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MoritzWuschel

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Neue Investoren ·
Gegenargument: Noah hat mit Sicherheit vor Übernahme / Kauf der Anteile von M.P. gewusst, dass die Grotenburg noch lange nicht bezugsfertig ist und dass die Trainingsmöglichkeiten "unter aller Sau" sind. Ich glaube nicht, dass Noah so blauäugig ist und aus einer Bierlaune heraus M.P. die Anteile abgekauft hat.
Virtuelle Tickets ·
Gute Idee. Ich bin auch - ohne Gegenleistung - dabei.
Neue Investoren ·
Ich sehe das auch so wie der Linner.
In gut einer Woche wissen wir, wie der Hase läuft. Nämlich dann, ob eine Drittligalizenz beantragt wurde oder nicht. Wenn nicht, dann unterstelle ich, sich das Interesse von Noah an uns in sehr bescheidenen Grenzen hält und die - entgegen ihrer Ankündigung - keinen Finger krumm gemacht haben.
An den Taten - sprich Beantragung der Drittligalizenz - sollen sie gemessen werden.
Neue Investoren ·
Dass Noah die Anteile von MP erworben hat und danach verkündete, dass (sinngemäß) der Erhalt der 3. Liga Priorität habe und Ziele erst im Sommer verkündet würden, hatte mich erst einmal positiv gestimmt im Sinne von: "Es wird also weitergehen".
Jeder, der ein anderes Unternehmen übernimmt, hat sich vorher mit dem Unternehmen intensiv auseinander gesetzt, kennt dann auch die Stärken und Schwächen. Eine Übernahme ist mit gewissen Zielen verbunden. Auch bei Noah dürfte es so sein, denn ich glaube nicht, dass Noah blauäugig oder aus einer Bierlaune heraus die Anteile von MP gekauft hat. Also könnte er jetzt schon seine Ziele im Groben zum Besten geben.
Darüber hinaus gehört es zum guten Ton, dass kurz nach einer Übernahme mit den Beteiligten gesprochen wird. So wird der neue Firmenboss in der freien Wirtschaft der Belegschaft - wenn sie größer ist - eine Mail schreiben, sich vorstellen und seine Ziele zum Besten geben und den Führungskräften dies persönlich herüberbringen. Bei einer kleineren Belegschaft läuft es auf eine Belegschaftsversammlung mit persönlicher Ansprache hinaus.
Eine persönliche Ansprache (bzw. Mail bei großen Konzernen) ist wichtig. Einerseits sollen dadurch den Spekulationen die Nahrung entzogen werden ("ich wurde ja informiert") und andererseits soll dadurch ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen. Die Ansprache / Mail ist das Bindeglied zwischen dem Neuen und der Belegschaft.
Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Denn in meinem früheren Berufsleben habe ich verschiedene Gruppen und Abteilungen übernommen. Die persönliche Ansprache, in der ich auch die Ziele formulierte, war mir dabei sehr wichtig. Dass die Ziele später verfeinert wurden, liegt auf der Hand, da sich immer kleinere Änderungen / Ergänzungen ergeben können, wenn man die internen Abläufe genauer mitbekommen hat.
Um den Schwenk auf uns KFC-Fans zu bringen, ist ein Statement von Noah mehr als überfällig, denn Mannschaft, Trainerteam und nicht zuletzt wir Fans sind heiß darauf. Ziele wird Noah haben und die sollte er schleunigst veröffentlichen. Gerne auch mit dem Plan B, falls die 3. Liga wider Erwarten nicht gehalten werden kann. Aber nicht nur die Ziele sind im Moment wichtig, sondern auch ein Koffer mit Geld, damit die Saison in vernünftigem Rahmen beendet werden kann.
Neue Investoren ·
Das ist in meinen Augen keine Lüge. Allerdings muss man dabei bedenken, dass diese Zuschauerzahlen in fremden Heimspielen, also in Düsseldorf und Duisburg, zustande gekommen sind. In Krefeld wären sicher ein paar Zuschauer mehr gekommen.
Wahr ist auch, dass die Spielweise in den vorherigen Saisons häufig fürs Auge nicht gerade umwerfend war. Leider sind ja in Corona-Zeiten keine Zuschauer zugelassen, aber ich glaube, dass die jetzige Mannschaft auch in Düsseldorf mehr Zuschauer angelockt hätte.
Um den Schwenk auf Krefeld zu nehmen, reicht für uns ein Stadtion mit einem Fassungsvermögen von 10.000, maximal 15.000 Zuschauer aus. Für die 3. Liga sowieso und, wenn Noah uns wider Erwarten in absehbarer Zeit in die 2. Liga hieven würde, auch.
In Krefeld ist es schon immer schwierig gewesen, dauerhaft größere Zuschauerzahlen zu halten. Das war auch in früheren Erstrligazeiten so. Ich erinnere mich noch gut an das legendäre 7:3 gegen Dresden. Die Grotenburg war längst nicht ausverkauft und zur Halbzeit sind gefühlt fast die Hälfte der Anwesenden nach Hause gefahren. Das nächste Heimspiel in der Liga war wenige Tage später gegen Kaiserslautern, was übrigens mit 3:1 gewonnen wurde. Zu meinem Erstaunen wollten nur 15.000 Zuschauer das Spiel sehen. In jeder anderen Stadt wäre mit Sicherheit nach dem legendären Sieg das nächste Heimspiel ausverkauft gewesen.Richtig voll ist es in der Grotenburg doch nur dann geworden, wenn der Gegner, also z. B. Dortmund, Gladbach, ect., viele Fans mitgebracht hat. Oftmals waren die gegnerischen Fans sogar in der Überzahl.
Hinzu kommt, wenn der KFC drei Spiele hintereinander verloren  hat, bleiben sofort die Zuschauer aus. Die lassen sich erst dann wieder ins Stadion locken, wenn 10 Spiele hintereinander gewonnen wurden (ist sicher ein wenig übertrieben, aber die Richtung ist doch so). Das ist nicht nur beim Fußball so, sondern auch im Eishockey beim heimischen KEV.
Neue Investoren ·
Da muss ich der Presse vertrauen. Wurde jedenfalls in verschiedenen Zeitungen seinerzeit sinngemäß so dargestellt. Muss jetzt auch nicht mehr weiter vertieft werden, denn der Zug ist ja schon längst abgefahren.
Neue Investoren ·

"Und ehrlich gesagt würde ich die Grotenburg auch nicht kaufen wollen, wenn ich der KFC wäre ;-) Der Standort, die (Standort-) Bedingungen, der Zustand, die allgemeinen Entwicklungsmöglichkeiten....


Ich würde dann eher, vorausgesetzt natürlich das Geld keine Rolle spielt, ein Stadion am Stadtrand bauen.... Dort wo man niemanden stört, man auch andere Veranstaltungen wie Konzerte durchführen kann.... Ich habe irgendwo von einer Studie gelesen dass Stadien in die Stadt gehören, ich halte das für Unsinn. Am neuen Stadion des SC Freiburg kann man sehen was dann garantiert passiert...."

Da bin ich ganz bei dir.

Vor ein paar Jahren waren ja Niederländer bereit, dem KFC ein schmuckes, neues Stadion zu bauen mit angeschlossenem Hotel und Geschäften. Der Stadt (und dem KFC) hätte das keinen Cent gekostet. Die Stadt hätte lediglich ein Grundstück dafür bereitstellen müssen. Aber angeblich hatte sie keins.

Ich wette, dass sich die Stadt im Nachhinein in den Hintern beißt, dass sie das damals nicht ermöglicht hat, denn für eine Modernisierung der Grotenburg wäre dann auch kein Geld bereit zu stellen. Es wären lediglich Abrisskosten, die sicher auch weit mehr als 1 Mio. verschlingen würde, zu stemmen gewesen.  Das ganze Areal hätte man inzwischen dem Zoo zur Verfügung stellen können. Heimspiele in Duisburg, Düsseldorf oder jetzt Lotte würde es nicht geben. So wären alle zufrieden gewesen. Was der Stadt damals fehlte und auch heute noch, ist die Weitsicht.

Neue Investoren ·
Danke für die ausführliche Info.
KFC Uerdingen - Zwickau ·
Leider musst du die Stadt mit einkalkulieren, denn die müsste einen Bebauungsplan aufstellen / bzw. einen bestehenden  ändern. Kommt dann in 500 Metern Luftlinie noch eine Wohnbebauung, kannst du dich auf Einwände einiger Anlieger gefasst machen, die das ganze Vorhaben noch weiter oder zusätzlich verzögern bzw. auch kippen könnte.
KFC Uerdingen - Zwickau ·

"ich glaube einfach, dass sich unser Verein ohne Investor wahrscheinlich in eine gesündere Richtung entwickeln würde. Denn dann wäre der Druck auf Politik, Ehemalige und Wirtschaft so groß, dass sie helfen würden - besonders wenn sich der e.V. personell vernünftig aufstellen würde."

Natürlich kannst du das so sehen. Aber ob im Ernstfall die Politik wirklich hilft, bezweifele ich, denn außer Lippenbekenntnisse erwarte ich da kurzfristig nichts. Auf die Krefelder Wirtschaft würde ich auch nicht unbedingt bauen, denn da ist auch in der Vergangenheit nicht viel passiert. Klar, aus der Wirtschaft wird es den einen oder anderen Zuschuss / Spende geben, aber ob das letztendlich reicht?

Wenn Ehemalige aktiv mit eingebunden werden, auch ein Friedhelm Funkel, könnten natürlich ein paar Euro mehr locker gemacht werden. Ehemalige werden sich aber auch nur dann einbinden, wenn sie für sich erkennen können, ob es überhaupt Sinn macht, sich da zu engagieren. Das kann man hinbekommen, wenn in den Gremien des KFC Leute werkeln, die klare und erreichbare Ziele haben und dies auch so kommunizieren.

Die Frage, die man sich stellen muss, ist, was will der Verein erreichen. Wenn Bezirks- oder Landesliga reichen, könnte es u. U. auch ohne Investor klappen. Aber spätestens ab der Oberliga kostet es richtig Geld, das man aber auch stets zur Verfügung haben muss. Ohne Investor, der mal eben pro Saison 1, 2 Mio. Euro locker machen kann und will, habe ich da so meine erheblichen Zweifel.

Und so ganz nebenbei müssen ja auch dringend (!) eine Spielstätte und Trainingsmöglichkeiten her, und zwar unabhängig von einer Ligazugehörigkeit. Wie die Stadt aktuell vorgegangen ist, Trainingsmöglichkeiten für den Nachwuchs des KFC zu organisieren, hast du sicher mitbekommen. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich brüllen vor lachen.

Des Pudels Kern sind aber auch die verkrusteten Strukturen in der Stadt. In den Köpfen ist noch immer fest einzementiert, dass Bayer für den Fußball und die Stadt für den KEV zuständig ist. Selbst, wenn in der Stadt mal ein Umdenken stattfinden sollte, darf sie den KFC finanziell nicht unterstützen, da sie die Vereine in der Stadt vom Prinzip her gleich behandeln muss.

Neue Investoren ·
Thomas 13 und Looxus:
Wenn ihr das so genau wisst, ist das für mich o.k.
Ich hatte es anders in Erinnerung. Ist ja jetzt auch egal.
Da war ja (leider) mit zu rechnen. Z. Z. liegen wir aber auch bei Punktabzug aktuell noch 3 Punkte vor den Abstiegsrängen. Hoffen wir mal, dass das nach dem Wochenende auch noch so ist.
Neue Investoren ·
Das lag weder an uns noch beim DFB. Grund war, dass die Commerzbank die Überweisung erst mit Verspätung weiter geleitet hat. Das hat sie im Nachhinein auch ausdrücklich bestätigt. Und danach wurde die Lizenz erteilt.
Ist ja letztendlich auch wurscht. Wichtiger ist ja, dass der Lizenzantrag komplett und pünktlich am 1.3. beim DFB vorliegen muss. Wie vorhin schon erwähnt, ist das sehr, sehr sportlich.
Neue Investoren ·
Dann könnte ja "N" im Namen des KFC für Nutella stehen :-))
Neue Investoren ·

Hier der komplette Artikel:



Nordrhein-Westfalen Neuer Investor für KFC Uerdingen - neuer Name ist aber nicht drin
Stand: 11.02.2021 10:00 Uhr
Der KFC Uerdingen hat in der armenischen "Noah Company" einen Käufer für die Anteile des ehemaligen Investors und Präsidenten Michail Ponomarev gefunden. Das Unternehmen sorgte zuletzt im italienischen Fußball für Aufsehen und änderte nicht nur einmal den Namen eines Clubs. Das ist jedoch in Deutschland nicht so einfach.
Von Jakob Halbfas
Sommer 2018 - der KFC kehrt nach 19 Jahren Abstinenz in den Profifußball zurück. Den damaligen Aufstieg in die 3. Liga hatte der Krefelder Fußballclub vor allem Ex-Präsident Michail Ponomarev zu verdanken.
WDR
WDR
@WDRaktuell
Viereinhalb Jahre lang zog der ehemalige Clubchef und Investor beim KFC die Fäden und gab schließlich Anfang Dezember 2020 seinen vorzeitigen Rücktritt bekannt. Seitdem war der Verein auf der Suche nach einem neuen Geldgeber.
"Noah Company" kauft Anteile
Knapp eine Woche nach Einleitung des regulären Insolvenzverfahren hat diese Suche nun ein Ende. Der Verein teilte am Mittwoch mit, in der "Noah Company" einen Käufer der Ponomarev-Anteile gefunden zu haben. "Ich bin mir sicher, dass das in enger Abstimmung mit der Noah Company eingeleitete Insolvenzverfahren erfolgreich beendet wird", kommentierte Ponomarev.
Der neue Investor gab sich zuversichtlich: "Wir werden alles versuchen, um die Dritte Liga zu halten und die Zukunft des KFC Uerdingen zu sichern. Wenn das gelungen ist, können wir über konkrete Ziele sprechen", sagte Roman Gevorkyan, Head of Noah Company.
Armenischer Investor übernimmt KFC Uerdingen
    KFC-Mitglieder stimmen möglicher Anteilsübertragung und Kapitalerhöhung zu
Investor auch in Italien aktiv
Der KFC ist nicht der erste Fußballverein, in den das armenische Unternehmen investiert. "Noah Company" besitzt unter anderem auch Anteile des italienischen Traditionsvereins ACN Siena.
Der heutige Viertligist versucht seit Sommer 2020, unter einem neuen Namen, an alte Erfolge anzuknüpfen. Siena spielte von 2003 bis 2010 - damals als AC Siena - in der erstklassigen Seria A.
Nach dem Abstieg in die Seria B schaffte der Club unter Trainer Antonio Conte 2011 zunächst den direkten Wiederaufstieg. Es folgten allerdings finanzielle Probleme und ein erster Neuanfang samt Namensänderung. Im Sommer 2020 wurde Siena schließlich Teil der "Noah Company", änderte erneut den Vereinsnamen und startete als Associazione Calcio Noah Siena 1904 (ACN Siena) in Liga Vier.
Neuanfang im deutschen Profifußball
Es zeigen sich Parallelen zum KFC, der für einen Neuanfang im deutschen Profifußball ebenfalls die Geschicke in die Hände eines Investors gegeben hatte und an dieser Abhängigkeit vorerst gescheitert war. Wie auch der Club aus der Toskana setzen die Krefelder nun auf armenische Unterstützung.
Neben den Anteilen an Siena und Uerdingen besitzt "Noah Company" auch Anteile an dem armenischen Erstligisten FC Noah Jerewan und dem lettischen Zweitligisten FC Noah Jurmala.
Vierte Namensänderung des Drittligisten?
Der KFC ist demnach der vierte Fußballverein, der die finanzielle Unterstützung des armenischen Investors annimmt und besitzt noch als einziger seinen "alten" Namen. Es liegt nahe, dass sich Anhänger des Krefelder Drittligsiten jetzt fragen, ob der neue Investor auch beim vierten Verein den Namen ändert, oder zumindest anpasst.
Ganz so neu wäre das in Uerdingen ja nicht. So hat der Traditionsverein in seiner 115-jährigen Geschichte schon drei Namensänderungen hinter sich.
Anders als in Italien, Armenien oder Lettland lässt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eine Namensänderung zu Gunsten des Investors allerdings nicht zu. "Änderungen, Ergänzungen oder Neugebungen von Vereinsnamen zum Zwecke der Werbung sind unzulässig", heißt es in der DFB-Satzung. Die KFC-Fans müssen sich also nicht sorgen, dass aus dem Krefelder Fußballclub Uerdingen 05 der Krefelder Fußballclub Noah Uerdingen 05 werden könnte.
Quelle: wdr.de

Neue Investoren ·
Stand auf "tagesschau.de," Habe nur die wichtigste Aussage hier hinein kopiert.
Neue Investoren ·

" Anders als in Italien, Armenien oder Lettland lässt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eine Namensänderung zu Gunsten des Investors allerdings nicht zu. "Änderungen, Ergänzungen oder Neugebungen von Vereinsnamen zum Zwecke der Werbung sind unzulässig", heißt es in der DFB-Satzung. Die KFC-Fans müssen sich also nicht sorgen, dass aus dem Krefelder Fußballclub Uerdingen 05 der Krefelder Fußballclub Noah Uerdingen 05 werden könnte."


Quelle: wdr.de

Damit dürfte wohl hoffentlich nun alles klar sein.

Neue Investoren ·

"Du würdest also akzeptieren, daß die ganze Scheiße mit MP, Gerichtsverhandlungen, unbezahlten Rechnungen, keine funktionierende Geschäftsstelle etc. nahtlos fortgeführt wird?"

Hast du hellseherische Fähigkeiten? Woher willst du das alles wissen?

Du weißt nämlich gar nichts, dafür unterstellst du aber, dass der neue Investor nicht anders tickt! Das Geschäftsgebaren kann man sowieso erst zeitlich gesehen später erkennen.

Neue Investoren ·

So in etwa ich das auch.


Auch auf die Gefahr mich zu wiederholen, sage ich noch einmal: Der neue Investor hat sich noch gar nicht vorgestellt und somit auch noch nicht kund getan, was er mit dem Einstieg beim KFC bezwecken will. Es kann  sein, dass er verstärkt in Beine investieren wird oder nicht. Ebenso ist es möglich, dass die Infrastruktur aufgebaut und zeitgleich oder erst danach in Beine investiert werden soll. Welche Ziele damit verbunden sein sollen, ist ebenso noch nicht formuliert worden.


Mit anderen Worten  bringt es zum jetzigen Zeitpunkt absolut nichts, über dieses oder jenes zu spekulieren. Wie so oft im  Leben kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Vom Prinzip her verschwendet ihr z. Z. eure Energie. Erst wenn klar ist, was der Neue vorhat, kann man loslegen, also Zustimmung oder Ablehnung signalisieren.


Unpassende Sprüche helfen da mit Sicherheit jetzt und auch später nicht weiter.

Neue Investoren ·
Ich finde es nicht gut, wenn ein neuer Investor, der sich noch nicht einmal vorstellen konnte, von vornherein ins schlechte Licht gerückt wird. Lass ihn doch erst einmal ankommen und sich seine Vorstellungen anhören. Im Moment wissen wir doch über ihn gar nichts.
Wo der Investor herkommt,  ob aus Armenien, Kongo oder Andorra, ist mir völlig wurscht. Zunächst bin ich erst einmal erleichtert, dass es doch weitergeht. Wie, dass wird sich zeigen. Dann kann man immer noch meckern.

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