing scheint sich etwas zu tun (was, mit Verlaub, nicht allzu schwierig war, wenn man bedenkt, dass sich davor -zumindest öffentlich- (fast) nichts getan hatte, und wir sind 3 Punkte (nur leider mit zu vielen Gegentoren) vom rettenden Ufer entfernt.
Solche Situationen sind doch einfach dazu da, dass man gestärkt 'rauskommt!
Hoffentlich steigen wir am Ende nicht ab, und ich muss diese Zeilen mir dann in der Rückschau ansehen ;)
Glaub' ich aber nicht.
Eric van der Luer ·
Man kann zu unserem Trainer stehen wie man möchte. Im Fußball ist der Trainer (fast) immer das schwächste Glied.
Bei DAX-notierten Unternehmen und im Fußball (1-3 Liga, manchmal auch im Amateurbereich) geht es wöchentlich, vierteljährlich zur Sache; alles wird hinterfragt. Läuft etwas nicht so, wie es geplant war (Planungen sind Berechnungen für die Zukunft mit vielen verschiedenen Parametern, die korrelieren), dann gibt es Druck von allen Seiten.
Nur, der KFC Uerdingen spielt nicht in der Bundesliga (ist kein DAX-Unternehmen); unser Trainer ist kein Jobhopper, sondern -wenn man mal seine Vita ließt- ein total bodenständiger, langfristig denkender Mann, der auch Fehler macht. Unser Präsident hält sich zurück, was immer ein sehr gutes Zeichen ist.
Klar, sind Fehler gemacht worden. Klar, hatte man sich wohl den Abstand zwischen Oberliga und Regionalliga nicht so groß vorgestellt. Klar, hat man lange gebraucht, um in der Liga 4. anzukommen. Jetzt sind wir angekommen.
Was, bitte schön, soll denn ein Trainerwechsel bewirken? Lasst das Umfeld doch -endlich- mal in Ruhe arbeiten, das braucht einfach seine Zeit. Wenn man als Entscheider etwas heute entscheidet, dann kann das Wochen, Monate, sogar Jahre dauern, bis die Umsetzung für alle offensichtliche Auswirkungen zeigt.
Am besten wir schaffen noch den Klassenerhalt. Am zweitbesten, wir müssen leider wieder runter über die Dörfer und schaffen den Wiederaufstieg. Am schlechtesten, wir bekommen Panik und wollen Strukturen zerstören, die sich gerade finden.
Nur meine Meinung.
... der ist nicht mehr lange in diesem Unternehmen. Und Fußballclubs sind Unternehmen, egal ob 1. Liga oder teilweise auch 4. Liga.
Als Kapitän hat man Vorbildfunktion, bestenfalls noch das nötige Charisma, auf jeden Fall muss man sich IMMER den A..... aufreißen in jedem Spiel.
Kapitän sein kann man nicht erlernen; entweder man hat es, oder man hat es nicht. Auch wenn die Anforderungen über die Zeit wechseln an einen Kapitän, er muss immer führen, immer voranschreiten, "die Kohle aus dem Feuer holen", wenn nötig, Anweisungen geben, und die Intelligenz und die Wortgewandtheit haben, sich durchzusetzen - zum Wohl der Mannschaft, zum Wohl des Vereins, zum Wohl der Fans.
Ich kenne Herrn Saka nicht. Ich bezweifel aber, dass er nur annähernd diese Voraussetzungen mitbringt.
Wenn er es nicht sein sollte, wer dann? Sehr schwierig im Moment.
Das selbe Thema haben wir ja auch national... ;)
KFC - Velbert ·
Als ob wir heute bereits abgestiegen wären! Als ob alles schlecht war! Als ob der Schiedsrichter gegen uns gepfiffen hätte!
Stimmt alles nicht.
Wenn man die Spiele VfB Homberg und Velbert vergleicht, konnte den Ligaunterschied und somit die erzielten Ergebnisse nachvollziehen.
Wir wollen den Klassenerhalt schaffen! Das ist das Ziel! Nur das ist das Ziel.
Ich bin kein Schwarzseher. Dennoch sind einige Fragen erlaubt:
1) Warum sind immer noch so viele Standards von uns so harmlos, und werden so schlecht ausgeführt? > Dabei könnten gut einstudierte Freistöße und Ecken für das eine oder andere wertvolle Tor sorgen.
2) Warum wird beim Spielstand von 2:2 ein Spieler eingewechselt und dadurch die letzten Minute(n) verschenkt? > Es gibt Tore, die fallen auch in der Nachspielzeit.
3) Warum wird nicht mit ALLEN Mitteln versucht, mal hinten nach 90 Minuten eine 0 (in Worten: NULL) stehen zu haben? > Denn vorne sind wir immer für ein Tor gut.
Die Saison ist noch lang. Da wird noch einiges passieren. Wenn wir uns nicht verrückt machen lassen durch äußere Einflüsse, dann ist die Chance auf den Klassenerhalt immer da.
Grotenburg vor dem Abriss? ·
[url='http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/sport/kfc-uerdingen/neues-stadion-durch-grotenburg-verkauf-1.1527737']http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/sport/kfc-uerdingen/neues-stadion-durch-grotenburg-verkauf-1.1527737[/url]
... die Grotenburg und will Konzepte vor Mai 2014.
Nun denn.
[url='http://www.reviersport.de/256773---sportfreunde-siegen-hilfe-fuer-angeschlagenen-klub.html#arwa']http://www.reviersport.de/256773---sportfreunde-siegen-hilfe-fuer-angeschlagenen-klub.html#arwa[/url]
In Siegen sitzt der Verein mit Unternehmern und Politikern an einem Tisch und suchen nach Lösungen.
Siegen ist eine Saison zuvor in Liga 4. aufgestiegen und hat sich sofort in dieser Liga etabliert. Was das gekostet hat, wissen wir nun auch.
Die Entscheidungen von Verbänden sind auch immer politischer, sportpolitischer Natur. Andere Vereine, wie Siegen, haben das selbe Problem.
Trotzdem dürfen wir unseren Unmut darüber äußern, trotzdem dürfen wir kundtun, dass auch Verbände gerne mit den Vereinen im vorab sprechen sollten, bevor ex cathedra Entscheidungen getroffen werden. Der KFC Uerdingen ist ein Unternehmen, und darf dagegen angehen, verbal und nichtverbal.
Eric van der Luer ·
Das sind aber ganz schön Viele, die hier es nicht so verstehen. Dies sei aber dahingestellt, weil ein Forum unbedingt davon lebt, dass jeder zu Wort kommen kann und darf,
vorausgesetzt natürlich es wird die Etikette eingehalten.
Aber ich bleibe sehr eindeutig dabei:
Jeder Trainer hat seinen eigenen Stil. Herr van der Luer ist Niederländer, spricht unsere Sprache sehr gut, ist aber natürlich kein Muttersprachler. Wer mal jahrelang im Ausland gearbeitet hat, weiß, wovon ich rede. Ich glaube (weiß es aber nicht, da ich kaum Niederländisch verstehe), dass das Interview, das in seinem Land in seiner Sprache geführt worden war, wohl richtig gut seine Persönlichkeit und sein Denken zum Ausruck gebracht hat). Kurzum, es sind die Nuancen, die manches Mal entscheidend sind. Man sollte eine 5 auch mal gerade sein lassen.
Ich sage auch nicht, dass Herr van der Luer ohne Fehler ist, dass er immer die richtigen Worte findet, dass er seinen Stil hat, der zumindest manchmal erklärungsbedürftig ist.
Der KFC Uerdingen ist doch ein Unternehmen, muss doch geführt werden wie ein Unternehmen, und wenn da einige Spieler nicht mitmachen, dann hat das Konsequenzen. Van der Luer könnte, wie in anderen Unternehmen teilweise es normal ist, den Mund halten und seine bestimmt mit Lakis/Tekkan abgesprochenen Entscheidungen einfach kommentarlos "durchziehen". Was wäre denn dann los? Fußball ist Öffentlichkeit, Fußball ist "alle sind Trainer", Fußball ist Emotionalität.
Gut, dass van der Luer, Lakis/Tekkan das jetzt wohl längere Zeit durchziehen. Entweder geht der Trainer (dann macht die Mannschaft mit dem Nächsten, was sie will), oder einige Spieler verabschieden sich, dann wissen die verbliebenen und neuen Spieler, wo "der Hase läuft".
Eric van der Luer ·
Ich kenne Herrn van der Luer nicht persönlich. Wenn wir in dieser Situation diesen Trainer herschenken würden, dann war es das für den KFC Uerdingen.
Keine Kontinuität, bei ein bisschen Gegenwind direkt wieder die Reißleine gezogen, nicht über den Tellerrand geguckt und einfach nichts verstanden.
Was wäre das denn für eine Außendarstellung (die, das wissen wir ja alle, verbesserungswürdig ist)? Was wäre das denn für ein Signal für den darauf folgenden Trainer?
Was wäre das denn für eine Botschaft für die Mannschaft? Was wäre das denn für ein Desaster für die Verhandlungen mit den Stadtverantwortlichen?
Wann, bitte schön, hatten wir denn das letzte Mal einen solchen guten Trainer, der wirklich mit ganzer Kraft bei uns ist? Und an die -bestimmt erfolgreiche- Zukunft des Vereins denkt?
Ich persönlich denke schon, dass das "Dreigestirn" Lakis, van der Luer und Tekkan weiß, was sie einander haben. Viele andere arbeiten auch bestimmt sehr viel -ohne Überstunden zu zählen- für den KFC Uerdingen. Hört endlich auf, hier mehr oder weniger "Trainer 'raus'" zu rufen. Ich persönlich fände es prima, wenn wir mit einem van der Luer noch jahrelang vertrauensvoll zusammen arbeiten, wenn sich die Dinge langsam aber sicher immer mehr in die richtige Richtung bewegen, wenn immer bessere und professionnellere Strukturen zu erkennen sind, und am Ende (3-5 Jahresplan hin oder her) dann mal der Aufstieg in die 3. Liga gelingt. Ein langer Weg bis dahin, aber auf jeden Fall machbar mit unserem Trainer!
Mit Verlaub, aber wer soll das alles bezahlen?
Die Spieler, die gehen müssen (und auch dann wohl zurecht gehen müssen), haben einen Vertrag; bestenfalls befinden sich in diesen Verträgen Klauseln, durch die eine einseitige Vertragsauflösung preiswerter möglich wird.
Neue Spieler kosten auch Geld; mit ein wenig Glück, guten Verbindungen und Verhandlungsgeschick (letztere 2 wohl beim KFC vorhanden) bekommt man recht preiswert den einen und/oder anderen guten Spieler für einen anständigen Preis.
Leider ist eine Steigerung der Zuschauerzahlen im Vergleich zur letzten Saison ausgeblieben. Hat der Shop Mehrumsätze erwirtschaftet? Gab es relevante Merchandising-Aktionen? Haben wir mehr Banden/Werbung im Stadion verkauft? Ich gehe mal von ungefähr gleichbleibenden Einnahmen zum Vorjahr aus. Die Ausgaben dürften gestiegen sein.
Wie hat das eigentlich Greuther Fürth hinbekommen? Wäre doch mal interessant.
KFC - Velbert ·
The whistle blowed.
Blowed the whistle?
Hier gibts nichts aufzudecken, hier ist die 4. Liga.
I'll be blowed!
KFC - Aachen ·
@ KFC Alien: Ich finde Deinen Kommentar einfach nur gut (an die Sprache habe ich mich gewöhnt (keine Kritik!).
Nach der letzten Saison haben die Verantwortlichen viel, sehr viel mehr Kredit und Geduld von unserer Seite her verdient. Jeder ist anderes, nicht alle stellen immer sofort die Spielweise um, manche brauchen mehr Zeit. Ich bleibe dabei: wir haben zurecht mit Herrn van der Luer einen 3-Jahresvertrag gemacht. Der Mann steht für Kontinuität, für Integrität und ist gesettelt (in Sinne von bodenständig); wann hatten wir zuletzt einen solchen Trainer mit solchen Eigenschaften? Auch wenn Viele ein anderes Spielsystem fordern (oder sich wünschen, vielleicht auch zurecht), sollten wir die gesamte Saison über die Ruhe bewahren, die wir von den Leitungspersonen unseres KFC Uerdingen ja auch einfordern.
Was ist positiv dieses Jahr?:
- Wir spielen -endlich- in der Regionalliga.
- Wir haben nach anfänglichen Schwierigkeiten diese 4. Spielklasse angenommen.
- Wir haben -quasi aus heiterem Himmel- jetzt einen guten Torwart, der uns den einen oder anderen Punkt festhalten kann.
- Wir haben einen Trainer, der Ruhe und Seriosität ausstrahlt, und dennoch seinen eigenen Charakter hat (wie im übrigen jeder Mensch hier auch im Forum).
- Wir haben einen Präsidenten, der genug fußballverückt ist, dass der KFC Uerdingen wieder Perspektiven hat.
- Wir haben uns, die Fans, die im Vergleich zu vielen anderen Clubs immer noch -zumeist- zahlreich zu den Spielen (auch Auswärtsspielen) fahren.
- Wir haben Projekte, und wenn man Projekte hat, hat man auch Ziele. Und wenn man Ziele hat, möchte man diese auch erreichen.
Nicht alles geht von heute auf morgen. Nicht alles geht sofort. Vieles braucht Zeit. Vieles klappt nicht. Vieles muss gelernt werden im Fußballgeschäft.
Man macht 2 Schritte vor, und dann wieder einen zurück. Die Schwachpunkte kennen ja alle. Die Stärken und die positiven Dinge sollten wir einfach mal öfters in den Vordergrund rücken.
KFC - Aachen ·
Vorn ist es in Ordnung, hinten fehlt die Abstimmung, es ist jede Woche das selbe. Ich finde auch, dass wir bei Fortuna Köln z.B. wesentlich besser gespielt haben. Man merkt bei Einzelnen eine gewisse Verunsicherung. Die Tore von uns waren einfach Klasse. Die "beste" Szene war vor dem 1:1, als ein Aachener komplett frei vor dem Tor es schafft, den Ball nicht reinzubekommen. Wir spielen so definitiv gegen den Abstieg.
KFC - Aachen ·
Ich habe einen sehr guten Freund heute Abend dabei, der zwar Borussia MG Fan ist, aber hin und wieder in die Grotenburg kommt, und dann auch komplett für den KFC eingestellt ist.
Ich glaube, dass Ürdi (wie viele andere auch) es einfach -zu recht- nicht nachvollziehen kann, dass kein Unterbau herangezogen wird.
Dabei ist uns allen wohl klar, dass ohne funktionierenden Unterbau ein Verein nicht in den Profifußball gelangt.
Somit gibt es nicht allzuviele Lösungen/Alternativen, um das Problem aktiv anzugehen: und eine Möglichkeit wäre (bitte den Konjunktiv beachten) die Zusammenführung zweier Clubs, egal wie abwegig dies im Moment klingen mag.
Gelten Unternehmensstrategien auch im Fussballgeschäft?
Vorankündigungsmanagement ist nie gut. Am besten ist immer, Verhandlungen bis zum Abschluss ohne Öffentlichkeit zu führen, und bei positivem Ausgang erst danach den Deal zu annoncieren. So wird es doch (fast) überall erfolgreich gemacht.
[url='http://www.fupa.net/berichte/christoph-lueer-nicht-mehr-zweiter-vorsitzender-106585.html']http://www.fupa.net/berichte/christoph-lueer-nicht-mehr-zweiter-vorsitzender-106585.html[/url]
Aus beruflichen Gründen sein Vorstandsamt niedergelegt, wird geschrieben.
Wäre wichtig, hier einen versierten Mann/Frau zu finden als Nachfolger; eine One-Man-Show geht nie gut über die Zeit. Das gilt für viele Unternehmen, auch für Fußballclubs.
Eine echte Chance für den Verein. Kommt' ein "Ja-Sager", dann wird's extrem schwierig mit den annoncierten Zielen. Wird die Verantwortung (und ein stückweit die Entscheidungskompetenz) auf eine weitere breite Schulter verteilt, wird dies Vertrauen generieren.
So machen es erfolgreiche Unternehmen.
KFC - Aachen ·
Wir hoffen, dass die schnarchen,
bei der Alemannia Aachen,
dass sie den ganzen Abend träumen,
und das Toresschiessen versäumen,
am nächsten Morgen ach oh Schreck,
sind dann die 3 Punkte weg,
die drei Punkte haben'wia
von der Aachen Alemannia!
Mit den Trikots wird Deutschland bestimmt Weltmeister!
Das ist beinahe Körperverletzung für den Gegner.

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