Warumnicht
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Je tiefklassiger man spielt, desto höher die Erwartungen und unerbittlicher die Kommentare (im Forum anonym und beim Spiel, wenn 2 Pässe nicht ankommen).
Und überhaupt ist der Aufstieg in diesem Jahr absolute Pflicht; denn alle anderen Mannschaften sind ja (fast) nur Kanonenfutter; und der Trainer ist an Allem schuld (außer man findet einen anderen); und das, was in der WZ so stand, stimmt natürlich auch 100%; und überhaupt vertrauen wir am besten überhaupt nicht dem Management, dem Trainergespann und der Mannschaft... sondern hauen JEDES MAL (hier im Forum) immer kräftig drauf! Hauptsache, ich moser im Forum immer und immer wieder rum.
Wie viele Jahre ist der Verein so zwischen 6.und 5. und ein bisschen 4. Liga rumgedümpelt?
Es ist das erste Mal seit unglaublich langer Zeit, dass jemand die Kompetenz und das Geld hat, etwas Substantielles für und mit dem KFC Uerdingen zu schaffen;
und es auch will; und es auch zeigt, das er es will; und bereits Millionen Euro ausgegeben hat.
In dieser Form ist das ziemlich selten im Amateurfußball.
Deswegen gibt es -gerade im emotional extrem aufgeladenen Fußballbusiness- sehr viele Neider.
Dazu kommt gerade noch die politische Entscheidung, ob der Grotenburg nun der Todesstoß versetzt werden soll oder doch noch einmal Steuergelder investiert werden müssen (oder wahrscheinlich irgend etwas dazwischen). Dass da im Vorfeld mit Dreck geschmissen wird, und intrigiert wird bis die Balken sich biegen, ist leider auch nicht unnormal.
Über die Funktion von Medien und Presse muss man nicht mehr viel sagen: Volksverdummung ist noch ein höfliches Wort unter dem Deckmantel der sogenannten Pressefreiheit und Autonomie (im Sinne von Unabhängigkeit). Die einzige Frage ist dann immer (und die wurde ja hier auch oft gestellt), wie man mit diesen Figuren umgeht - es gibt Beratungsunternehmen, die sich auf solche Schmutzkampagnen (und deren Eindämmung) spezialisiert haben; nur kostet das natürlich wieder viel Geld.
Dass unser Präsident und Investor einen russischen Pass hat, ist glücklicherweise den klardenkenden Protagonisten ziemlich egal. (Wenn man als Deutscher mit auch deutschem Pass im Ausland saniert, kommen noch ganz andere Dinge auf einen zu...).
Nun denn: mal eine Frage hier ans und ins Forum:
Wie können wir dem Verein in der Zukunft helfen? Würde es Sinn machen, dass sich die Personen, die dem KFC Uerdingen wirklich positiv gesonnen sind, mal zusammentun? Dass diese Menschen mal eine "Agenda" (oder wie auch immer der Name sein wird) erstellen und eine "Institution" erschaffen, die FÜR den KFC Partei ergreift, wann immer es nötig sein wird? - Wenn 30-50 Leute gegen die Sauerrei in der WZ anschreiben, dann vergeht denen "Hören und Sehen" - von mir aus kann man es auch "Lobbyismus für den KFC Uerdingen" nennen.
Man kennt sich, man geht in die Sauna (ob mit oder ohne Badehose weiß ich nicht, ist je nach Kultur unterschiedlich, in D eher ohne...), man ist offen für Freundschaftsdienste und steckt dem anderen etwas zu (Infos zum Beispiel). Unabhängig ist man nach dem Tod.
Wenn man ein Fass aufmachen will, jemanden beschuldigen bis mundtot machen will, dann geht das in D klassisch über die Themen Steuerhinterziehung, Veruntreuung oder Ähnliches. In den USA geht es über Sex; was Dich in den USA medial tötet, wird in F belächelt. Jedes Land hat da so seine eigenen Spielarten der medialen Kaputtmach-Schlagzeilen-Spiralen.
Was hier gerade passiert ist natürlich nicht so schön, eher ärgerlich für den Verein und deren Manager. Es ist aber regional, provinziell. Im Endeffekt muss das ehemalige Personal wohl komplett ausgewechselt werden, damit solch böswilliges, heimtückisches und hinterhältiges Verhalten in Zukunft unterbunden werden kann.
Sanieren ist am Anfang nicht schön, am Ende zumeist erfolgreich. Viel Erfolg!
Noch einmal: es geht um schmutziges politisches Geschäft in Verbindung mit der Entscheidung der Investitionen in die Grotenburg.
Reviersport hat ja auch etwas geschrieben: "Versuch der Zweckentfremdung von Spendengeldern?" mal wieder schön als Frage dargestellt...; sorry mal, "haben die nicht mehr alle Tassen im Schrank?"
Wenn ein Investor Millionen in Euro in einen Verein gibt und 100.000 Euro der Jugend zur Verfügung stellt, sollen Spendengelder in wahrscheinlich 3stelliger Höhe zweckentfremdet worden sein?
Also, dass Medien die Bevölkerung im Griff haben, und dass Zeitungen Stimmung machen und auch Handlanger der Politik sind, ist ja hinlänglich bekannt. Aber mit einem solchen Unsinn daherzukommen, grenzt schon an Volksverdummung oder es ist eben politisch iniitiert oder beides.
Hinweis: das sind im Moment nur Nebenschauplätze; die ganze einseitige Schlammschlacht ist gerade politisch gewollt, und zwar von denen, die keine Millionen für eine Sanierung der Grotenburg ausgeben möchten.
Die Westdeutsche Zeitung ist selbstverständlich -wie alle anderen Zeitungen in Deutschland auch- ein Spielball der Politik und hat sich schon lange von unabhängigem Journalismus verabschiedet. Das wissen die selber, nur zugeben wird es von denen natürlich keiner, sonst verlieren die ihren Job.
Zeitungen und Medien machen mit der Bevölkerung, was sie wollen.
Dass das Management vom KFC Uerdingen dagegenhält, die sechsstellige Förderung für die Jugend lanciert und versucht hier Ruhe zu bewahren und nicht alles zu kommentieren, ist in dieser Situation genau der richtige Weg.
Bezeichnenderweise gehen weder die Rheinische Post noch andere Medien auf diese Schlammschlacht ein.
Politik ist grundsätzlich ein mieses Geschäft, die Zeitungen sind die Handlanger der Politik; wir dürfen uns nichts vormachen: es ist noch ein sehr langer Weg, bis der KFC Uerdingen tatsächlich wieder Profifußball wird spielen können - in Krefeld und für KR & die Region; und auch das ist natürlich alles andere als sicher.
Wir können nur hoffen, dass der Investor durchhält, dass das Management ruhig bleibt und dass weiterhin die Strukturen nach und nach professionalisiert werden und dann so schnell als möglich der Aufstieg in die dritte Liga klappen wird.
Es wird die wohl letzte Chance für den Verein sein, überhaupt an höherklassigen Fußball zu denken. Es gibt genügend Influencer in Krefeld, die das NICHT möchten: es wird somit nicht das letzte Gefecht, das über die Medien ausgetragen wird, sein. Erfolgreiche Projekte mußten immer Widerstände überwinden; man merkt, dass eine politische Entscheidung hinsichtlich der Investitionen (oder Nicht-Investitionen) in die Grotenburg naht...
Danach zur Presse zu rennen ist kindlich, peinlich und hier wohl auch eindeutig vereinsschädigend.
Ein solches Verhalten gutzuheissen (oder zu befürworten) muss ich nicht verstehen.
Entweder wollen wir beim KFC Uerdingen "Macher & Unternehmertum" mit Option auf zukünftigen Bundesligafussball -in der Grotenburg oder einem neuen Stadion in KR-, oder wir wollen es nicht. Graustufen gibt es bei dieser Entscheidung nicht.
Wenn wir Bundesligafussball wollen, dann sollten (müssen) wir -verdammt noch mal- jetzt aber auch denjenigen, die sich FÜR den KFC Uerdingen tagtäglich den "Arsch" aufreissen und zudem das Kapital (in Vorleistung!) stellen, auch den Rücken stärken.
Die Westdeutsche Zeitung ist selbstverständlich -wie alle anderen Zeitungen in Deutschland auch- ein Spielball der Politik und hat sich schon lange von unabhängigem Journalismus verabschiedet. Das wissen die selber, nur zugeben wird es von denen natürlich keiner, sonst verlieren die ihren Job.
Zeitungen und Medien machen mit der Bevölkerung, was sie wollen.
Dass das Management vom KFC Uerdingen dagegenhält, und die sechsstellige Förderung für die Jugend lanciert, ist in dieser Situation genau der richtige Weg.
Bezeichnenderweise gehen weder die Rheinische Post noch andere Medien auf diese Schlammschlacht ein.
Politik ist grundsätzlich ein mieses Geschäft, die Zeitungen sind die Handlanger der Politik; wir dürfen uns nichts vormachen: es ist noch ein sehr langer Weg, bis der KFC Uerdingen tatsächlich wieder Profifußball wird spielen können - in Krefeld und für KR & die Region.
Wir können nur hoffen, dass der Investor durchhält, dass das Management ruhig bleibt und dass weiterhin die Strukturen nach und nach professionalisiert werden und dann so schnell als möglich der Aufstieg in die dritte Liga klappen wird.
Die Kleingeistigkeit einer WZ ist kaum noch zu überbieten. Das fängt bei deren Internetauftritt an (man darf dort nur frei eine gewisse Zeit lesen...) und dies in einem freien Land. Warum darf sich jeder "Journalist" nennen? Warum gibt es interne Vorgaben, wie berichtet werden soll? Warum wird die angebliche Meinungsfreiheit so oft ad absurdum geführt und mit Füßen getreten? Warum scheint es eine Rolle zu spielen, ob jemand Deutscher, Russe, Franzose (...) ist und von welchem Land auch immer auf dieser einen Erde seinen Pass (oder mehrere Pässe) hat? Was zählt, ist (fast) nur noch Sensationsjournalismus, hohe Klickzahlen und (wenn auch immer weniger) Auflage. Das gilt für die BILD, und natürlich für jedes Medium, das sich im Markt behaupten muss. Journalisten sehen sich (teilweise) als Hohepriester der Meinungsfreiheit: in diesem Land werden Meinungen gebildet (und erschaffen) und Priester sind vom Aussterben bedroht.
Sanieren ist nie einfach; kaum einer traut sich, falschem Personal Tschüss zu sagen: prima & weiter so!
Wusste das Management es zumindest seit einigen Monaten? Bestimmt.
Wenn sportlich geliefert wird, dann kann die Herausforderung gestemmt werden.
Wenn wir anfangen, sportlich Nerven zu zeigen, dann wird es schwierig; dann wird die Politik auf Zeit spielen und wenn Politik etwas gelernt hat, dann das.
Also, weiterhin gewinnen, am Ende oben stehen, ganz am Ende die Relegation überstehen; und die Zukunft wird schön.
Nicht oben stehen am Saisonende, auch nicht aufsteigen in der kommenden Saison; und die Zukunft wird prekär.
Wer 20,47 Mio Euro aufbringt für einen Ostwall-Neubau inkl. Glasdach http://www.wz.de/lokales/krefeld/ostwall-und-schon-wieder-tropft-das-glasdach-1.2473483,
der sollte auch bis zu 3 Mio aufbringen für DAS AUSHÄNGESCHILD einer Stadt, das deutschlandweit (und sogar darüber hinaus) eine exzellente Bekanntheit genießt.
Fußball ist und bleibt DIE SPORTART Nr. 1 in Deutschland - unangefochten! Die GROTENBURG ist nicht nur Kult, sondern auch Nostalgie und Zukunft in Einem, und ein "Wahrzeichen" der Stadt Krefeld (einschl. Uerdingen).
Vielleicht wird es ja den gewählten Entscheidern der Stadt -spätestens morgen- bewusst, dass Sie mit Ihrem aufrichtigen Engagement FÜR FUßBALL in KREFELD zukunftsweisend agieren können.
Vielleicht wird hier ja ab und an mitgelesen...: Ihr gebt so viel Geld Monat für Monat für manchmal wirklich unnütze Dinge aus (das wisst Ihr selber zu gut, wenn Ihr ehrlich in den Spiegel schaut); dreht und wendet es wie Ihr wollt; jeder Euro in Fußball ist wertvoll: Imagegewinn, Grotenburg erwacht aus dem Dornröschenschlaf, eine Stadt ohne ordentlichen Fußball ist eine "tote" Stadt oder anders herum: eine Stadt mit gutem Fußball ist eine lebendige Stadt.
Also: Seid nicht Totengräber, seid Messias!
Es sind immer dieselben Charaktere, die mit neuen Gegebenheiten nicht klarkommen, die sich selbst im Weg stehen.
Als ob ein Verein, oder ein Unternehmen oder was auch immer sich von einer einzelnen Person vom eingeschlagenen Weg abbringen lassen würde.
Entweder man geht den Weg mit oder nicht; wenn nicht, gibt es genügend andere Vereine etc.
Der noch recht junge Herr Achenbach sollte zügig lernen, dass er nicht der Nabel der Welt ist.
Auch wenn es Verträge gibt, er hat sich mit diesem öffentlichen Streit einen Bärendienst erwiesen für seine Zukunft.
Das liegt ein gutes Stück auch an der Persönlichkeit unseres Präsidenten. Wenige in diesen Positionen können sich so angenehm zurücknehmen; gerade in Deutschland wird häufig genug die "Frontsau" herausgekehrt (siehe wieder Schalke 04 usw. usf.); endlich jemand an der Spitze, der es wohl ernst meint, die finanziellen Mittel hat und das Know-how und Do-how besitzt, daraus etwas zu gestalten. Ohne das berühmte Quäntchen Glück geht's jedoch auch nicht; das kann man sich oftmals erarbeiten...
Dann sagt der OB in einem Interview, dass ein möglicher Aufstieg in die 3.Liga nicht am Stadion scheitern dürfe!
(Auf jeden Fall mal nicht schlecht, dass er auch dem KFC nahe steht und Fan ist).
Dann kommt unser Präsident und vermeldet, dass das spätere Ziel die 2. Liga ist.
Endlich werden sich die Bälle mal professionell hin und her gespielt. Hoffentlich klappt alles.
Der verarsxxt alle, nimmt die Kohle mit, läuft ein paar Mal auf, ist dann wieder weg.
Ein Glück ist die Zeit, solcher extrem negativer Typen vorbei bei uns (und kommt hoffentlich in dieser Form nie wieder!)
Da haben die mal einen Trainer, der wirklich gut zu sein scheint, und nach anfänglichem Stottern die Mannschaft in Gang gebracht hat, und dann wird er weggeklaut.
Für 1,5 Tage hat man gespürt, dass die mächtig sauer waren (und das Management dort hat sich doch normalerweise immer äußerst gut im Griff, was das Nichtzeigen von Emotionen angeht); danach kamen die professionellen, antrainierten Parolen.
Die MÜSSEN den Aufstieg dieses Jahr schaffen, sonst brennt der Baum. Wir wollen zwar auch (natürlich, und wir wollen es sehr), aber dieses Jahr ist von Müssen keine Rede. Wenn wir es dieses Jahr nicht schaffen sollten (Gott bewahre), dann haben wir guten Druck in der kommenden Saison.
Und in dieser Situation holen die Janßen als Trainer, der auch noch für 2,5 Jahre unterschreiben darf!
Das kann man drehen und wenden wie man will, das ist für die "eine große Karre Mist". Wenn dort nicht sofort die ersten Spiele gesiegt wird, dann hat Janßen direkt ein großes Problem. Nein, wahrscheinlich nicht Janßen (der sich den wahrscheinlichen Interminsaufenhalt dort schon vertraglich einträglich hat gestalten lassen). Dann tanzt dort im Verein der Bär.
Lakis hat in den 8,5 Jahren seiner Präsidentschaft sehr viel Vertrauen zerstört. (Ich habe Ihn immer positiv kommentiert, weil er authentisch mit Herzblut dabei war; letztendlich konnte er den Job einfach nicht.)
Reichen 1,5 Jahre Ponomarev mit TEAM dieses Vertrauen wieder herzustellen?
Es war doch allen jetzt Beteiligten klar (oder musste zumindest klar gewesen sein), dass bei diesen Ambitionen und diesem finanziellen Anschub irgendwann genau dieses Thema auf den Tisch kommen würde.
Das wird ein Drahtseilakt. Je weniger öffentlich wird, desto besser. Ohne eine 3.-Liga-taugliche Spielstätte sehen wir in Krefeld keinen 3.-Liga Fußball. Hört sich trivial an, ist aber so. Dass ein Financier, der Millionen in ein Projekt investiert, dann an der Infrastruktur zu scheitern droht, hat es 100fach gegeben.
Es wird an Krefeld liegen, nicht an Ponomarev, ob wir je noch einmal die Chance erhalten, Bundesliga-Fußball präsentiert zu bekommen, und präsentieren zu können. Ist der Stadt Krefeld es wert, Anstrengungen zu unternehmen, Bundesligafußball in Krefeld realisierbar zu machen? Oder ist die Entscheidung schon jetzt gefallen, und ab jetzt fangen die politischen Machenschaften und Indiskretionen in die Öffentlichkeit an, um aus dieser politisch brisanten "Nummer" rauszukommen?
Wir werden es sehen.
Eines sollte der Stadt Krefeld klar sein: eine Stadt, die etwas auf sich hält, unternimmt alle Anstrengungen, den Bürgern und dem Umfeld Bundesligafußball zu bieten!
Es ist Halbzeit, und wir scheitern im Moment am Aufstieg. Noch einmal: und wir scheitern im Moment am Aufstieg. Ein Glück haben wir, dass es noch einmal so viele Spiele gibt, aber wir haben eh keine Chance, hatten wir nie; können von Glück reden, dass wir nicht gegen den Abstieg spielen...
Wiesinger ist Trainer, und er ist ja so grottenschlecht, menschlich wie fachlich, weil wir nur an Position 2 stehen. Und überhaupt ist alles Scheixxe, und nix geht in dem Verein voran, und den Talarski MUSS man doch einfach jetzt mal bringen (und alle, die in der Aufstiegsmannschaft dabei waren, direkt mit aufs Feld schicken); denn nur so wird es überhaupt noch etwas, und Hauptsache ich mache mir meine Welt der Nörgelei ohne Ende...wie sie mir gefällt.
Kann der neue Trainer direkt im Trainingslager in der Türkei alle kennen lernen, auch schön.
Ein Wettbewerbsnachteil ist diese Geschichte auf jeden Fall für uns nicht.