Kotbullar
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Manchmal denke ich, einige meinen, es müsste beim KFC hinsichtlich der Neuverpflichtungen medial zugehen wie beim FC Bayern bzgl. Kane. Zehn Portale verkünden in zwanzig Artikeln dreißig verschiedene Verhandlungstände....und stimmen dürfte davon wahrscheinlich nichts.
Vor allem meine ich, dass der wirtschaftliche Aspekt einfach nicht außer acht gelassen werden darf und ich glaube, es ist genau so, wie Tim das beschreibt.
Ein Spieler, der qualitativ auch Regionalliga spielen könnte, kostet dort 5000,00 € brutto. Damit dieser (ohne Not) in die Oberliga kommt, muss man wahrscheinlich 5.500,00 € bezahlen. Wenn der dann in der laufenden Transferperiode keinen Vertrag bekommt, spielt er vielleicht auch zu deutlich geringeren Konditionen beim KFC. Letztlich bezahltw der KFC dann aufs Jahr gesehen 15 - 20.000 € weniger, als wenn man den - wohlgemerkt - selben Spieler jetzt schon verpflichten würde.
Im Übrigen verstehe ich auch die Einschätzung zum Testspiel nicht. Schermbeck ist ein gestandener Oberligist, in dessen Kader auch einige sind, die die Qualität für die Regionalliga haben. Dass Platzek, der ja hier auch schon einmal gewünscht war, gestern das Tor geschossen hat, zeigt dies nur allzu deutlich. Dass man die vor Beginn der Saison nicht mit 4-5 Toren aus dem Stadion schießt, ist kein Beinbruch. Und ich bin kein Jubel-Fan etc. Sondern das ist eine völlig realistische Sichtweise.
Ich kann feststellen, dass manche User den KFC offenbar als den Sinn ihres Lebens betrachten. Und daher auf das sicher unerwartete Ergebnis eines Testspiels (!) so reagieren, als hätte ihnen jemand im Sandkasten das Förmchen geklaut. Gut, kann man machen. Hilft aber niemanden. Manche Dinge könnte man ja ohne reflexartige Anfälle einfach mal hinnehmen….wie gesagt: Testspiel. Und dass sich hier jetzt mal wieder eine Diskussion um Nörgler, Jubel-Fans etc. ergibt, ist völlig unnötig. Manchmal muss man Unrat an sich vorbeitreiben lassen.
Das darf man hier so nicht schreiben. Schulze ist ein seriöser Jounalist einer seriösen Zeitung.
kann gerne woanders diskutiert werden, wollte ich aber mal loswerden
Bei „Altlasten aus der Insolvenz“ fallen mir spontan Forderungen ein, für die man nicht restschuldbefreit wird. Aber das ist natürlich Quatsch, weil die Restschuldbefreiuung ohnehin nur für natürliche Personen möglich ist.
Was aber theoretisch geht, dass für die Entschuldung mittels Insolvenzplan Gelder vom dann entschuldeten KFC zur Verfügung gestellt werden. Vielleicht hat auch ein Gläubiger ein Darlehen gegeben. Hört sich komisch an, ist aber möglich.
Da ich aber nur den Plan der GmbH kenne, kann ich das für den e. V. nicht beurteilen
Dass die Verwaltung sich auf die Pinguine bezieht ( wieso drei Jahre ? Ich dachte, man will kommende Saison in die DEL zurück), ist natürlich der völlig falsche Ansatz.
Kann jemand den kompletten Artikel lesen ? Geht es gar nicht um die Eiskunstläufer ?
Schade, denn im Hinblick darauf, dass Rittberger überwiegend in Krefeld gelebt und gewirkt hat und der Sprung als einer der nur vier nach Personen benannten Sprünge (von ohnehin ja nur deren sechs) im Eiskunstlauf nach einem Krefelder benannt ist, ist Krefeld in der Eiskunstlaufszene weltbekannt. Übrigens im Gegensatz zu Fußball. Außerdem galt die Krefelderin Ina Bauer in den 60er-Jahren als eine der besten Eiskunstläuferinnen der Welt. Am Niederrhein gibt es wettkampffähige Eishallen in Neuss, Grefrath und bei uns. Ich empfehle, mal an einem Nachmittag im Winter, wenn die Jugendlichen Eistraining haben, in die Hallen zu gehen und sich das anschauen. Dass die beiden Hallen marode sind und nicht erst seit gestern, ist völlig klar.
Bei Zoobrücke hört es sich wie gefolgt an:
Sponsoring 100.000 € plus 10.000 € für Raths
Richtig ist:
Sponsoring 100.000 € davon 10.000 € für Raths
Und dann sagt der Vorsitzende des VR, dass der Umgang mit JW als Hauptsponsor, ein Hauptgrund gewesen wäre. Aber JW ist gar nicht der Hauptsponsor. Es ist natürlich klar, was gemeint ist. Aber warum sagt man es dann nicht richtig?
Ich hatte schon im Beitrag zum neuen Hauptsponsor das Beispiel mit Timo Achenbach seinerzeit gebracht. Der hatte in irgendeiner Zeitung angesichts der Verpflichtungen von Vollath, Erb, Schorch, Musculus und der Installation eines neuen Trainers ein "mulmiges Gefühl" artikuliert. Daraufhin hatten dann einige Fans z.B. bei facebook auch plötzlich ein mulmiges Gefühl. Im Ergebnis stellte sich dann heraus, dass diese Fans mal den Hund von Achenbach ausgeführt hatten und der sie daraufhin mal zum Grillen eingeladen hatte (so oder so ähnlich war die Geschichte). Ähnlich war es ja mit Andre´ Pawlak auch. Aber unter solchen Umständen kann man sich keine objektive Meinung bilden. Für die sportliche Entwicklung waren die Entscheidungen von MP damals 2017 natürlich völlig richtig.
Und nicht falsch verstehen, natürlich können Mitglieder des Vorstandes und des VR miteinander befreundet sein, aber die Kompetenzen müssen klar abgegrenzt sein. Und dieses Gefühl hat man im Moment irgendwie nicht. Nebomb und km1905 hatten auch schon darauf hingewiesen. Je enger die persönlichen Verstrickungen zwischen den Gremien sind, umso schwieriger werden Entscheidungen.
Wenn das so ist, warum ist der dann jetzt in diesem Gremium ?
Der Vorstand wird auf sechs Peronen erweitert, weil die Aufgaben angeblich so umfassend sind, dass vier Personen dies nicht stemmen konnten.
Und dann trennt man sich von Raths, weil der zu viel im Alleingang gemacht hat ?? Witz komm` raus, du bist umzingelt.......
Meines Erachtens gibt es bisher nichts Greifbares, was so gravierend ist, dass man in dieser Situation praktisch in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den Vorstandsvorsitzenden (und offenbar auch nur diesen) tauschen muss. Ich bin gerne bereit, dass man mir dieses Szenario persönlich erklärt, vielleicht erschließt es sich mir dann. Die Pressemitteilung diente aus meiner Sicht nur dem Zweck, Raths den Rücktritt nahe zu legen. Weil man ihn sonst als gewählten Vorsitzenden nicht wegbekommt.
Normalerweise gehen die Verantwortlichen hin und sprechen Vorstandsleute vor einer Mitgliederversammlung an, wenn man der Meinung ist, dass diese ausgetauscht werden sollten. Dann macht man eine Mitgliederversammlung und aus der Einladung ergibt sich dann, dass Personen in bestimmten Ämtern gewechselt werden sollen. Jetzt hat die Mitgliederversammlung als oberstes Organ des Vereins praktisch überhaupt nichts zu sagen. Die Bestellung des neuen Vorsitzenden muss durch die Mitglieder bestätigt werden und natürlich muss man dann schauen, ob sich überhaupt eine Zustimmung finden lässt.
Was mich ein wenig stört, ist der Satz des Verwaltungsratsvorsitzenden, dass der "Umgang mit Jörg Wieczorek als Hauptsponsor [ ganz großer Hauptgrund war ]." Ich unterstelle, dass der Satz wörtlich so gefallen ist. Warum sagt man nicht, wie es ist?
Auch das, was km1905 angesprochen hat, dass DASbob offensichtlich irgendwie Einfluss auf die Arbeit in den Gremien nimmt, lässt mich ratlos zurück.
Im Ergebnis riecht das alles irgendwie nach ziemlichem Klüngel.
Was haben wir außer einer Mitteilung zu einer Entscheidung des Verwaltungsrates? Nichts.Danach geht es aber schon los.
Ob es mit dem neuen Hauptsponsor zu tun hat? Angeblich nein, vielleicht doch?
Sven Hartmann, dem ich mal unterstellen würde, dass er deutlich näher dran ist als die allermeisten hier,
hat in einer ausführlichen Stellungnahme seine Sicht auf den Vertrag mit DASbob erläutert. Kann mir kaum vorstellen,
dass diese Sicht nicht auch die Meinung der überwiegenden Mitglieder zumindest des Vorstandes ist.
Wie der Vorstand und der Verwaltungsrat untereinander vernetzt sind, ist mir im Einzelnen nicht bekannt. Ich weiß nur, dass auch langjährige Fans im Verwaltungsrat sitzen.
Stroem hatte das Zustimmungserfordernis ja schon herausgearbeitet. Dazu frage ich mich zwei Dinge. Zum einen würde ich spontan meinen, dass im Wege der Auslegung nur solche Geschäfte dem Zustimmungsvorbehalt unterliegen, die den KFC zu einer Zahlung verpflichten. Daran fehlt es hier orginär. Zum anderen halte ich die Summe für seltsam. Wenn der KFC jetzt Spieler A haben will, schreibt man einfach 99.999,99 € als Kaufpreis in den Vertrag und die Zustimmung müsste nicht erteilt werden. Diese Regelung erscheint mir wie ein rot-grünes Gesetz.
Es müssen ja schon gewaltige Dinge vorliegen. Der Aufsichtsrat der FC Bayern AG wird den Vorstandsvorsitzenden auch nicht abberufen. Kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen.
Was auch wichtig ist, dass die handelnden Gremien getrennt werden. Was JW damit zu tun, weiß man auch noch nicht genau.
Wenn man so eine Meldung raushaut, wird man wohl einen Nachfolger haben
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ETB Essen
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Dingden
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-:- |
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Sonsbeck
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-:- |
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Scherpen
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-:- |
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| 25.10. 15:30 |
Solingen
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VFL Jüch
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1. FC Mo
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VFL Jüch
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1:1 |
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Schonneb.
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4:1 |
Scherpen
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| 18.10. 15:30 |
Solingen
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SC Tönis
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Holzheim
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Fortuna
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