Mittelstürmer
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Glatt Rot wegen Meckerns muss man als Schiri erst einmal geben. Das geht sicherlich auch anders.
Aber was soll's. Die Emotionalität ist bei Lewe gewollt und die Spieler haben es schwer genug. Schön zu sehen, wie viel Leben da in der Bude ist. Der Klassenerhalt ist trotz 12 Punkte Abzug noch nicht aufgegeben. Lewe hat recht. Diese Mannschaft hat Legenden-Potenzial.
Sehr schön. Wahnsinns-Team!
Es wäre schön, vor allem irgendwo wieder anzufangen. Das eine schließt das andere nicht aus. Man braucht sicherlich 3 bis 5 größere Sponsoren und dann eine Möglichkeit, sich auch als kleinerer Sponsor zu bestätigen, über VIP-Karten, Trikots der Jugendmannschaften, Halbzeit-Spiele, Club1905, ...
Gegen MSV, Aachen und Essen spielen wir dann auch in der dritten Liga.
Tatsächlich würden wir uns aber sicherlich nicht blamieren und die Zuschauerzahlen in Uerdingen waren auch nie wahnsinnig hoch im Vergleich zu den Nachbarn.
Beim Thema Nachwuchs läuft die Zeit tatsächlich gegen uns. Es gibt niemanden unter 30 der schon einmal Erst-/Zweitligafußball in der Burg gesehen hat, die Stars von damals sind auch schon viele im Rentenalter.
Damit fehlt auch die Sehnsucht, das noch einmal zu erleben.
Man sollte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Es gibt sicherlich gute Gründe für einen Aufsichts- oder Verwaltungsrat, der den Vorstand wählt und kontrolliert. Ein direkt gewählter Vorstand kann über populistische Versprechen ins Amt kommen und hätte dann viel Macht und wenig Kontrolle.
Ein paar weitere Punkte, die mir so spontan einfallen:
- Mitglieder sollten VWR abberufen können
- Mitglieder sollten VWR zwingen können, Vorstand abzuberufen
- VWR sollte gesamten Vorstand bestimmen und wieder abberufen können
- Verpflichtende Kassenprüfer oder Wirtschaftsprüfer könnte eingebaut werden
- Regelung für MV sollte in der Richtung verbessert werden, dass der Vorstand die nicht blockieren kann (festes Datum, mehrere mögliche Organisatoren, Sanktionen) und die Mitglieder leichter eine MV einfügen können
- Ehrenrat wäre verzichtbar, Vorschläge für Verwaltungsrat und Vorstand könnten von allen Mitgliedern kommen
- Beziehungen zu einer Spielbetriebs-GmbH sollten mitgedacht werden
Er trollt hier doch die ganze Zeit immer mit dem gleichen Blödsinn, oft wirkt das wie Copy& Paste. Können wir uns das Antworten nicht wenigstens so lange verkneifen, bis er mal was Neues bringt?
Absolut richtig. Ich halte das gar nicht für unmöglich. Eser hat gezeigt, dass er eine Mannschaft aufstellen kann, die sofort in der Regionalliga oben mitspielen könnte und Beispiele für einen Durchmarsch von Regionalliga in zweite Liga gibt es auch genug.
Realistischerweise braucht es dafür stabile Finanzen und etwas mehr Zeit, um das Fundament mit Jugend und Infrastruktur nachziehen zu können. Die Ambition ist gut und ob es dann 4 oder 8 Jahre dauert, wäre mir egal.
Mit der Fanbasis gehören wir auf jeden Fall mindestens in die dritte Liga.
Das wäre meines Erachtens höchstens denkbar, wenn wirklich kein Gläubiger auf etwas verzichten muss, das heißt die Insolvenz ohne Forderungsverlust abgewendet wird. Dann zieht das Argument der Wettbewerbsverzerrung nicht. Ansonsten gibt es keine guten Gründe, warum man die Punkte nicht abziehen sollte.
Das ist schon übel. Und auf der anderen Seite hat Duisburg gegen Oberhausen Zuschauerzahlen, über die wir uns in der Bundesliga gefreut hätten und Alemannia Aachen hat zum Saisonende letztes Jahr mehrfach über 30.000 Fans im Stadion gehabt.
Mitbestimmung der Mitglieder schließt letztlich eine professionelle Begleitung nicht aus. Wir sehen aktuell gerade, was für ein scharfes Schwert eine Satzung ist. Das muss mit entsprechender Expertise gemacht werden. Die Mitglieder sollten sich nicht über einzelne Formulierungen Gedanken machen, sondern darum, wie viel direkte Mitbestimmung notwendig und sinnvoll ist. Und dann muss halt ein Experte das rechtssicher machen und Lösungen für die ganzen Eventualitäten vorschlagen.
Es gibt aber bestimmt Muster-Satzungen des DFB und erfolgreiche Beispiele anderer Vereine.
Das ist halb richtig. Sobald die Verträge unterschrieben und die Insolvenz abgewendet ist, steht es wieder 2:1. Für wie blöd hältst du uns hier?
Natürlich müssen die beiden dem Insolvenzverwalter jetzt ihre Pläne offenlegen. Verträge werden sicherlich erst unterschrieben, wenn die weiteren Rahmenbedingungen geklärt sind.
Der Insolvenzverwalter ist nicht für die Aufstellung des Vereins zuständig. Er ist nur für die finanziellen Angelegenheiten (insbesondere Verteilung des Vermögens) und kann maximal Hinweise zum Einfluss der Aufstellung auf die Fortführungsperspektive geben. Ohne handlungsfähigen Vorstand natürlich auch keine Fortführung.
Ich glaube nicht, dass es die MV am 18.02. geben wird. Hier muss doch eine Vorstandsentscheidung her, auch zur Tagesordnung. Das kann wie die letzten Versuche wieder alles blockiert werden.
Er hat letzte Woche seinen ersten "Daumen hoch" von mir bekommen...
Zumindest zum Gangbild-Sponsoring hat er in den Interviews die nicht unplausible Argumentation mit dem Finanzamt gebracht. Wenn Eser und Platzer bei 1860 München einsteigen wollten und den KFC als Alternative sehen (Fuchs-Interview), kann man sich das schon vorstellen, dass er die Möglichkeit einer Zahlung erwähnt hat. So ähnlich verhält das sich doch auch mit den aktuellen Finanzamtsschulden, die sie begleichen würden. Der entscheidende Punkt ist doch, dass niemand das ohne Gestaltungsmöglichkeiten zahlen würde.
Ich verstehe nicht, warum es jetzt so viele Andeutungen gibt, dass der Plan von JW so gut ist. Um die anderen Personen wird ein großes Geheimnis gemacht und sportlich möchte er etwas versuchen, was nachweislich jahrelang nicht funktioniert hat, nämlich in der Oberliga aufzubauen und irgendwann in die Regionalliga zu kommen. Es ist überhaupt nicht klar, wie wir die Oberliga und später Regionalliga finanzieren wollen. Ein Stadionv wie die Grotenburg und eine vernünftige Jugendarbeit kosten auch Geld.
Meiner Meinung nach lässt sich wirtschaftlicher Fußball nur mit überregionalen Sponsoren erreichen, die es erst ab der dritten Liga gibt. Um tatsächlich kostendeckend zu arbeiten, muss man in die zweite Liga.
Eser ist die letzte Chance für eine Rückkehr in den Profifußball.
Ich glaube, die Statements des VWR kann man getrost ignorieren. Wer immer jetzt persönliche Fehler zugibt, läuft Gefahr, dass ihn später ein Gläubiger in die persönliche Haftung nimmt.
Ich stelle die Frage gerne noch einmal, VWR und JW lesen hier ja mit: Welche Personen sollen in VWR und Vorstand?
Der VWR ist ziemlich in der Defensive. Dieser lächerliche, ständig wiederholt Aussage, man habe Platzer das Vertrauen entzogen. So etwas sieht unsere Satzung nicht vor und man hat auch Chancen verstreichen lassen, ihn über die Ablehnung der Berufung weiterer Vorstände loszuwerden.
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