Der Supportersclub schreibt gerade bei Facebook, daß es für das Finale in Wuppertal einen Sonderzug geben wird. Abfahrt von Krefeld Hbf ist um 13:32 Uhr, Ankunft in Sonneborn um 14:15 Uhr.
Kevin ist ein Typ, so jemanden brauchen wir hier! Auch wenn seine Leistungen oft nicht das waren, was wir uns erhofft haben, glaube ich, daß er immer Einsatz zeigt. Wenn er weiterhin im Mittelfeld eingesetzt wird, wird er uns noch viel helfen können.
Wat war dar doch früher ohne Intergenetzt fein. Wer war sagen wollte, konnte einen Leserbrief schreiben, der eventuell ein paar Tage später abgedruckt wurde. Ein bisschen mehr Gelassenheit wäre auch heutzutage nicht der schlechteste Ratgeber.
"Der Russe" hat wie alle von uns einen Namen und verdient es auch mit selbigem angesprochen zu werden. Unser Präsident heisst Mikhail Ponomarev, falls du ihn mit deiner Äusserung meintest. Das nur als Hinweis, vielleicht war dir das nicht bewusst.
Dein Beitrag ist genauso respektlos wie die Blöd-Berichte der letzten Tage.
Es wäre schön, wenn zumindest die Krefelder Presse durchgehend wohlwollend über den KFC berichten würde. Außer beim Stadtspiegel habe ich diesen Eindruck aber leider nicht. Die WZ kommt z.B. in der Printausgabe heute auf der allgemeinen Sportseite mit einem reisserischen Artikel über den Krefelder Chaos Club daher und springt damit Mal wieder auf den allgemeinen "Der KFC und speziell Herr Ponomarev ist unseriös" Zug auf. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, warum das so ist. In vielen anderen Städten ist man froh über und stolz auf seine lokalen Vereine.
Sicherlich muß der KFC in Punkto Pressearbeit noch professioneller werden, aber warum gibt es keine Unterstützung seitens der lokalen Medien. Sobald sich der kleinste Anlass findet, wird draufgehauen. Kritisches Hinterfragen muß und soll sein, aber doch bitte keine stete Anti-Berichterstattung. Wollen die Redakteure lieber über Fischeln gegen St. Tönis berichten, statt Mal nach München, Hamburg oder Berlin zu reisen um dort über ein Spiel des KFC zu schreiben? Ich kapier es einfach nicht.
Gut hat mir auch gefallen, daß Osawe am Ende schön die Zeit von der Uhr genommen hat. Das ist zwar kein attraktiver Fußball, aber es machte in der Situation Sinn um am Ende erfolgreich zu sein.
Vor ein paar Jahren hat uns Fortuna Köln den Arsch gerettet, indem sie im Relegationsspiel gegen Bayern München in der Nachspielzeit noch ein Tor geschossen haben und dadurch in die 3. Liga aufgestiegen sind. Nur deswegen mussten wir nicht absteigen. Als Dank ist damals Lakis mit einem Faß Bier nach Köln gefahren, wenn ich mich recht erinnere.
So wie ich das verstehe, sollte das doch für 16,95 für einen Monat möglich sein:
"Im Monatsabo kostet MagentaSport 16,95 €/Monat (1 Monat Mindestvertragslaufzeit, kündbar erstmalig zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit, danach jederzeit zum Monatsende)."
Völlig egal ob in dem Scheiss-Stadion im Tal oder irgendwo anders, wir müssen das Spiel gewinnen und sollten das mit dem nötigen Selbstvertrauen angehen. Mir persönlich wird dieser Club mit den verdrehten Farben hier und im Stadion doch deutlich zu wichtig genommen. Ständig höre ich W...taler H...söhne, mich nervt das, wir gewinnen einfach gegen das Gesocks und gut ist.
Aus wirtschaftlicher Sicht ist es wahrscheinlich besser, in Ddorf zu spielen und dort das Geld zu lassen. Die Fortuna spielt 1. Liga, Duisburg und Oberhausen eventuell nächste Saison mit uns in der Dritten. Da ist es doch besser, direkte Konkurrenten nicht auch noch finanziell zu unterstützen. Ich weiß zwar nicht, inwiefern die beiden Clubs direkt oder indirekt an der Stadionmiete beteiligt wären, aber da ist Ddorf dann wahrscheinlich das kleinere Übel.
Nichtsdestotrotz fehlt unsere Burg und die Mietkosten wären in Krefeld besser aufgehoben.
Das sehe ich auch so wie Johannes. Was über Jahre versäumt wurde, kann unser OB, der dem KFC sicherlich gut gesonnen ist, nicht im Handstreich gradebiegen. Ich ärgere mich auch, dass alles so schleppend geht und es keine Neuigkeiten gibt. Polemik und Hetzerei halte ich jedoch für wenig zielführend. Es gibt in Krefeld nunmal leider nicht die große Unterstützung für unseren Verein, sei es in der Bevölkerung oder der Politik. Das kommt erst wieder, wenn sich über einen längeren Zeitraum sportlicher Erfolg einstellt, dann allerdings sind sie alle seit mindestens 1985 große Fans und waren mit gefühlten anderen 50.000 Zuschauern beim Heimspiel gegen Dresden (erstaunlich, wie groß die Burg dochmal war, Ironie off).
Nichtsdestotrotz finde ich die Idee, vor dem Rathaus mal Flagge zu zeigen gut und würde mich freuen, wenn wir Fans das organisiert bekommen würden, in welcher Form auch immer. Wir brauchen unsere Burg um erfolgreich zu sein und Krefeld braucht einen erfolgreichen Verein, nur merkt es diese Stadt leider erst, wenn es soweit ist.