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Suma

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Ich verstehe dieses reflexhafte Nachtreten nicht. Scholten und Thißen haben in ihrer Stellungnahme (die ja auch als reines Nachtreten gewertet wurden) die Probleme um die Ausführung eines Spieltages angeführt. Sie haben kritisiert, dass sich noch niemand bei ihnen erkundigt hat, was alles ansteht und dass sie Listen angefertigt haben, was zu tun ist. Eine Verweigerungshaltung sehe ich da nicht.

Natürlich bietet es sich an, den Ehemaligen jetzt für alles die Schuld zu geben, um den Neuanfang nicht zu gefährden. Aber so leicht ist es vielleicht nicht immer...

Und zu den handgeschriebenen Eintrittskarten: Woanders wäre das vielleicht eine witzige Anekdote. Dass da beim KFC spekuliert wird, liegt aber nicht an der bösen Presse, sondern daran, dass der KFC in der Vergangenheit reichlich und aktiv dazu beigetragen hat, dass das beschriebene Szenario absolut denkbar ist.

Ja, ich weiß, neuer Vorstand. Aber der bringt halt den über die Jahre konsequent verloren gegangenen Glauben an die Seriosität der Handelnden nicht sofort und uneingeschränkt zurück. Denn - und auch das hat der KFC ganz alleine ohne die Presse geschafft - entsprechende Ankündigungen, dass jetzt aber (wirklich) alles besser wird, gab es in der Vergangenheit viele mit dem Ergebnis... naja, lassen wir das. Da muss man sich doch nicht wundern, dass (erst einmal) eine kritische Grundhaltung bleibt. Die kann sich nur dann ändern, wenn es dann (jetzt endlich doch) anders wird.

Der KFC in den Medien ·

Mit der Antibrille: Ich glaube ja ;-). Denn wäre es so, dass man nur den nächsten Skandal wollte, hätte man das Interview, bei dem ja gerade eben nicht negatives drinsteht, ja nicht veröffentlichen müssen.

Und ja: natürlich werden sie die Fragen Güner zugeschickt haben. Es geht ja um ihn. Schön, dass er auch geantwortet hat und noch schöner, dass das so unaufgeregt und klar erfolgt ist.

Der KFC in den Medien ·

"Es ist eine angenehme ruhe eingetreten....seit dem die "ehrenamtler " verabschiedet wurden."

Jo, ist ja auch schon 2 Tage her. Wenn das dein Anspruch ist...

Vielleicht erst mal abwarten, was in der nächsten Zeit passiert. Die Chance auf Neuausrichtung ist da. Aber sie muss jetzt auch Schritt für Schritt genutzt werden.

Der KFC in den Medien ·

Die Schnellschießer unter uns sollten sich fragen, wem schadet die Kündigung der eigenen Mitgliedschaft? Wofür zahle ich die Mitgliedsbeiträge?

Wer sich jetzt entscheidet auszutreten, ist sicherlich kein Schnellschießer. Die Frage, wofür man eigentlich Mitgliederbeiträge zahlt, finde ich tatsächlich durchaus berechtigt.

Die Beiträge fließen in den satzungsmäßigen Zweck des Vereins, unter anderem in die Förderung der Jugend. Was hat die Jugend euch getan, dass ihr dieser eure Mittel entziehen wollt?

Die Frage sollte vielleicht besser lauten: Was hat der Verein den Mitgliedern getan, dass sie das Bedürfnis haben auszutreten und warum schwächt er durch sein Verhalten mittelbar die eigene Jugend?

Der Verein ist gemeinnützig, es ist ein eingetragener Verein. Gegenteiliges habe ich nicht mitbekommen.

Ein e.V. ist nicht automatisch gemeinnützig. Ist er es nicht, kann er natürlich auch nicht gemeinnützige Kosten begleichen.

Allerdings hat der KFC in seiner Einladung zur Mitgliederversammlung im Januar 2023 mitgeteilt :

"Zwar freut es uns Ihnen schon heute mitteilen zu können, dass der KFC Uerdingen 05 e. V. mit Wirkung zum 01.01.2023 nach vielen Jahren wieder als gemeinnütziger Verein geführt werden wird, doch neben der dann wieder unmittelbar möglich werdenden Spendenzuwendungen sind die Mitgliedsbeiträge ein elementarer Bestandteil in der Finanzplanung der Jugendabteilung."

Und dass die Gemeinnützigkeit innerhalb eines Jahres wieder aberkannt wurde, glaube ich tatsächlich auch nicht.

Allerdings muss man sich dann fragen, warum die Ultras (und ihre Spendensammlung) für den Trikotsatz brauchte.

Der KFC in den Medien ·

Ich denke, dass solch ein Vorgehen bei vielen Unternehmen umgesetzt wird, da man erst die bezahlt, die gerade einem das Geld einbringen. In kleineren Betrieben wird das praktiziert.

Was muss eigentlich passieren, damit du irgendetwas, was der Verein mit seinen Mitarbeitern veranstaltet, nicht mit irgendwelchen hahnebüchenen Vergleichen relativierst?

Wie viele kleinere Unternehmen kennst du denn, die freigestellte Mitarbeiter haben? Und was sind Mitarbeiter, "die einem gerade Geld bringen"? Normalerweise arbeiten ja alle, außer die Kranken und die im Urlaub. Die bezahlt man dann nicht? Oder die, die kurz vor der Rente stehen, weil sie nicht mehr so fit sind? Die Azubis, weil sie noch nicht alles können? Das ist doch Quatsch.

Da es dir ja selber passiert ist: Wie war denn die Situation, in der du deinem Betrieb kein Geld gebracht hast, so dass andere priorisiert bezahlt wurden? Würde mich wirklich interessieren, weil mir da die Vorstellungskraft fehlt.

Jeder hat Anspruch darauf, vertragsgerecht bezahlt zu werden. Dass das nicht immer passiert, weiss ich. Es ist aber nicht üblich, sondern schlicht ein Zeichen, dass im Betrieb etwas nicht passt bzw. - aus welchen Gründen auch immer - eine wirtschaftliche Schieflage vorliegt.

Der KFC in den Medien ·

So wurde es aber nicht geschrieben. Ist wie mit der Sprachnachricht: Wenn man eine Meinung / Aussage doof findet, kann man das sagen. Man muss sie aber nicht verdrehen.

Der KFC in den Medien ·

Auf Fakten geht man hier nie ein, vorallem wenn diese Nicht zur eigenen Wahrheit passen.

Auf Fakten kann man nur eingehen, wenn man sie bekommt. Ansonsten kann man nur die sichtbaren Ergebnisse bewerten. Und die sind ziemlich mager.

Du schreibst ja selber:

Keiner weiß wie die Arbeit, Zustände oder Verhältnisse im Vorstand waren.

Du also auch nicht. Und dennoch nimmst du für dich in Anspruch, auf die Meinungen, die nicht deiner entsprechen, verbal einzuprügeln. Auf welcher Grundlage eigentlich?

Btw: Spruchbänder wie "Eser Clan verpiss dich" oder "Platzer (...) lauf" sind jetzt auch nicht unbedingt Faktenbasiert. Und die Stellungnahme der Ultras ist auch nichts anderes als das, was hier passiert: Der Versuch, das (wenige), das bekannt ist, in einen Zusammenhang zu bringen und zu deuten. Und da trifft halt jeder seine eigene Gewichtung.

Der KFC in den Medien ·

Eine der Fakten ist aber, dass der Vorstand offensichtlich für die Ultras erreichbar ist und sogar Zeit und Interesse hat, einer Einladung zu folgen.

Andere, die ebenfalls versuchen, jemanden zu erreichen, um sich persönlich auszutauschen, haben da weniger Glück. Krankheit und so...

Der KFC in den Medien ·

Ins Stadion gehen kann man aber doch auch ohne Mitgliedschaft.

Alles das, was eine Mitgliedschaft ausmacht, findet aber doch - bis auf die Zahlung der Mitgliedsbeiträge - überhaupt nicht statt: Keine Informationen über Vereinsinterne Belange, keine Mitentscheidung im Rahmen von Mitgliederversammlungen, noch nicht einmal ein wie auch immer geartetes Wahrnehmen der "normalen" Mitglieder. Stattdessen ein Hofieren (der Mitglieder) der Ultra-Szene, mit der die Vereinspolitik abgestimmt und die dann von dort vorangetrieben wird. In welchem Ton und auf welche (selbstverständliche) Art das passiert, zeigen uns hier ja gerade dominique und nbomb: Auch da gibt es ganz offensichtlich kein Interesse an einem Miteinander.

Und nein: Das ist keine Aufforderung zur Kündigung der Mitgliedschaft. Das steht mir gar nicht zu und dass muss auch jeder für sich selber entscheiden.

Der KFC in den Medien ·

Regeltreffen mit der aktiven Fanszene...

Während es also für die Ultras regelmäßige Treffen gibt, gucken alle anderen in die Röhre und die Mitglieder warten weiter auf ihre Mitgliederversammlung.

Oder andersherum: Erst muss die Lösung mit den Ultras stehen, dann kommt die Mitgliederversammlung. Denn es wird beim KFC nicht anders sein als bei den meisten Vereinen mit überschaubarer Mitgliederzahl: Wer die Ultras hat, hat die Macht.

Der KFC in den Medien ·

Das Treffen mit der Fanszene war nicht geheim, es wurde doch zuletzt schon mitgeteilt, dass diese Treffen regelmäßig stattfinden sollen.

Treffen, bei denen nur ausgewählten Teilen der Fanszene Zeit und Ort mitgeteilt werden, sind möglicherweise regelmäßig, aber für alle anderen Fans geheim. Nicht geheim wären sie dann, wenn sie öffentlich angekündigt würden und alle die Möglichkeit hätten zu kommen.

Der KFC in den Medien ·

Ja. Und "eigentlich". Doofe Kombi...

Der KFC in den Medien ·

Nein, keine KI. Alles echte Handarbeit.

Du schreibst, dass Acar und Sahin keinen automatischen Zahlungsanspruch haben. Und den haben sie eben doch. So wie jeder Arbeitnehmer mit einem gültigen Arbeitsvertrag automatisch Anspruch darauf hat, das vereinbarte Gehalt zu erhalten.

Du schreibst nicht, dass sie keinen automatischen Pfändungsanspruch haben. Da stimme ich zu.

Aber wer richtig verstanden werden will, muss sich eben auch sauber ausdrücken.

Der KFC in den Medien ·

Bei Acar und Sahan gibt es eine gerichtliche Feststellung, dass der Vertrag wirksam ist. Ok, führt aber nicht automatisch zu einem Zahlungsanspruch.

Natürlich führt die gerichtliche Feststellung, dass ein Arbeitsvertrag wirksam ist, auch dazu, dass es einen Anspruch auf Gehaltszahlungen gibt. Sie sind ja Bestandteil des Arbeitsvertrages.

Der KFC in den Medien ·

Wer im normalen Rahmen nicht gehört oder ernst genommen wird, verschafft sich das anderweitig. Das ist bei Streiks so, bei Demos, bei Leserbriefe... und hier.

Diejenigen, die seit Monaten vollkommen vor die Pumpe laufen, sollen jetzt die sein, die die Sponsorensuche erschweren? Dafür tun doch wohl eher andere alles.

Der Weg übers Arbeitsgericht, weil der so geräuschlos ist? Sind ja einige schon gegangen, Kontakt bekommen sie trotzdem nicht. Und jeder Arbeitsprozess beim KFC landet in den Medien. Da ist nichts still und leise.

Aber hey: Think big! Intelligente Fußballer würden direkt neue Großsponsoren besorgen. Denn dann bekämen sie ja auch ihr Geld. Wenn die 13 still und geräuschlos jeder nur 1 Mio ranschaffen, ist alles gut. Vielleicht sagt ihnen das einfach mal jemand. Wobei...dann müsste man ja einen Verantwortlichen erreichen, der das Geld annimmt... Ein Teufelskreis...

Jein... Natürlich ist es gut und richtig und wichtig zu handeln, wenn polizeilicherseits Maßnahmen überzogen waren. Da bin ich komplett bei dir.

Allerdings haben diese Maßnahmen eine Vorgeschichte (was sie, wenn sie überzogen waren, nicht rechtfertigt, aber die gehört nun mal dazu) und da ist die gesamt Stellungnahme schon sehr "parteiisch": Uerdinger wurden lediglich durch Bocholter provoziert, wurden ein bisschen laut und dann ist durch die Polizei alles eskaliert... Das ist dann eben auch nur die halbe Wahrheit.

Wenn sich Teile der Fans Asi benehmen, dann darf man das auch benennen. Und dann kann man kritisieren, wenn die Abgrenzung von denen, die sich eben anständig benommen haben und trotzdem erheblichen polizeilichen Maßnahmen ausgesetzt wurden, nicht funktioniert hat. Weil das ja genau das ist, was nicht passieren darf.

Mir fehlt bei der Darstellung allerdings auch ein Hinweis auf die Verwüstungen der Toiletten im Bocholter Stadion.

Mir auch, und deshalb beschleicht mich das Gefühl, dass die Stellungnahme vielleicht ein wenig einseitig sein könnte.

Du redest hier als würden wir zu den Favoriten der Liga gehören. Das sind wir aber nicht,

Kommt drauf an, wen man fragt... :-).

Ansonsten war das Spiel von beiden Mannschaften kein Highlight. Oberhausen mit der besseren Spielanlage und ein paar guten Chancen, tw. mit freundlicher Unterstützung der Uerdinger Abwehr, die sie aber nicht nutzen. War vielleicht ganz gut, dass Stoppelkamp nicht gespielt hat. Uerdingen mit viel Einsatz und Kampf, aber im letzten Drittel ist das einfach zu wenig. Da gibt es keinen Plan.

Das Ergebnis ist im Nachhinein schade, weil ein Elfer einen Punkt kostet. Im Vorfeld hätte ich das sofort genommen.

Der KFC in den Medien ·

Du betrachtest alles nur von der einen Seiten, die GEGEN den Verein (fraglich was Du hier machst)... die meisten anderen versuchen beide Seiten zu sehen. Und am Ende des Tages, sollte dem Fan der Verein näher sein, als ein Ex- Irgendwas.. klar bei Dir und Deinen Freunden sieht es anders aus.

Das mag so scheinen, liegt aber schlicht daran, dass der Verein es mit seiner Nicht-Kommunikation gar nicht ermöglicht, eine andere Seite zu sehen.

Was heißt: fraglich was ich hier mache? Ich beteilige mich mit meiner Sichtweise an Diskussionen, schreibe dabei sachlich und beleidige niemanden.

Und ich habe schon öfter hier erzählt, dass ich im Berufsleben schon einigen Mist erlebt habe, Insolvenz, auch habe ich schon auf Kohle gewartet bzw, auch nicht bekommen. Und mir war es immer wichtig, dass ICH mich korrekt verhalte und nicht auf das Niveau der andere runterkomme.

"Das Niveau der Anderen" wäre in diesem Fall Aussitzen. Warum sollte das jemand der Betroffenen tun? Und wo genau verhalten sie sich denn nicht korrekt?

Im Vergleich zum Verein, ich bin nicht zu den Kunden meines alten AGs gegangen und habe von seiner Zahlungsmoral erzählt.

Dabei ist das gar nicht so unüblich, dass solche Themen auch jenseits des Fußballs den Weg in die Presse finden. Auf die schnelle nur ein paar Beispiele :

https://reifenpresse.de/2024/07/02/bbs-zahlt-zwei-monate-keine-loehne-eine-letzte-frist/

https://luftsicherheit-nrw.de/schon-wieder-esa-luftsicherheit-beschaeftigte-warten-immer-noch-auf-gehaltszahlung/

https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/wenn-der-chef-nicht-zahlt-93072281.html

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/grossenhain-riesa/pflegeheim-primavita-klage-lohn-heimaufsicht-100.html

Häufig übernehmen das Betriebsräte oder Gewerkschaften. Da ist der Fußball aber ja etwas anders aufgestellt, so dass man solche Meldungen eher mit Einzelpersonen in Zusammenhang bringt.

Auch habe ich gelernt, dass die Mehrheit der Menschen es mit der Wahrheit nicht so eng sehen bzw. Ihre eigene bevorzugen. Selber schon oft erlebt wie Leute sagen "ich habe mehrfach versucht Dich zu erreichen", am Ende war es genau EIN Anruf

Würden die Anderen "ihre eigene Wahrheit bevorzugen" oder wäre es nur "ein Anruf" gewesen, wäre es ein Leichtes, das so zu kommunizieren. Wir wissen aber ja z.B., dass die auch bei den Gerichtsverhandlungen niemand vom Verein erschienen ist und dass nicht nur einer die fehlende Erreichbarkeit/ die nicht erfolgten Rückmeldungen kritisiert. Da darf sich dann jeder selber entscheiden, was ihm glaubwürdig(er) erscheint.

P.s. noch für Dich und Deine Freunde: ICH FINDE DAS VERHALTEN DES VEREINS NICHT OK!!!! Aber da wir alle NICHTS wissen, ist auch eine endgültige Meinung dazu schwierig und man kennt nur die Version der einen Seite.

Zwei Fragen: Wer sind denn meine Freunde? Und woran liegt es denn, dass man nur eine Version kennt?

Der KFC in den Medien ·

Wenn der Verein aber Acar , John und Konsorten bezahlt und dann kein Geld für den aktuellen Kader hat und Insolvenz anmelden muss stellt sich mir die Frage ob das dem Verein nicht mehr schadet ;)

Bist du, wenn es dich betrifft, auch so "lässig"? Wenn dein Arbeitgeber dich bezahlt und dann kein Geld mehr für Lieferanten hat, dann schadet ihm das mehr als wenn er dich nicht bezahlt, aber seine Lieferanten. Für dich ist aber eher mies. Würdest du dann "im Sinne des Betriebs" auf deine Ansprüche verzichten?

Es ist doch eigentlich ganz einfach: Es gibt etliche Menschen, die berechtigte Forderungen gegen den Verein haben. Sie zeigen sich gesprächsbereit, vermutlich, weil sie um die Situation des Vereins wissen (was man halt im Moment so wissen, eher vermuten, kann) und vielleicht auch, weil sie tatsächlich nicht diejenigen sein wollen, die dem Verein den "Todesstoß" versetzen . Und anstatt diese Angebote anzunehmen und zumindest zu versuchen, ob man eine Lösung finden kann, tut der Verein gerade alles dafür, bei ihnen eine Haltung zu schaffen, dass ihnen die Konsequenzen irgendwann egal sind.

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